Die Polizei sucht seit dem Abend des 15. Mai nach einer 60-jährigen deutschen Frau. Sie wurde nachmittags letztmalig beim Verlassen des Mediclin-Klinikums Waren in der Weinbergstraße gesehen. Bei der Vermissten handelt es sich um Ines Stolpe. Sie ist zeitweise desorientiert und benötigt Hilfe. Möglicherweise hat sich Frau Stolpe in Richtung ihres Wohnortes nach Malchow begeben.
Die Polizei in Waren sucht seit dem gestrigen Abend nach einer 60-jährigen deutschen Frau. Sie ist Patientin des Warener Müritzklinikums, wo sie letztmalig gegen 17 Uhr gesehen wurde.
Bei der Vermissten handelt es sich um Ines Stolpe. Sie benötigt dringend medizinische Hilfe. Möglicherweise hat sich die Frau in Richtung ihres Wohnortes nach Malchow begeben.
Ines Stolpe hat kurze, schwarz-braune Haare. Sie ist mit einer hellblauen Jacke, einer blauen Jeans und einer hellgrünen/ weißen Bluse gekleidet. Am rechten Arm trägt sie eine Bandage.
Am Wochenende kam es in Malchow und Neustrelitz zu zwei Diebstählen, bei welchen größere Mengen Dieselkraftstoff entwendet wurden. Im ersten Fall wurden die Beamten des Polizeireviers Röbel in die Karower Chaussee nach Malchow entsandt. Ein Hinweisgeber meldete den Diebstahl von Dieselkraftstoff aus mehreren Lastkraftwagen.
Demnach gelangten bislang unbekannte Tatverdächtige im Tatzeitraum 28. April, 20 Uhr, bis 29. April, 6.30 Uhr, widerrechtlich auf das Firmengelände des dortigen Kieswerkes und entwendeten zirka 1.000 Liter Dieselkraftstoff aus mehreren firmeneigenen Lastkraftwagen. Die Schadenshöhe beträgt schätzungsweise 1.900 Euro.
Für den gestrigen Montag sind bei der Versammlungsbehörde des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte Demonstrationen mit Bezug zur aktuellen Coronapolitik in mehreren Städten angemeldet worden. Zur Absicherung der Versammlungen brachte die Polizeiinspektion Neubrandenburg 72 Beamte zum Einsatz und begleitete Aufzüge in Neubrandenburg, Malchow, Röbel und Waren. Insbesondere in der Kreisstadt kam es aufgrund von kurzzeitigen Straßensperrungen zu leichten Einschränkungen im Straßenverkehr. Alle Versammlungen verliefen überwiegend störungsfrei und ohne Vorkommnisse, so die Polizei.
In Neubrandenburg versammelten sich 1.200 Teilnehmer und zogen ab 18.45 Uhr vom Marktplatz entlang der Demminer Straße, durch die Ihlenfelder Vorstadt und das Vogelviertel. Über die Fußgängerbrücke am Bahnhof begaben sich die Versammlungsteilnehmer zurück zum Ausgangspunkt. Zwischenzeitlich stoppte der Aufzug planmäßig für die Durchführung mehrerer Zwischenkundgebungen. Aufgrund der überraschend hohen Teilnehmerzahl wurde der Versammlungsleiter aufgefordert, weitere Ordner zur Absicherung der Demonstration zu benennen. Diese wiesen die Versammlungsteilnehmer, insbesondere an den Orten der Zwischenkundgebungen, auf die Einhaltung des vorgegebenen Abstands von 1,5 Metern zu anderen Personen hin. Alternativ wurde auf das Tragen von Masken verwiesen. Um 21.20 Uhr erklärte der Versammlungsleiter die Demonstration für beendet.
In Malchow zogen in der Zeit von 19 Uhr bis 20 Uhr 120 Personen vom Neuen Markt über die Güstrower Straße in Richtung Alter Markt und wieder zurück zum Neuen Markt. In Röbel versammelten sich 150 Teilnehmer auf dem Marktplatz und zogen in der Zeit von 18 bis 18.45 Uhr entlang der Straße der Deutschen Einheit zum Stadthafen. Von hier aus nahm der Aufzug die gleiche Strecke zurück zum Ausgangspunkt.
Die Hanseatische Eisenbahn bedient die Strecke zwischen Neustrelitz und Mirow und erweitert ihr Angebot.
