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Hannjörg Guhl, Holger Bednarz, Roland Thuma und Gerhard Möhl von der Kellerbühne FreiGespielt (von links) heute ausnahmsweise im Tischlereinsatz.

Hannjörg Guhl, Holger Bednarz, Roland Thuma und Gerhard Möhl von der Kellerbühne FreiGespielt (von links) heute ausnahmsweise im Tischlereinsatz.

Bretter, die Welt bedeuten, wollen auch erst gesägt und verschraubt sein. Und so haben sich die männlichen Mimen der in Mirow ansässigen Kellerbühne FreiGespielt heute getroffen, um ihr neues Podium zu bauen. Es soll zu Jahresbeginn 2016 nach den Weihnachtsveranstaltungen im Haus segmentweise in den Saal des Familienzentrums Mirow umgesetzt werden. Dort ist dann im Frühjahr die Premiere der neuen Krimikomödie des Ensembles „Ist Amanda noch zu retten“ nach der Vorlage von Stammautorin Alexa Thiesmeyer zu erwarten. Bereits in der zweiten Novemberhälfte beginnen die Durchlaufproben, aber es ist dann noch einmal etwas anderes, auf der sechs mal sieben Meter großen Bühne zu stehen.

Wenn sich der Vorhang zum neuen Stück öffnet, ist es drei Jahre her, dass die FreiGespielten zuletzt aufgetreten sind. Dazwischen lag eine Zeit des sich Wiederfindens und Neuorganisierens, nachdem die Truppe aus dem Ritterkeller auf der Schlossinsel ausziehen musste und auch personell in Turbulenzen geraten war. Aber, Ihr könnt es gern weitersagen: Es gibt sie immer noch.