HEUTE STARTET DER VORVERKAUF! Das Neubrandenburger Sommerspektakel geht in die nächste Runde – vom 7. Juni bis 7. Juli erwartet die Besucher das bekannte MusicalCABARET von Joe Masteroff, John Kander und Fred Ebb. Das Schauspielhaus Neubrandenburg verwandelt sich in den Kit-Kat-Klub, den spannendsten Ort der Stadt!
„Vergessen Sie Ihre Sorgen und lassen Sie sich entführen! Ins Berlin der goldenen Zwanziger. Folgen Sie dem jungen Schriftsteller Clifford Bradshaw an einen Ort ohne Tabus. Treffen Sie die Nachtclubsängerin Sally Bowles und erleben Sie das Erfolgsmusical „Cabaret“ in einer einzigartigen Aufführung, die Sie mitten in das Geschehen katapultiert. Schnell, wild, anrührend und unvergesslich!“, so die TOG in ihrer Ankündigung.
Gespielt werden 19 Vorstellungen im umgebauten Saal des Schauspielhauses, in dem die Besucher an Tischen platziert, hautnah dabei sind. Kartenwünsche zur Premiere und den Vorstellungen werden gern entgegengenommen unter 0395 569 98 32 und 03981 20 64 00 oder Ticket einfach online buchen unter https://tog.de
„Lost & Found“ war die Produktion 2022 von FlaW-some Musicals in Rheinsberg. Foto: Ennio Strohauer
Eine Welt voller Magie – das war einmal! Belinda Besenstiel sehnt sich nach der Zeit, in der ihre Kräuterhexen-Vorfahren in einer fantastischen Welt lebten. Glorreiche Zeiten waren das, und es könnte immer noch so aufregend sein, hätte Belindas Tante Madame Oleandra die Zauberei nicht verboten. Doch eines Tages beginnt das Verbot zu bröckeln – und Belinda begibt sich auf ein aufregendes Abenteuer.
Das Kreativteam „FlaW-some Musicals“ schlägt erneut zu: Nach zahlreichen erfolgreichen Musicals – zuletzt „Lost & Found“ in 2022 – stellen Texter und Komponist Micha Wudick, Regisseur Stefan Labenz, Bühnen- und Kostümbildnerin Ute Lindner und Choreographin Angela Fiedler die nächste Produktion im Schlosstheater Rheinsberg auf die Beine. An insgesamt fünf Terminen ist das Kinder- und Jugendmusical „Belinda Besenstiel“ zu erleben: am 12. Januar um 19 Uhr, am 13. Januar um 14 und 18 Uhr sowie bei Schulvorstellungen am 15. Januar um 10 und 13 Uhr.
Bettina Meske, Niklas Schurz, Deutsche Tanzkompanie
Das Musical „The Famous Door on Swing Street“ von Komponist Thilo Wolf und Autor Ewald Arenz hat gestern Abend am Landestheater Neustrelitz seine Premiere, quasi zweite Uraufführung erlebt. Und die war umjubelt, das Publikum spendete minutenlange stehende Ovationen. Selbst gestandene Theatergänger erleben eine so überbordende Begeisterung selten, die sich schon während der Aufführung immer wieder mit Szenenapplaus und Hochrufen abzeichnete. Nach der Pandemie war das Haus endlich wieder ausverkauft, wie Intendant Sven Müller bei der Stückeinführung im Rangfoyer hervorhob. Auch dafür gab es dankbaren Beifall.
2020 war das Stück am Stadttheater Fürth zum ersten Mal auf die Bühne gekommen, mit allen Einschränkungen, die den Kulturbetrieben des Landes durch Corona seinerzeit auferlegt waren. Gaines Hall führte bereits Regie und hat auch in Neustrelitz Inszenierung und Choreografie übernommen. Thilo Wolf steuerte ein gänzlich neues Arrangement für großes Orchester und kleine Jazzband bei. Er hat für „The Famous Door on Swing Street“ die Leitung der Neubrandenburger Philharmonie übernommen, die im Orchestergraben die musikalische Vorlage exzellent umsetzte.
