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Neuzugang Boris Hass (rechts) hat der TSG-Offensive noch nicht die erhoffte Schlagkraft beschert. Torgefahr geht hauptsächlich von Djibril N’Diaye (links) aus, der bislang zehn der 18 Tore der TSG Neustrelitz erzielt hat, das zweitbeste Ergebnis der Liga hinter Peterson Appiah (Greifswalder FC) und Henry Haufe (Hansa Rostock II) mit je elf Treffern.

Endlich rollt am morgigen Sonnabend im Neustrelitzer Parkstadion wieder der Ball. In der NOFV-Oberliga Nord empfängt die TSG Neustrelitz als Tabellenfünfter den Zwölften SV Tasmania Berlin. Anstoß ist um 13.30 Uhr. Die Gastgeber müssen nach gerade mal einem mickrigen Punkt aus den letzten drei Spielen unbedingt einen Dreier landen, um Anschluss an die Spitzengruppe zu halten. Auch die schwache Torbilanz von 18:17 bedarf am 13. Spieltag dringend der Aufbesserung.

„Wir werden den Aufsteiger auf keinen Fall unterschätzen, auch wenn er zuletzt auf eigenem Platz gegen die Ludwigsfelder verloren hat“, so Coach Tomasz Grzegorczyk bei der Vorbesprechung mit Strelitzius. „Das wird kein einfaches Spiel. Insofern müssen wir viel in die Partie investieren, vor allem im Offensivbereich. Wir spielen von Beginn an mit zwei Stürmern und wollen diesmal effektiver vor dem Tor sein. Die spielfreie Zeit wurde genutzt, um schwerpunktmäßig Angriffsvarianten zu trainieren.“

Bereits um 11 Uhr stellt sich die 2. Mannschaft der TSG Neustrelitz im Achtelfinale des Kreispokals im Harbigstadion dem SV Jahn Neuenkirchen II. Ein Fußballtag also, der ganz im Zeichen der TSG Neustrelitz und ihrer Fans steht. Wer beide Begegnungen besuchen möchte, zahlt acht Euro Eintritt für das Pokalachtelfinale und kann mit dieser Karte anschließend die Oberligapartie besuchen.