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Dirk Rautmann vom Landkreis, HANS-Chef Dr. Ralf Böhme und Mirows Bürgermeister Henry Tesch (von links) mit der Vereinbarung über den verstärkten Zugverkehr.

Die Hanseatische Eisenbahn GmbH (HANS) hat die Bedeutung der Kleinseen-Bahnstrecke zwischen Neustrelitz und Mirow erkannt und Interesse an ihrem weiteren Ausbau signalisiert. Ausdruck dessen ist eine Vereinbarung, die heute beim 2. Mirower Gespräch zu Fragen des öffentlichen Personennahverkehrs im Unteren Schloss von dem Bahnunternehmen, dem Landkreis und der Stadt Mirow unterzeichnet wurde.

Danach wird in der Saison abends ein weiteres Zugpaar zwischen beiden Städten verkehren. Außerdem ist vorgesehen, bei Höhepunkten wie dem Neustrelitzer Immergut Festival und dem Fusion Festival in Lärz zusätzliche Züge einzusetzen.

Das 2. Mirower Gespräch ist auf großes Interesse gestoßen. Im Saal des Unteren Schlosses, das sich erneut als Tagungsstätte bewährte, blieb kaum ein Stuhl frei. Rund 70 Personen beteiligten sich an der Veranstaltung. Viele äußerten sich voll des Lobes über das gefundene Gesprächsformat, darunter Warens Bürgermeister Norbert Möller und Wesenbergs Stadtoberhaupt Steffen Rißmann. Eine Zusammenfassung der drei Termine beim „Mirow-März“ (Strelitzius berichtete) gibt es am Freitag hier im Blog zu lesen.

Henry Tesch eröffnet das 2. Mirower Gespräch im Unteren Schloss.