Andrés Felipe Orozco, Laura Scherwitzl
Laura Scherwitzl und Andrés Felipe Oroczo in den Rollen von Anna und Mike, die in New York neu anfangen wollen und zu Zeitreisenden werden, meisterten ihre Aufgaben mit gewohnter Bravour. Sopranistin und Tenor stehen als feste Ensemblemitglieder seit Jahren für hohe künstlerische Qualität am Bühnenhaus der Residenzstadt. Gast-Musicaldarsteller Niklas Schurz als brillanter Stepptänzer Pete beeindruckte, auch Bettina Meske als Besitzerin des Plattenladens, einstige Diva und Wächterin über die Geheimtür in die Vergangenheit, flogen die Sympathien der Zuschauer nur so zu. Sebastian Naglatzki als Banker Tom schien der Part des komischen Vogels wie auf den Leib geschrieben, und die Aufzählung wäre unvollständig ohne die vielbeschäftigten Swing-Sisters Laura Albert, Julia-Baier-Tarasova und So Yeon Yang, die das Vergnügen abrundeten.
Am 28. Oktober erwartet uns am Landestheater Neustrelitz die erste Musiktheater-Premiere in dieser Spielzeit. Im Musical THE FAMOUS DOOR ON SWING STREET stolpert Anna durch die Geheimtür eines Plattenladens und landet in der New Yorker Swing Street der 30er Jahre. Es beginnt ein musikalisches Abenteuer voller Lebensfreude.
“The Famous Door On Swing Street” ist ein Musical von Thilo Wolf (Musik) und Ewald Arenz (Text), das am 16. Oktober 2020 am Stadttheater Fürth uraufgeführt wurde. Die Regie dieser Inszenierung übernahm Gaines Hall. Im Landestheater Neustrelitz kommt es in einer Neuinszenierung von Gaines Hall auf die Bühne, in einer eigens von Thilo Wolf und Christoph Müller neuarrangierten Fassung für großes Orchester und kleine Jazzband. Das Stück war in der Kategorie “Bestes Musikalisches Arrangement” für den Deutschen Musical Theater Preis 2021 nominiert.
Kartenwünsche für die Premiere oder andere Vorstellungstermine unter 03981 20 64 00 oder Ticket einfach online buchen unter https://tog.de
Weitere Vorstellungen: Fr. 03.11., 19:30 Uhr Sa. 25.11., 19:30 Uhr Fr. 15.12., 19:30 Uhr Di. 26.12., 19:30 Uhr
REGIETEAM Musikalische Leitung: Thilo Wolf Inszenierung & Choreographie: Gaines Hall Ausstattung: Dirk Immich
Die Sommerferien sind in den meisten Bundesländern bereits zu Ende. Trotzdem ist am heutigen Freitag um 20 Uhr (Einlass ab 19.15 Uhr) im Camping- und Ferienpark Havelberge noch einmal das Rock ’n‘ Roll-Musical „Lollipop Rock“ zu erleben. Ist das Bühnenprogramm in der Hauptsaison vornehmlich den Übernachtungsgästen des Ferienparks vorbehalten, möchte das Haveltourist Team nun die Gelegenheit nutzen, auch interessierte Menschen aus der Region zu der Veranstaltung einzuladen.
Die hauseigene Musical-Produktion aus der Feder von Haveltourist Entertainment Chef Thomas Geyer, die in den vergangenen zwei Jahren etwa 7000 Gäste gesehen haben, nimmt die Zuschauer mit in die große Ära des Rock ’n‘ Roll. Mitreißende Musik, rasante Tänze, Lederjacken, Petticoats, Dialoge mit einem Augenzwinkern und die Suche nach der ganz großen Liebe sind die Zutaten für einen kurzweiligen Musicalabend für die ganze Familie. Der Eintritt ist frei. Ein gastronomisches Angebot steht vor Ort bereit.