Am vor uns liegenden Sonntag, den 12. Dezember, startet der neue Jahresfahrplan 2022 im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) in Mecklenburg-Vorpommern. „Das gewohnte Angebot wird auf den meisten Linien auch im neuen Fahrplanjahr unverändert fortgeführt. Baubedingt wird es auf einigen Streckenabschnitten auch im Laufe des kommenden Jahres zu Fahrplananpassungen und Verkehrseinschränkungen kommen“, sagte der Minister für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit Reinhard Meyer am Freitag. Hierzu informieren die Verkehrsunternehmen zu gegebener Zeit gesondert.
Mehr Fahrten werden unter anderem für die Regionalbahn (RB) 15 („Südbahn“) zwischen Waren (Müritz) und Malchow sowie auf der RB 16 („Kleinseenbahn“) zwischen Neustrelitz und Mirow angeboten – auch der Saisonverkehr zwischen Parchim, Plau am See und Malchow wird ausgeweitet.
Das Land Mecklenburg-Vorpommern wird die Aufgabenträgerschaft für den SPNV auf den Strecken Waren – Malchow (RB 15) und Neustrelitz – Mirow (RB 16) ab dem 12. Dezember wieder übernehmen und das Fahrplanangebot auf beiden Linien erweitern. Die Linien werden in den Verkehrsvertrag Westmecklenburg integriert. Die Ostdeutsche Eisenbahn (ODEG) übernimmt die Leistungen auf der RB 15 und die Hanseatische Eisenbahn (HANS) wird im Auftrag der ODEG die RB 16 bedienen.
Der Fahrplan der RB 15 wird grundsätzlich beibehalten, d.h. die Abfahrten und Ankünfte in Waren (Müritz) werden weiterhin an die Fernverkehrsanschlüsse in/aus Richtung Berlin und Rostock ausgerichtet. Zusätzlich wird es täglich pro Richtung zwei weitere Fahrten am frühen Abend geben, um 18.35 Uhr ab Inselstadt Malchow und um 19.10 Uhr ab Waren (Müritz).
Frühe Verbindung zum InterCitynach Berlin
„Deutliche Angebotsverbesserungen werden auch die Fahrgäste der RB 16 erfahren. So wird es zwischen Montag und Freitag jeweils eine frühe Fahrt von Mirow nach Neustrelitz mit Anschluss an den InterCity nach Berlin geben. Die erste Fahrt von Neustrelitz in Richtung Mirow startet unter der Woche bereits zwei Stunden eher als bisher“, erläuterte Verkehrsminister Meyer. Am Wochenende und an Feiertagen wird das Angebot ebenso ausgebaut. Die bisher nur an den Sonn- und Feiertagen in der Sommersaison verkehrenden Abendzüge in beide Richtungen werden nun ganzjährig angeboten – und das auch an Sonnabenden.
Am heutigen Dienstag hat ein Mann gegen 0.10 Uhr den Notruf gewählt und mitgeteilt, dass er und seine Begleiter unter gesundheitlichen Problemen leiden. Zu diesem Zeitpunkt hielten sich alle Personen auf einem Boot in der Marina in Malchow auf. Die bereits vom Anrufer geäußerte Vermutung einer Gasvergiftung wurde den Beamten des Polizeireviers aus Röbel von den eingesetzten Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren bestätigt. Die Ursache für den Gasaustritt soll von einem Sachverständigen ermittelt werden.
Alle vier Personen konnten das Boot verlassen und wurden mit dem Verdacht auf eine Kohlenmonoxidvergiftung zur Behandlung in Krankenhäuser in Waren und Plau gebracht. Insgesamt waren an dem Einsatz neben Beamten des Polizeireviers Röbel Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren aus Malchow und Alt Schwerin, der Gefahrgutzug des Landkreises, vier Rettungswagenbesatzungen und ein Notarzt beteiligt. Durch die Kripoaußenstelle Röbel wurden Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung aufgenommen.
Die Polizeiinspektion Neubrandenburg verzeichnete in den zurückliegenden Tagen zwei geglückte Fälle eine neuen Trickbetrugsmasche, vor welcher insbesondere ältere Menschen gewarnt werden sollten. Betrüger verleiten Opfer unter Ausnutzung der Gutmütigkeit dazu, Geldüberweisungen an vermeintliche Verwandte zu tätigen.
In einem Dorf bei Stavenhagen wurde einem 59-jährigen Mann per WhatsApp vorgetäuscht, es handele sich um dessen Tochter, die eine neue Telefonnummer habe und Geld für ein neue erworbenes Bett und eine Couch benötige. Der Mann überwies den geforderten Betrag von 1986,98 Euro.
