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Fotos: Hermann Behrens

Die große und andauernde Hitze macht den über 100 Obstbäumen am Wanderweg zwischen Peckatel und Klein Vielen mächtig zu schaffen.
Die Bäume wurden vor drei Jahren gepflanzt, und die Gewährleistungspflicht für den damals beauftragten Garten- und Landschaftsbaubetrieb ist nicht mehr gegeben.

Daher machten sich – wieder einmal – freiwillige Helfer zusammen mit Gemeindearbeiter Lothar Brandt mehrmals auf den Weg, um erste Hilfe zu leisten und den großen Durst der Bäume löschen zu helfen. Unterstützung kam von Björn aus Adamsdorf, der für die Aktion zwei Wassertanks mit einem Volumen von je 600 Litern zur Verfügung stellte und – natürlich die wichtigste Voraussetzung – von der Landgut Luisenhof GmbH Prillwitz, die das Wasser spendete. Es wäre tragisch, wenn es in der stattlichen Reihe aus Pflaumen-, Birnen-, Apfel- und Kirschbäumen, allesamt hochstämmige Sorten, Ausfälle gäbe, ist auf der Interetseite des Klein Vielen e.V. zu lesen. Wenn die Trockenheit anhält, wird die Hilfsaktion weitergehen.

Leider mussten die Aktiven wieder feststellen, dass vom benachbarten Acker Steine buchstäblich in den Weg gelegt wurden. In einem Kommentar dazu heißt es: „Dieser Unfug ist eine Herabwürdigung ehrenamtlicher Arbeit für den Wanderweg, und daher sind der Klein Vielen e.V. und die Gemeinde Klein Vielen als Eigentümerin des Wanderweges dankbar, wenn die Existenz dieses mittlerweile beliebten Wanderwegs allgemein akzeptiert und seine Erhaltung und Pflege in Zukunft allseits unterstützt wird.“