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Giovanni und seine Service-Perle Anka.

Täglich erreichen mich neue Meldungen, wie die Menschen in der Corona-Krise einander beistehen. Die Wesenberger Alexander und Andrea Borchard mussten heute ihr Familotel „Rookhus“ am Großen Labussee trotz voller Auslastung bis September vorerst bis 19. April schließen. „Uns ist nicht mehr zu helfen“, schreibt mir der Hotelier mit einem Dankeschön für die vielen guten Informationen, die ich Tag für Tag über meinen Blog verteile. „Aber Giovanni können wir helfen, ich betreue ihn jetzt ehrenamtlich.“

Der Sizilianer mit seinem Restaurant in der Wesenberger Siedlung Am Hoben 12 hoch über der Woblitz (Strelitzius berichtete) hat es dank seiner ausgezeichneten Küche in kürzester Zeit zu einem nicht geringen Bekanntheitsgrad geschafft. Inzwischen gibt es schon jede Menge „Wiederholungstäter“. Ich selbst habe bei Giovanni meinen jüngsten Geburtstag gefeiert, und keiner meiner mehr als 30 Gäste war nicht voll des Lobes über den Meister.

Nun greifen die coronabedingten Einschränkungen auch für Giovanni und drohen, sein gerade erst auf die Füße kommendes Geschäft zu zerstören. Alexander und Andrea Borchardt ebenso wie meine Wenigkeit sind Nachbarn von Giovanni und werden ihn auch weiter unterstützen, so gut es irgendwie geht. Die italienische Gaststätte ist ab heute täglich von 11 bis 18 Uhr geöffnet, alle Gerichte gibt es auch zum Abholen bzw. Mitnehmen bis 19.30 Uhr. Telefon für Bestellungen und Reservierungen: 0152 59412788.

www.dagiovanni-wesenberg.de