Aufgrund der Baumaßnahmen auf der B 192 müssen nachfolgende Einschränkungen im Linienverkehr (Linie 12 und 20) eingeplant werden. Voraussichtlich bis zum 27. Mai werden laut MVVG durch die Umleitung der Busse Verspätungen von ca. 20 Minuten entstehen. Außerdem ist in diesem Zeitraum keine Fahrradmitnahme, außer an den Wochenenden, möglich. An den Wochenenden und Feiertagen können die Linien 12 und 20 planmäßig bedient werden.
Am heutigen Dienstag gegen 16.40 Uhr meldet ein Zeuge über den Notruf in der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg eine mögliche Trunkenheitsfahrt in der Ortslage Waren. Der Zeuge beobachtete, wie der Fahrzeugführer Alkohol trank und anschließend in seinen VW Caddy stieg. Anschließend fuhr der Mann mit dem Fahrzeug in Richtung Sietow.
Am gestrigen Mittwoch gegen 17.35 Uhr kam es im Bereich Sietow zum Brand einer forstwirtschaftlichen Maschine. Nach derzeitigen Erkenntnisstand befand sich ein 30-Jähriger mit einem John Deere Rückezug bei Arbeiten in einem Waldstück. Hier geriet das Fahrzeug aufgrund eines technischen Defektes in Brand. Daraufhin verließ der Fahrzeugführer die Forstmaschine und versuchte den Brand selbstständig zu löschen, was jedoch misslang.
Gestern Mittag hatten Röbeler Polizisten einen Einsatz in einer Gartenanlage in Sietow wegen einer Bedrohung. Gegen 12.40 Uhr meldete sich die betroffene 40-Jährige beim Notruf und schilderte, dass ein Gartennachbar auf sie und einen weiteren, 48-jährigen Anwesenden mit einem Beil zukam und beiden mit dem Tod drohte. Nach mehrmaliger Aufforderung verließ er den Gartenbereich der Frau wieder.
Soeben hat sich ein schwerer Unfall mit nach aktuellem Stand drei beteiligten Autos auf der B192 zwischen Sembzin und Sietow ereignet. Die Polizei hat die Sperrung der Straße auf Höhe veranlasst. Mehrere Rettungswagen und ein Rettungshubschrauber sind auf dem Weg zum Einsatzort. Nach derzeitiger erster Kenntnis der Polizei soll es mehrere mindestens schwerverletzte Personen geben.
Heute Mittag erhielt die Wasserschutzpolizeiinspektion (WSPI) Waren die Mitteilung durch die Leitstelle des PP Neubrandenburg, dass auf der Binnenmüritz ein mit mehreren Personen besetztes Ruderboot gekentert sei. Sofort wurden ein Schlauchboot der WSPI Waren sowie weitere Rettungskräfte (FF Waren, DLRG, DRK) alarmiert und in Einsatz gebracht. Wasserseitig erfolgte bei widrigen Wetterverhältnissen eine intensive Absuche des benannten Bereiches der Binnenmüritz durch alle involvierten Rettungskräfte. Die Feuerwehr Waren konnte die Ruderer nach ca. 30 Minuten in Höhe der sogenannten Fahrwasserteilungstonne Sietow, die ca. 750 m vom Ufer der Müritz entfernt ist, finden.
Am gestrigen Dienstag gegen 18.15 Uhr kam es auf der B 192 zwischen den Ortschaften Klink und Sietow zu einem schweren Verkehrsunfall. Die 47-jährige Fahrzeugführerin eines PKW Audi befuhr die B 192 aus Richtung Klink kommend in Richtung Sietow. Ca. 400 Meter vor der Ortschaft Sietow kam sie aus bisher unbekannter Ursache nach links von ihrer Fahrspur ab und stieß mit einem sehr hochwertigen Wohnmobil des Herstellers Morelo eines 73-jährigen Fahrzeugführers zusammen. Der dabei entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 230.000 Euro. Personen wurden bei dem Unfall glücklicherweise keine verletzt.
