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Philine Bracht möchte bald wieder die Besucher im Skulpturenpark am Weißen See zu Wesenberg begrüßen.

Eine meiner Blogfreundinnen und -partnerinnen sehnt sich regelrecht nach Mecklenburg-Strelitz im Allgemeinen und Wesenberg im Besonderen zurück. Das hat sie mir heute per Mail gestanden. Auslöser war das vom Nationalparkamt gepriesene alljährliche Froschkonzert, von dem sie bei Strelitzius gelesen hatte.

Philine Bracht, Managerin des Skulpturenparks Wesenberg, sitzt in Berlin fest. Sie hat keinen Wohnsitz in Mecklenburg-Vorpommern und muss sich zudem in Quarantäne üben, nachdem sie sich drei Wochen in Louisana aufgehalten hatte und am 1. April aus den Staaten zurückgekehrt ist. „Ich würde mich total freuen, das Froschkonzert auch zu hören“, schreibt sie mir. Sie finde die „News über das indigene Tierleben in Wesenberg und der Kleinseenplatte immer sehr erbaulich“. Derzeit begnüge sie sich mit den Berliner Füchsen, einer von denen „tigert“ öfter durch ihren Garten.

Liebe Philine, auch Mecklenburg-Strelitz freut sich auf deine baldige Rückkehr, zumal du eigentlich ja längst eine von uns bist…