Gesicherte Zukunft: der Glücksmoment in der Kompanie, mitten in der Arbeit an „Momentum“ und „Camille“. Fotos: Theresa Lange, Grafik: Astrit Vatnika
(Nur) Am Freitag, 13. Juni, ist um 19.30 Uhr, im Landestheater Neustrelitz mit MOMENTUM und CAMILLE ein besonderer Tanzabend zu erleben. Gerade erst sorgte die erlösende Nachricht von der gesicherten Zukunft der Deutschen Tanzkompanie für Glücksmomente in der Kompanie, in der Stadt und der Region. „MOMENTUM – Wir tanzen weiter“ so lautet der Titel des nächsten Programms, an dem das Ensemble gerade arbeitet. Was könnte passender sein?
Das gibt es am Sonntag, 29. Juni, 16 Uhr im Kulturquartier Mecklenburg-Strelitz: Ein Gute-Laune-Konzert unter freiem Himmel im grünen Garten. Das 20köpfige Salonorchester Neustrelitz unter der Leitung von Walter Diesterhaupt präsentiert internationale Evergreens aus Film, Musical, Operette und anderen Genres der Unterhaltungsmusik.
Marie Nadja Haller (Sophie Mundt), Robin Meisner (Karl Wolf), Thomas Pötzsch (Dieter Bourmer), Barbara Schnitzler (Elena Hillenbrand), Lisa Scheibner (Anna Weber), Karin Hartmann (Marion Bourmer), Christian Ehrich (Hans Weber), Florian Rast (Peter Schmidt), Erik Born (Christian Neumann). Fotos: Matthias Horn
Zum Ausklang der Spielzeit hin hat die Schauspielsparte der TOG den Neustrelitzer Theatergängern noch einmal ein Bonbon beschert. Ein Riesenerfolg bereits am Schauspielhaus Neubrandenburg, erlebt „Anna“ nun auch drei Aufführungen in der Residenzstadt. Heute Abend um 19.30 Uhr die letzte Vorstellung, Glückspilze können vielleicht noch eine der Restkarten ergattern.
Das ehemalige Technikum ist heute Sitz der Stadtwerke Neustrelitz. Foto: Maria Krüger
Was haben eine russische MIG, das ehemals höchste Bankgebäude Brooklyns und die bayerische Zugspitzbahn gemeinsam? Richtig! Alles wurde unter Mitwirkung ehemaliger Studenten des Technikums zu Strelitz (heute Neustrelitz) erbaut! Aber nicht das – in den 1930er bis 1940er Jahren gab es keinen deutschen Flugzeughersteller, der nicht mindestens eine zweistellige Anzahl ehemaliger Strelitzer beschäftigte! Über 100 süddeutsche Kirchen wären nicht erbaut worden, hätte nicht eine bestimmte Person, nämlich Albert Boßlet, in Strelitz studiert! Auch der Onkel des vormaligen Argentinischen Ministers für Energie, Alejandro Sruoga, war in Strelitz eingeschrieben…
Das Technikum zu Strelitz war die Brutstätte vieler großartiger Ingenieure, Architekten und anderer technisch begabter Menschen! Christian Delhey, Historiker aus Münster, aber mit Mecklenburger Wurzeln, schreibt gerade ein Buch über das „studentische Leben und „Treiben“ am alten Technikum. „Hä? Werden Sie jetzt sagen – das gibt es doch schon!? – und zwar das Buch ‚Das Technikum Strelitz – Max Hittenkofer‘ vom Verein Technikum!“, schreibt mir der Autor. „Jein! So nett das Buch auch sein mag – es ist von Ingenieuren für Ingenieure geschrieben. Es ist nett – reißt aber niemanden vom Hocker, der mit der Materie Technik nicht vertraut ist.“ So werde das Wichtigste, was den damaligen Studenten des Technikums beschäftigte, nicht behandelt: die Freizeit.
Das Gymnasium Carolinum aus Neustrelitz und das Maria-Skfodowska-Curie-Lyzeum aus Stettin haben vor 20 Jahren ihre erfolgreiche Zusammenarbeit begonnen. Daran wurde nunmehr beim Festakt in der Aula des 1. Liceum in Stettin vielfach erinnert. Unter den Gästen in Stettin auch MV-Landtagspräsidentin Birgit Hesse, die im Januar 2024, bei einem Empfang von Delegationen beider Schulen im Schweriner Landtag, die Schirmherrschaft für dieses „wunderbare Jubiläum“ übernommen hatte, wie sie seinerzeit betonte.
Hochrangige Vertreter der Woiwodschaft Westpommern, vom Marschallamt Westpommern, der Stadt Stettin sowie von der Pomerania und dem deutschen-polnischen Jugendwerk würdigten und lobten diese sehr gute Zusammenarbeit dieser beider Schulen, gerade auch im Hinblick auf immer wieder neue innovative Ideen und Formen.
Der Kabarettist HORST EVERS ist am Freitag, den 27. Juni, ab 19.30 Uhr, zu Gast im Landestheater Neustrelitz. Der Geschichtenerzähler aus Berlin tourt gerade mit seinem Programm „So gesehen natürlich lustig“.
Am Mittwoch, den 11. Juni, um 18 Uhr lädt die Geschäftsführerin des Kulturquartiers Mecklenburg-Strelitz, Dorothea Klein-Onnen, im Rahmen des diesjährigen Stadtradelns zu einer abendlichen, stadthistorischen Erlebnis-Radtour durch den Tiergarten und die Schlosskoppel ein. Die Teilnehmenden erfahren zum Beispiel, was ein verstecktes Wasserbassin, die Ruine eines Turms, Reste eines Tiergartentors, eine Waldquelle und ein Franzosensteg über Neustrelitz erzählen.
Das Mehrgenerationenhaus in Neustrelitz. Foto: MGH
„Der Klimawandel bringt immer häufiger Hitzewellen mit sich, die für viele Menschen ein ernsthaftes Gesundheitsrisiko darstellen. Besonders gefährdet sind ältere Menschen und hier insbesondere Menschen mit Demenz. Um das Bewusstsein für diese Gefahr zu schärfen und präventive Maßnahmen zu fördern, beteiligte sich das Mehrgenerationenhaus Neustrelitz aktiv am bundesweiten Aktionstag „Hitzeschutz für alle“.
Die renommierte Heidelberger Kunsthistorikerin und Ägyptologin Dr. Friederike Werner erhält für ihre innovative kulturhistorische Studie „Das ‚ägyptische‘ Geheimnis oder: Die verhüllten Tempel von Hohenzieritz und Berlin 1795/1850“ den Annalise-Wagner-Preis 2025. Der Annalise-Wagner-Preis wird vergeben von der Annalise-Wagner-Stiftung aus Neubrandenburg. Er würdigt hervorragende Texte mit Bezug zum Gebiet der historischen Region „Mecklenburg-Strelitz“ im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte. Der Preis ist mit 2500 Euro dotiert und wird vom Landkreis Mecklenburgische Seenplatte unterstützt.
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