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Richtfest war früher. In Zeiten von Corona muss eine schnöde Bauberatung ausreichen, um den Dachstuhl über dem Haus zu würdigen. So geschehen in dieser Woche in Mirow in der Fockbeker Straße 4, wo die kommunale Wohnungsbaugesellschaft Mirow mbH für 2,4 Millionen Euro 15 barrierefreie Wohnungen gehobenen Standards errichtet (Strelitzius berichtete). Bei traumhaftem Wetter wurden bei der Zusammenkunft alle Hygienevorschriften eingehalten, wie mir Bürgermeister Henry Tesch versicherte, der sich persönlich auf der Baustelle sehen ließ.

Nachdem in der letzten Woche der Dachstuhl durch die Firma DOMAS gerichtet worden ist, sind nun die fleißigen Dachdecker der Firma Friedemann am Werk. Anna Doss, Geschäftsführerin der Wobau Mirow, freut sich über den Baufortschritt, trotz Corona. Der baubetreuende Architekt, Olaf Schröder, ist mit der bisherigen Bauleistung aller Gewerke sehr zufrieden. Zwei Drittel der geplanten Bausumme sind bereits ausgeschrieben, zeitnah kommt nun der Innenausbau in die Ausschreibung. Der Bauablaufplan und die geplanten Kosten sind mit Stand 24. März 2020 im Lot.