Das beliebte Sommerspektakel im Neubrandenburger Schauspielhaus ist gestern mit der letzten Vorstellung des Kult-Musicals „Ein Käfig voller Narren“ erfolgreich zu Ende gegangen. Vom 2. Juni bis 2. Juli fanden 18 Vorstellungen statt, die alle ausverkauft waren – so konnten rund 1500 Menschen die Geschichte um Georges, den Besitzer eines Nachtclubs und seinem Partner Albin, dem Star der abendlichen Travestie-Show, erleben.
Das Sommerspektakel findet seit 2014 im umgebauten Saal des Schauspielhauses Neubrandenburg statt und erfreut sich großer Beliebtheit beim Publikum. Dieses sitzt an Tischen platziert – mit einem Getränk der Wahl – direkt an der Bühne und kann die Geschichten so hautnah miterleben. Ein ganz besonderes Theatererlebnis!
Das Ensemble des Schauspiels der Theater und Orchester GmbH Neubrandenburg / Neustrelitz hat sich mit dieser letzten Vorstellung in die Sommerpause verabschiedet und ist im August zur ersten Premiere der Spielzeit auf dem Vorplatz des Landestheaters Neustrelitz wieder zurück. Vom 19. August bis zum 24. September gibt es hier die musikalischen Liebeskomödie „Stolz und Vorurteil * * oder so “ nach Jane Austen als Open-Air-Sommertheater.
Heute Abend wird die Premiere des Sommerspektakels im Schauspielhaus Neubrandenburg gefeiert. Mit dem bekannten Musical „Ein Käfig voller Narren“ wird das Publikum zu einem kultigen Abend voller Glanz und Glamour eingeladen. Vom 2. Juni bis 2. Juli finden 18 Vorstellungen im umgebauten Saal des Schauspielhauses statt. Die Besucher sind an Tischen platziert und genießen die Show bei einem Getränk Ihrer Wahl. ACHTUNG, Gäste, die eine Vorstellung im Kostüm besuchen, erhalten ein FREIGETRÄNK. Der Phantasie und Kombinationsfreude sind keine Grenzen gesetzt, aber ein bisschen mehr als eine Federboa sollte es schon sein!
Freuen sich auf die neue Spielzeit: Stefanie Esser, Maik Priebe, Sven Müller und Daniel Geiss (von rechts) bei der Pressekonferenz im Schauspielhaus Neubrandenburg.
Programmheft wäre tiefgestapelt. Ein respektables Programmbuch hat die Theater und Orchester GmbH Neubrandenburg/Neustrelitz (TOG) anlässlich der heutigen Spielplanpressekonferenz im Schauspielhaus der Vier-Tore-Stadt vorgelegt. Und die Seiten des gedruckten Begleiters zur Spielzeit 2023/24 stecken voller Leidenschaft, wie ein von allen Corona-Zwängen der zurückliegenden Jahre befreiter Intendant und Geschäftsführer Sven Müller betonte. „Wir haben aus dem Vollen geschöpft, qualitätsvoll und einladend.“ Seine Vorfreude sei jedenfalls riesig, und wer sich einmal durch die Ankündigungen blättert, wird diese Vorfreude rasch teilen. Beeindruckende 18 Premieren stehen im Schauspiel und im Musiktheater an, darunter eine Erstaufführung in deutscher Sprache. Und auch die Neubrandenburger Philharmonie hat viel vor, was die vor uns liegende Spielzeit mit Sicherheit bereichern wird.
Sven Müller wurde bei seinem Auftritt vor den Journalisten vom neuen Generalmusikdirektor und Chefdirigenten der Neubrandenburger Philharmonie Daniel Geiss sowie vom neuen Schauspieldirektor Maik Priebe begleitet. Mit Schauspieldramaturgin Stefanie Esser gibt es einen weiteren Neuzugang zu vermelden.
