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Ortstermin an der Wesenberger Kirche: Zweiter von links Vincent Kokert, rechts neben ihm Iven Benck, Steffen Rißmann und Thomas Zander.

An der Wesenberger Marienkirche muss baulich etwas geschehen. Darüber waren sich der CDU-Fraktionschef im Landtag Vincent Kokert und der Wesenberger CDU-Bürgermeisterkandidat Steffen Rißmann mit Pastor Iven Benck und Beate Liebow vom Kirchgemeinderat bei einem Zusammentreffen in dieser Woche einig. Neben der Erneuerung der Bleiglasfenster geht es auch um das Umfeld des Gotteshauses. Grünfläche und Zuwegung sind andere als eine Zierde, für Menschen, die nicht gut zu Fuß sind, ist die Kirche nur schwerlich zu erreichen.

CDU-Landeschef Vincent Kokert hierzu: „So geht es nicht weiter. Die Kirche ist ein zentraler Anziehungspunkt in Wesenberg. Wir müssen dringend etwas tun. Die Kirche soll in einem neuen Glanz erstrahlen und muss für Wesenberger und Touristen attraktiver werden. Ich werde in Schwerin dafür werben, dass Geld locker gemacht wird. 150.000 Euro sollten es schon sein, welche aus dem Strategiefonds des Landes zur Verfügung stehen können.“

Im Anschluß ging es für Vincent Kokert, Steffen Rißmann und CDU-Stadtvertreter Thomas Zander zu Gesprächen auf die Burg. Sie trafen sich dort mit Mitgliedern des Burgvereins Wesenberg, die Unterstützung benötigen. „Die Ehrenamtler verdienen für ihre Arbeit großen Respekt – sie kümmern sich nicht nur liebevoll um die Burganlage, sie tragen auch viel zum kulturellen und gesellschaftlichen Leben in Wesenberg bei. Ich werde in der Landeshauptstadt dafür werben, dass dieser Verein in seiner wichtigen Arbeit stärker unterstützt wird“, versprach Kokert.

Steffen Rißmann tritt am 16. Juni in der Stichwahl um den Posten des Wesenberger Bürgermeisters gegen den Kandidaten der Bürger für Wesenberg Kai Schöpke an.