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Ernst-August von der Wense (links) und Eckhardt Rehberg auf dem Neustrelitzer Schlossberg. Fotos: CDU

Mitglieder der CDU und ihre Kandidaten für die Stadtvertretung Neustrelitz haben in dieser Woche zu einem Frühlingsspaziergang eingeladen, gemeinsam  mit dem Bundestagsabgeordneten Eckhardt Rehberg. Dieser Einladung sind nach Angaben aus dem CDU-Gemeindeverband viele Einwohner gefolgt.

Der Weg führte vom Hafen zum Schlossbergplatz. Bauausschussvorsitzender Ernst-August von der Wense übernahm die Führung und wies auf die Potenziale verschiedener Anlagen und Baulichkeiten hin, darunter der Hafen, der Platz zwischen Antiquariatsspeicher und Carolinenstift sowie die Orangerie.

Stadtpräsident Christoph Poland und Andreas Petters (vorn von links) beim Stopp in der Semmelweisstraße.

Unterwegs und direkt vor Ort stand Eckhardt Rehberg Rede und Antwort zur Bebauung, Gestaltung und Nutzung des Areals auf dem Schlossberg.  Interessiert wurde seinen Aussagen zur möglichen Förderung und Unterstützung seitens des Bundes gefolgt. Er erklärte unter anderem, dass ein Konzept zum Turmbau angeschoben werden müsse, um die Kosten und damit auch den Förderbedarf des Bundes einschätzen zu können. Das solle im Beirat, der von der Stadtvertretung eingerichtet worden ist und an dem er sich beteiligen will, thematisiert werden.

Ein Vertreter der DRK-Wasserwacht nutzte die Gelegenheit, deren Tätigkeit vorzustellen. Diskutiert wurde in diesem Zusammenhang über das Thema Schwimmhalle. Andreas Petters, Vorsitzender der CDU-Fraktion, erklärte, was es zwischen Wunsch und Realität vernünftig zu bedenken gelte.

Anwesende vom Residenzschlossverein warben für die virtuelle Schlossdarstellung. Eine Stadtführerin regte an, eine Miniatur des Schlosses in Bronze auf dem Berg aufzustellen, damit man so eine Vorstellung von dem Feudalbau habe.

Auf dem Schlossberg gab es bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen noch einen angeregten Austausch aller Beteiligten an dem Spaziergang als einer mal anderen Art der Begegnung zwischen Politikern und Bürgern.