Nach selbigen Muster glückte bislang unbekannten Tätern der Betrug in Malchow. Ein 61-jähriger Mann überwies 1928,14 Euro an die vermeintliche Tochter, die dringend Geld für eine offene Rechnung benötigte. Auch in diesem Fall wurde der Mann via WhatsApp von einer fremden Nummer angeschrieben, die die angebliche neue Nummer der Tochter sein sollte.
Auf welche Weise auch immer: Ob auf dem Festnetztelefon, auf dem Handy via WhatsApp, per E-Mail oder per Brief, seien Sie misstrauisch. Die Betrüger wollen auf schamlose Art und Weise Gutmütigkeit und Ängste der Menschen ausnutzen. Seien Sie gewiss, dass Ihre Familienangehörigen Sie bei Geldnöten immer persönlich aufsuchen würden. Vergewissern Sie sich im Zweifel immer durch einen Direktanruf der jeweiligen persönlichen Telefonnummer des betroffenen Angehörigen, holen Sie sich Rat bei einer dritten Person oder bei der Polizei. Ansprechpartner ist in jedem Fall Ihre örtliche Polizei, im Notfall wählen Sie immer die 110!
Im Auftrag des Straßenbauamtes Neustrelitz wird ab dem 14. September mit Straßenbauarbeiten auf der B 192 vom Abzweig Malchow bis Sietow begonnen. Es wird die verschlissene Deckschicht des vorhandenen Asphaltoberbaus vier Zentimeter tief abgefräst und mit einem zweilagigen Asphalteinbau von insgesamt zehn Zentimetern Dicke erneuert. In Ortslagen erfolgt die Erneuerung der Asphaltbefestigung jedoch höhengleich, so dass hier keine größeren Anpassungsarbeiten beispielsweise an Zufahrten erforderlich werden. Des Weiteren werden im Zuge dieses Bauvorhabens auch noch zwei größere Einzelflächen grundhaft saniert und vier vorhandene Fahrbahndurchlässe in offener Bauweise erneuert.
Der Streckenabschnitt der B 192 wird unter Berücksichtigung der im Baufeld liegenden Ortsanbindungen und Ortslagen in vier Teilabschnitte unterteilt, um die Dauer der sich nicht zu vermeiden lassenden Verkehrseinschränkungen relativ kurz zu halten.
TA Sietow bis Abzweig Lexow / Walow
TA Abzweig Lexow / Walow bis Abzweig Göhren-Lebbin
TA Abzweig Göhren-Lebbin bis Abzweig Laschendorf
TA Abzweig Laschendorf bis Abzweig Malchow
Im Zeitraum vom 14. September bis zum 2. Oktober werden auf dem gesamten Abschnitt von Malchow bis Sietow Arbeiten unter halbseitiger Verkehrsraumeinschränkung mit Baustellen-LSA (max. Länge von 1.000 Meter) ausgeführt.
In den Nachmittagsstunden des gestrigen Tages führte ein 50-jähriger Mann aus Sachsen-Anhalt sein privates Motorboot auf dem Malchower See. Bei der Passage der Drehbrücke Malchow in Richtung Plau am See wurde das ca. 12 Meter lange Boot beim Schließen der Drehbrücke aus bisher ungeklärter Ursache eingeklemmt. Glücklicherweise ist dabei niemand verletzt worden.
Die Beamten der Wasserschutzpolizei Waren nahmen den Unfall auf und ermittelten Zeugen. Die Funktion der Drehbrücke ist durch diesen Zwischenfall nicht beeinträchtigt. Die Schadenshöhe beim eingeklemmten Motorboot beträgt ca. 15.000 Euro. Die Ermittlungen zur Ursache dieses Unfalles dauern an.
Ab Mittwoch, 1. Juli 2020, kann der Verkehr auf der A 19 zwischen Linstow und Malchow in Richtung Berlin wieder zweispurig rollen. Seit April 2020 wurde der Abschnitt auf einer Länge von sechs Kilometern saniert. Die Arbeiten an der Fahrbahn waren aufgrund von Schäden im Asphalt und Rissen in den Bitumenschichten erforderlich geworden.
In der dreimonatigen Bauzeit wurden die alten Asphalt- und Betonschichten bis zu 26 Zentimeter tief abgefräst und neue Asphaltschichten aufgebracht. Die Kosten in Höhe von rund 3,5 Millionen Euro trägt der Bund.