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Am 29. April 1945 hat die Rote Armee die von der Wehrmacht verteidigte Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg eingenommen. Auf den Tag genau 75 Jahre später erinnerte die Stadt Neubrandenburg an die Ereignisse von damals. Oberbürgermeister Silvio Witt, seine Rede im Anhang, und Stadtpräsident Dieter Stegemann legten auf dem Gelände der Gedenkstätte Fünfeichen und an der „Trauernden“ in der 2. Ringstraße Blumengebinde nieder.

An diesem Ort in der Innenstadt wird der weiblichen Opfern nationalsozialistischer Zwangsarbeit in Neubrandenburg gedacht. Die Fraueninitiative Neubrandenburg hatte anlässlich des Tages der Befreiung Neubrandenburgs eine kleine Gedenkveranstaltung organisiert.