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Knüppeldick voller Markt, vorn in der Mitte Bürgermeister Andreas Grund.

Mehrere tausend Menschen haben am zurückliegenden Sonnabend den vorweihnachtlichen Hofzauber in der Residenzstadt Neustrelitz erlebt. Nach montagvormittäglicher Tour des Citymanagers durch die Einzelhandelsgeschäfte habe ich eben Falko Gildhorn ans Ohr bekommen. „So viele Besucher waren es noch nie, da waren sich Bürgermeister Andreas Grund und Stadtpräsident Ernst August von der Wense einig“, so der seit dem Sommer seines Amtes waltende Neubrandenburger. Zum Besuchererfolg beigetragen habe sicherlich, dass diesmal der Markt einbezogen wurde. Und der sei zeitweilig knüppeldick voll gewesen. „Der Markt soll auch in Zukunft beim Hofzauber dabei sein, wobei wir dann zumindest eine halbseitige Sperrung des Autoverkehrs erwägen. Es gibt ja nichts, was man nicht noch besser machen kann.“

Bei der Auswahl der mobilen Anbieter wurde von den Organisatoren Wert auf einheimische Gewerbetreibende gelegt. Nach Auskunft Gildhorns mussten etliche Händler gegen 17 Uhr weiteren Glühwein und Bratwürste heranholen, weil die geplante Menge an Heißgetränk und Grillware bereits verkauft war. „Mit dem Ansturm war nicht gerechnet worden.“ Auch aus den am Sonnabend geöffneten Läden in der Innenstadt hat der Manager ausnahmslos positive Resonanz erfahren.

Neben dem „Neuling“ Markt war erstmals auch die Glambecker Straße vertreten. Das Café FreiRaum41 und der dahinter liegende Hof seien sehr gut frequentiert gewesen, ebenso wie der Hof Witt/Jung/Peters, das Kunsthaus und das Borwinheim.