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Stand 27. Januar 2021, 17 Uhr, Quelle LAGuS MV

Der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte hat die Allgemeinverfügung vom 10. Januar 2021 (Strelitzius berichtete) verlängert. Das heißt, alle bisherigen Regeln für ein Corona-Hochrisikogebiet bleiben bis zum 14. Februar 2021 bestehen, auch wenn sich die Inzidenz in den letzten Tagen insgesamt nach unten bewegt hat.

Die heute auf der Internetseite des Landkreises bekannt gemachte 36. Allgemeinverfügung ist vor allem im Zusammenhang mit der neugefassten Corona-Ampel des Landes Mecklenburg-Vorpommern notwendig geworden. Diese neue Ampel stellt nunmehr auf einen Inzidenzwert von 150 ab. Diese Inzidenz muss 14 Tage ununterbrochen unterschritten werden, bevor die geltenden strengen Regeln widerrufen werden können. Weil eine dauerhafte Unterschreitung im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte bisher jedoch noch nicht zu verzeichnen ist und auch bis zum 31. Januar 2021 nicht erreicht werden kann, musste die Gültigkeit der bisherigen Allgemeinverfügung verlängert werden. Der Termin 14. Februar ist identisch mit der Gültigkeit der Corona-Landesverordnung.

Klinikum nur noch mit medizinischer Maske zu betreten

Patienten und Besucher mit Ausnahmegenehmigung dürfen das Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum Neubrandenburg nur noch mit einer medizinischen Maske betreten. Dazu zählen OP-Masken und Masken, die einen FFP2- oder vergleichbaren Standard haben. Damit folgt das Klinikum der Verschärfung der Maskenpflicht durch die Bundesregierung, die seit Beginn der Woche in Geschäften und öffentlichen Verkehrsmitteln gilt. Für Mitarbeitende des Klinikums ist die Regelung zuvor bereits in Kraft getreten. Bei patientennahen Tätigkeiten ist eine medizinische Maske ohnehin Pflicht. Mitarbeitende in patientenfernen Bereichen müssen jetzt ebenfalls medizinischen Mund-Nasen-Schutz tragen, Alltagsmasken sind nicht mehr erlaubt.

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