Kennenlernen und etwas für die Region tun
Daniel Geiss stellt nach eigener Aussage das Kennenlernen des Orchesters über alles. So will er unter anderem Mitgliedern des Klangkörpers solistische Aufgaben übertragen. Natürlich werde er auch namhafte Musiker zu Gastspielen nach Neubrandenburg holen, die seinen künstlerischen Weg gekreuzt haben. Zehn Philharmonische Konzerte wird das Orchester geben, darunter mit dem New Yorker Pianisten Maxim Lando, der Pariser Trompeterin Lucienne Renaudin Vary und dem irisch-deutschen Stargeiger Daniel Hope. Mit Werken von Wagner, Schostakowitsch und Brahms startet die Philharmonie im September.
Außerdem will der neue GMD, einem Wunsch folgend, dass die Philharmonie mehr für die Region tut. Mit dem „KlangLabor“, bei dem junge Musiker von hier im Orchester spielen dürfen, und der „Zukunftsmusik“, bei dem die Philharmoniker in Schulen gehen und gemeinsam mit Jugendlichen vor dem musikalischen Hintergrund des Oratoriums „Die Schöpfung“ von Joseph Haydn regionale Nachhaltigkeit thematisieren, riss Geiss zwei hochinteressante Projekte an. Von der TOG sei er übrigens „in höchstem Maß begeistert, hier ziehen alle Akteure an einem Strang“.
Uwe Johnson zu Ehren: Exklusive Veranstaltungsreihe
Schauspieldirektor Maik Priebe sieht das Theater als einen Ort, „in dem sich Menschen treffen können, die sonst keine Berührungspunkte miteinander haben“. Er möchte den „Blick des Publikums aufs eigene Leben“ schärfen und beschreibt den Spielplan mit Uwe Johnson: „Es ist eine Welt gegen die Welt zu halten.“ Anlässlich des 90. Geburtstages und des 40. Todestages Johnsons widmet die Schauspielsparte dem bedeutenden deutschen Schriftsteller eine exklusive Veranstaltungsreihe über mehrere Monate. Dazu werden Prominente wie Charly Hübner und Caren Miosga, Nina Gummich, Jutta Wachowiak und Nicole Heesters erwartet.
Mit der musikalischen Liebeskomödie „Stolz und Vorurteil oder so“ von Isobel McArthur für fünf Schauspielerinnen auf dem Vorplatz des Landestheaters Neustrelitz startet die Spielzeit des Schauspiels am 19. August in Kooperation mit der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin. Der Auftakt in Neubrandenburg am Schauspielhaus wird mit der Premiere von „Nachtschwärmer (Christmas)“ von Simon Stephens am 22. September vollzogen, ein witziges, anrührendes, pointiertes Stück für wiederum fünf Schauspieler. Das kommt im November auch ans Landestheater. „Merlin oder das wüste Land“ von Tankred Dorst, „Die Känguru-Chroniken“ von Marc-Uwe Kling, „Die Affäre Rue de Lourcine“, ein Klassiker der Komödie von Eugène Labiche, „Glaube Liebe Hoffnung“ von Ödon von Horváth und Lukas Kristl, „Alle meine Männer (DSE)“ von Ray Cooney, noch eine Komödie, erstmals in deutscher Sprache, sind weitere Premieren der Schauspielzeit. „Der Entstörer“ von Ursula Kohlert heißt ein neues Klassenzimmerstück über Verschwörungsmythen, auch seine Vorgänger werden erneut angeboten, ebenso die Weihnachtsmärchen, diesmal im Tausch zwischen Neubrandenburg und Neustrelitz.
In beiden Städten wird übrigens auch „Polizeiruf 110“ gespielt, das Ermittlerteam begibt sich mit dem Publikum auf Spurensuche aus dem Theater auf die Straße. Auf keinen Fall verpassen! Und dann wird es auch noch kulinarisch im Landestheater, dessen Bühne in eine Küche verwandelt wird: „Wir bitten zu Tisch“, unter anderem im Oktober mit Harald Schmidt und im März mit Angelika Milster. Das weltbekannte Musical „Cabaret“ wird Sommerspektakel 2024 am Schauspielhaus. „Wir haben den Mut dazu“, so Intendant Sven Müller voller Ehrfurcht.