Am heutigen Freitag ereignete sich gegen 15.19 Uhr Uhr im Bereich B 192 zwischen Sembzin und Sietow ein Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen. Der 39-jährige Fahrzeugführer eines PKW Mercedes befuhr die B 192 aus Richtung Waren kommend in Richtung Sietow. Ein eingeleiteter Überholvorgang führte zum frontalen Zusammenstoß mit dem entgegenkommenden Fahrzeugführer eines PKW Toyota. Der 63-jährige Fahrzeugführer des PKW Toyota erlitt dabei schwere Verletzungen, in deren Folge er noch an der Unfallstelle verstarb. Die 68-jährige Beifahrerin wurde schwer verletzt. Der Fahrzeugführer des PKW Mercedes wurde ebenfalls schwer verletzt.
Zur Unfallaufnahme war die B 192 für drei Stunden voll gesperrt. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und wurden durch ein Abschleppunternehmen geborgen. Der Gesamtschaden beläuft sich auf 60.000 Euro. Die eingesetzten Feuerwehren waren aus Sietow, Klink und Waren. Zudem war das DRK mit drei Rettungswagen und einem Notarztwagen sowie einem Rettungshubschrauber im Einsatz.
Am heutigen Sonnabend gegen 18.05 Uhr, ereignete sich auf der B192 ein schwerer Verkehrsunfall. Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr der 65-jährige Fahrer eines PKW Ford die Bundesstraße aus Richtung Klink kommend in Richtung Sietow. Aus bislang ungeklärter Ursache kam der PKW nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte dort mit einem Straßenbaum. In der weiteren Folge überschlug sich der Ford und kam anschließend auf dem Dach zum Stillstand. Der 65-Jährige, welcher aus dem Landkreis Mecklenburgische Seenplatte stammte, wurde bei dem Unfall so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb.
Der entstandene Gesamtsachschaden wird auf ca. 10.000 Euro geschätzt. Während der Unfallaufnahme und der Fahrzeugbergung musste die B192 für ca. zwei Stunden voll gesperrt werden.
Am gestrigen Donnerstag gegen 15.50 Uhr kam es zu einem Verkehrsunfall auf der L 24 zwischen drei beteiligten Fahrzeugen. Nach ersten polizeilichen Erkenntnissen befuhr eine 60-Jährige mit ihrem PKW Citroen die L 24 aus Richtung Röbel in Richtung Sietow. Auf Höhe einer Rechtskurve kam es dann aus bisher unbekannter Ursache zum Zusammenstoß zwischen dem PKW Citroen und einer 64-jährigen Fahrerin eines PKW KIA, die sich im Gegenverkehr befand. Durch den Zusammenstoß wurde der PKW Citroen in eine Schutzplanke geschleudert und stieß dann gegen einen weiteren PKW (VW Passat) einer 36-Jährigen. Die Passat Fahrerin kam aus Richtung Röbel und fuhr in Richtung Sietow. Alle drei Fahrzeuge wurden stark beschädigt und waren nicht mehr fahrbereit. Von den sechs Fahrzeuginsassen der drei beteiligten PKW wurden fünf leicht verletzt und die 60-Jährige schwer verletzt.
Die Schwerverletzte und drei Leichtverletzte, darunter ein 5-Jähriger, der im Passat mitfuhr, wurden nach einer ersten medizinischen Behandlung am Unfallort ins Krankenhaus Waren gerbracht. Der entstandene Schaden wird auf ca. 80.000 Euro geschätzt. Zur Untersuchung des Unfallherganges ordnete die Staatsanwaltschaft den Einsatz eines Sachverständigen der DEKRA an, der am Unfallort die Ermittlungen aufnahm. Die genaue Unfallursache ist Gegenstand der weiteren Ermittlungen.