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Die Mecklenburger Seenrunde wird am morgigen Freitag und am Sonnabend zum sechsten Mal ausgerichtet. Dabei wird der größte Trubel im Neubrandenburger Kulturpark stattfinden. Wieder werden mehr als 3.500 Fahrradfahrer aus der Region, aus anderen Bundesländern, aber auch aus dem Ausland erwartet, um bei diesem großen Sportevent an den Start zu gehen.

Startschuss für die 300 Kilometer lange Strecke ist am Freitagabend zwischen 20 Uhr und 22 Uhr und Sonnabend früh zwischen 3 Uhr und 7 Uhr. Die Radfahrer werden gruppenweise starten und sich auf den Weg durch den ehemaligen Mecklenburg-Strelitz-Kreis und den ehemaligen Müritzkreis machen (Neubrandenburg – Burg Stargard – Neustrelitz – Wesenberg – Röbel – Malchow – Nossentiner Hütte – Alt Schönau – Möllenhagen – Penzlin – Neubrandenburg). Dabei werden die Fahrer zunächst vom Kulturpark über die Parkstraße, Schwedenstraße, Neustrelitzer Straße, Bergstraße und den Fünfeichener Weg polizeilich begleitet, damit die Sicherheit der Fahrradfahrer garantiert werden kann.

Ab Fünfeichen fahren die Fahrradfahrer ohne polizeiliche Begleitung weiter. Dabei ist zu beachten, dass sich die Fahrradfahrer an die Straßenverkehrsordnung halten müssen, aber von der Radwegbenutzungspflicht befreit sind. Zusammen mit dem Veranstalter wurde ein umfangreiches Sicherheitskonzept erstellt. Im Ergebnis dessen wurden Knotenpunkte, wie Kreuzungen und Einmündungen, festgelegt, an welchen Ordner stehen, die bei Bedarf die anderen Verkehrsteilnehmer warnen.

Der Startschuss für die 90-km-lange Strecke der Frauen fällt am Sonnabend um 8.30 Uhr. Die Frauen starten ebenfalls in kleinen Gruppen und werden durch die Polizei durch die Stadt Neubrandenburg (siehe oben) in Richtung Fünfeichen begleitet. Die Streckenführung ist wie folgt: Neubrandenburg – Burg Stargard – Dewitz – Bredenfelde – Lichtenberg – Feldberg – Koldenhof – Dolgen – Rowa – Neubrandenburg.

Die Polizei ruft alle Verkehrsteilnehmer zur gegenseitigen Rücksichtnahme auf. Durch die zahlreichen Fahrradfahrer kann es zeitweise zu Behinderungen im Straßenverkehr kommen.