Ein 37-jähriger Mann ist gestern Nachmittag von der Röbeler Polizei beim Ausladen eines gestohlenen E-Bikes erwischt worden. Das Fahrrad war vom Besitzer in Norddeutschland kurz zuvor gestohlen gemeldet worden. Da er einen GPS-Tracker am Rad installiert hatte, konnte er sehen, dass das Rad auf der A19 nahe Röbel bewegt wird. Der Mann rief die zuständige Polizei in Röbel an und gab den Beamten aktuelle Standortmitteilungen, während sie im Streifenwagen dem Ziel immer näher kamen.
Nick Höfer spielt auch über die kommenden Saison hinaus für die TSG Neustrelitz. Der Offensivakteur hat heute seinen Vertrag bis 2027 verlängert und setzt damit ein deutliches Zeichen bezüglich seiner fußballerischen Ambitionen. Höfer sieht bei den Residenzstädtern eine ansprechende Basis für die Umsetzung seiner sportlichen Ziele.
Martin Stolz schlägt den symbolischen Nagel ein, hinter ihm Matthias Krumm (links) und Henry Tesch.
Die Geschwindigkeit ist rekordverdächtig: Über dem Rohbau des Kaufhauses Stolz in Mirow weht seit heute die Richtkrone. Für den 27. Mai ist bereits die Eröffnung angekündigt, da ist bei allem Baufortschritt noch jede Menge im Gebäude und drumherum zu tun. Respektable 1450 Quadratmeter Verkaufsfläche bietet das Objekt. Mirow ist nach Rechlin und Waren der dritte Standort des Unternehmens in der Müritz-Region, insgesamt sind es um die 40 Filialen. Im kommenden Jahr soll auch Plau am See ein Kaufhaus erhalten, wie mir Geschäftsführer Martin Stolz sagte.
Die Optiker aus Rathenow laufen am morgigen Freitagabend um 19 Uhr im Neustrelitzer Parkstadion gegen die TSG Neustrelitz auf. Der Tabellenneunte empfängt den -zwölften. Die Gäste haben acht Punkte weniger, aber auch zwei Spiele weniger bestritten als die Platzherren.
Die heutige Vorstellung von „Das Licht“ um 20 Uhr im Kino Wesenberg muss leider ausfallen. Der Film erreicht erst morgen früh die Spielstätte, wie mir Chefin Christiane Bongartz mitteilt. Ab Freitag läuft dann alles wie geplant.
Ab dem 17. April 2025 startet der saisonale Schienenpersonenverkehr auf der Mecklenburgischen Südbahn in die Tourismussaison. Das Mobilitätsangebot ermöglicht eine umweltfreundliche, komfortable Anreise zu touristischen Zielen der Mecklenburgische Seenplatte und stärkt gleichzeitig die verkehrliche Erreichbarkeit der Region.
Für die Volleyballer und die ehrenamtlichen Helfer gab die Rückkehr des Spielbetriebes in die Strelitzhalle einen Motivationsschub. Auch die von der Sparkasse geförderten Shirts und Pullis, die Susanne Schön (vorn Vierte von links) mitbrachte, trugen dazu bei. Foto: Carola Biermann
Gerade eben haben die PSV-Volleyballer den Klassenerhalt in der zweiten Liga perfekt gemacht. Ein guter Zeitpunkt für die Profis, dem Team hinter dem Team Danke zu sagen. Die Sparkasse Mecklenburg-Strelitz unterstützte dabei, indem sie Shirts und Pullis für die rund 50 ehrenamtlichen Helfer finanzierte, die nun in einem einheitlichen Look gut erkennbar für die Gäste sind. „Ich finde es ungeheuer wichtig, dass sich Menschen in ihrer Freizeit für andere einsetzen und so mit diesem besonderen Engagement dazu beitragen, unsere Heimat zu einem wunderbaren Ort zum Leben zu machen. Es macht mich stolz, dass auch Mitarbeiter der Sparkasse zu den ehrenamtlichen Helfern gehören“, sagt Susanne Schön, die Vorsitzende des Vorstandes der Sparkasse Mecklenburg-Strelitz.
Andreas Dankert von der GlasfaserPlus GmbH, Barbara Elwert vom Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung M-V, Matthias Junghanß, 2. Stellvertreter des Bürgermeisters Waren (Müritz), Torsten Matheus, Ausbaukoordinator LK MSE der Telekom, Thomas Müller, Juliane Gomoll von der aconium GmbH und Ronny Donner von der Breitbandförderung des Landkreises (von links) beim symbolischen Spatenstich. Foto: LK MSE
Im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte schreitet der Glasfaserausbau voran: Am gstrigen Mittwoch wurde mit einem feierlichen Spatenstich die Erschließung im Projektgebiet MSE 28_07 „Waren“ begonnen. Der Bau wird von der GlasfaserPlus GmbH, einem Tochterunternehmen der Telekom, in einem Cluster erfolgen und einen Teil der Stadt Waren umfassen. Träger des Projektes ist die aconium GmbH.
Am vergangenen Wochenende fand der diesjährige Landeswettbewerb „Jugend musiziert“ in Schwerin statt. Ca. 160 junge Musiktalente hatten sich in den verschiedenen Regionalwettbewerben die Delegierung zum Landesausscheid erspielt, um in 120 Wertungsspielen in den Solokategorien Violine, Viola, Violoncello, Gesang Pop, Akkordeon und den Duowertungen Gitarren-Ensemble, Vokal-Ensemble, Duo Klavier und ein Holz- bzw. Blechblasinstrument in den musikalischen Wettstreit zu treten (Strelitzius berichtete).
Auch 24 Kon.centus-Talente der Kreismusikschule der Seenplatte hatten sich mit großem Engagement und Freude am Musizieren gemeinsam mit ihren Lehrern und Korrepetitoren auf diesen musikalischen Höhepunkt vorbereitet und vertraten auch diesmal wieder unsere Musikregion sehr würdig, und fast alle durften sich über erste und zweite Preise freuen. Sechs junge KünstlerInnen erspielten sich sogar die Nominierung zum Bundeswettbewerb, der über Pfingsten in Wuppertal stattfinden wird: Mette Marit Maschke (Violine), Jakob Rau (Viola), Florentine Weimann und Pauline Rau (Violoncello), Ilinca Tsiple (Gesang Pop) und Liesbeth Meier (Akkordeon).