Musical mit Seltenheitswert in Deutschland zum Auftakt
Müller stellte die Vorhaben in der Sparte Musiktheater vor. Die startet Ende Oktober mit dem Musical „The Famous Door on Swing Street“, das erst zum zweiten Mal in Deutschland aufgeführt wird. Mit dabei die Deutsche Tanzkompanie, die sich dem Vernehmen nach in Vorbereitung auf die Aufführung einem Workshop im Stepp-Tanz unterziehen wird. Es folgt die musikalische Opern-Komödie „Die spanische Stunde“ von Maurice Ravel Anfang Dezember. „Mia Bella Italia“ ist ein eigenes Projekt des Opernchores betitelt, das die schönsten italienischen Lieder mit einer lustigen Geschichte kombiniert. Premierendatum ist der 30. Dezember. Die berühmte Oper „Der Freischütz“ von Carl Maria von Weber steht ab Ende Januar im Spielplan. „Ein Klassiker mit einem großen Thema, nicht einfach zu machen, aber wir gehen es an“, kommentiert der Intendant, der auch die Inszenierung besorgt. Geradezu dankbar sei er, dass die Operette „Die Fledermaus“ von Johann Strauß lange nicht in Neustrelitz gespielt wurde. Premiere des Publikumsrenners ist am 30. März.
Besonders den Musiktheaterfreunden ans Herz legt Sven Müller die lustige und unterhaltsame Oper „Neues vom Tage“ von Paul Hindemith (25. Mai). Hindemith habe eben auch anders gekonnt… Und schon geht es ins Freie: Mozarts Kammeroper „Bastien und Bastienne“ erlebt am 16. Juni 2024 im Schlossgarten Neustrelitz als Singspiel zum Mitspazieren seine Premiere, und zu den Schlossgartenfestspielen, Premiere ist am 12. Juli 2024, wird die Operette „Ein Walzertraum“ von Oscar Straus erklingen. Wieder aufgenommen werden die Operette „Hopfen und Malz“ und die Donizetti-Oper „Der Liebestrank“.
Strelitzius bleibt auch in der kommenden Spielzeit verlässlicher Medienpartner der TOG. Höhepunkte des Spielplans finden sich wie gewohnt in meinem Blog wieder. Zur schnellen Information über die Angebote in Neustrelitz im Landestheater und in Neubrandenburg im Schauspielhaus und in der Konzertkirche dient das Logo der TOG hier links auf der Außenspalte. Einfach draufklicken!
Zur besten Kaffeezeit werden vor dem Programm ab 15 Uhr sowie in der Pause im Foyer neben Kaffee und Kuchen auch kalte Getränke angeboten. Es bietet sich die Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen.
Im neunten Jahr des Sommerspektakels in Neubrandenburg verwandelt sich das Schauspielhaus vom 2. Juni bis zum 2. Juli beim Musical „Ein käfig voller Narren“ in einen Nachtclub. Stephan Bruckmeyer führt Regie, Alexander Martynow steht für das Bühnenbild und die Kostüme, die musikalische Leitung hat Jonas Timm. Die Schauspieler der Titelrollen sind Thomas Pötzsch als George (links) und Momo Böhnke als Albin (rechts).
Georges, der Besitzer, ist seit 20 Jahren mit Albin, dem Star der abendlichen Travestie-Show, liiert. Trotz aller Krisen lieben sie sich leidenschaftlich. Doch nun wird ihre Beziehung auf eine Probe gestellt: Denn Georges unehelicher Sohn Laurent, der der kurzen Liaison mit einer Tänzerin entstammt, ist schwer verliebt. Leider stammt seine Verlobte Muriel aus einer erzkonservativen Familie. Anlässlich der bevorstehenden Hochzeit sollen sich die Familien der beiden kennenlernen. Um einen Eklat zu vermeiden, beschließen Georges und Albin, eine konventionelle Familie vorzutäuschen. Es beginnt ein rasantes Wechselbad der Gefühle, das alle Beteiligten von einer Katastrophe in die nächste stürzt.