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Strelitzius Blog

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Schlagwort-Archiv: Literatur

Fritz Reuter hochdeutsch im Antiquariat am Hafen

27 Dienstag Sep. 2016

Posted by Strelitzius in Kultur

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Freizeit, Literatur, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz

marco-zabel

Marco Zabel

Einen besonderen Fritz-Reuter-Abend gibt es am Mittwoch, den 5. Oktober, im Neustrelitzer Antiquariat im Speicher, Am Stadthafen 17. Marco Zabel präsentiert ab 19 Uhr „Fritz Reuter hochdeutsch“. Der Dichter und Schriftsteller, der mit seinen plattdeutschen Werken zum Publikumsliebling im gesamten deutschsprachigen Raum wurde, hat durchaus auch hochdeutsche Texte vorgelegt. Sie stehen an diesem Abend im Mittelpunkt. Aber ein bißchen Plattdeutsch ist natürlich auch dabei.

Der Neustrelitzer Historiker Marco Zabel, Kurator der landesgeschichtlichen Dauerausstellung im Kulturquartier, ist seit Januar Direktor des Fritz-Reuter-Literaturmuseums Stavenhagen. Der Eintritt ist frei; Spenden für den ehrenamtlichen Betrieb des Antiquariats sind erbeten.

Platz für Bücher ist selbst in der kleinsten Strandhütte

17 Samstag Sep. 2016

Posted by Strelitzius in Leben

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Freizeit, Kultur, Leute, Literatur

dsc_0128dsc_0127Über mein heutiges Fundstück habe ich mich richtig gefreut. Schließlich bin ich bekennender Bücherwurm. Da musste man erst nach Mallorca reisen, um das sehen zu dürfen. In Cala Millor, unmittelbar am Sandstrand, steht diese ein wenig andere Leihbücherei, die es auch auf der Sonnenliege nicht langweilig werden lässt.

Schnell noch Lektüre gegriffen auf dem Gang zur Wasserkante – coole Sache. Zugleich ist der Beweis angetreten, dass selbst in der kleinsten Hütte Platz für Bücher ist. Hundert Punkte von Strelitzius an den, der sich das ausgedacht hat.

Intendant bittet mit Luther zum Theaterfrühstück

16 Freitag Sep. 2016

Posted by Strelitzius in Allgemein, Kultur

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Literatur, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz, Theater

Joachim Kümmritz

Joachim Kümmritz

Das Landestheater Neustrelitz wartet pünktlich zur neuen Spielzeit mit einem neuen Format auf: dem Theaterfrühstück. Jeden ersten Sonntag im Monat wird das Publikum herzlich ins Rangfoyer eingeladen. Dort gibt es ab 11 Uhr ein französisches Sektfrühstück (Kaffee, Sekt und ein Croissant mit Butter und Marmelade). Dazu wird jeweils ein Künstler, Mitarbeiter des Hauses für eine Stunde einen Text, Melodien oder Ähnliches präsentieren.

Den Beginn am 2. Oktober macht der Intendant des Hauses persönlich: Joachim Kümmritz liest Fabeln von Reformator Martin Luther, dessen Jubiläum die Theater und Orchester GmbH 2017 mit diversen Veranstaltungen gebührend würdigen wird.

Karten gibt es beim Service Neustrelitz, Telefon 03981 206400, Service Neubrandenburg, Telefon 0395 5699832, und im Internet unter www.theater-und-orchester.de.

 

Matinee zu „Er ist wieder da“ stimmt Sonntag auf umstrittene Parodie ein

05 Montag Sep. 2016

Posted by Strelitzius in Kultur

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Film, Literatur, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz, Theater

Eines der bemerkenswertesten Bücher der letzten Jahre, die ich gelesen habe, war der Roman „Er ist wieder da“ von Timur Vermes. Der Buchhandel ist an uns nicht reich geworden, wir haben den Band im Freundeskreis kreisen lassen. Schließlich wollte man mitreden. Letztlich schwebt bis heute die Frage im Raum, ob man solches zu Papier bringen sollte. Klar, da gab es auch Chaplin als großen Diktator… Die einen sagen so, und die anderen so. Mir ist bis heute nicht ganz wohl. Inzwischen ist die Story 2015 verfilmt worden, wieder ein großer Erfolg (Trailer unten zur Einstimmung), und nun gibt es das Stück auf der Bühne des Landestheaters. Man sollte wohl doch.

Auf einmal ist ER wieder da – Adolf Hitler erwacht mitten in Berlin, völlig allein. Und wie hat sich sein Deutsches Reich verändert – der Krieg scheint vorbei, die Medien sind nicht mehr gleichgeschaltet und wo kommen die ganzen Türken her? Ein Kioskbesitzer nimmt den Diktator in desolatem Zustand bei sich auf, leiht ihm Kleider, während die Uniform in der Reinigung ist, und vermittelt einen Kontakt zu einem privaten Fernsehsender. Dort in der Redaktion sind sich alle einig: Dieser Hitler-Imitator gehört ins Fernsehen. Gleich der erste Auftritt als Nebenfigur in der Sendung eines türkischen Comedians wird zum Erfolg. Und so macht Hitler erneut Karriere – als Comedystar …

Premiere ist am 17. September um 19.30 Uhr im Landestheater Neustrelitz. Da sollte es schon jede Menge Gesprächsstoff geben. Am kommenden Sonntag gibt es dazu um 11 Uhr im Rangfoyer die Matinee mit dem Regieteam und Darstellern.

Thomas Pötzsch liest im Antiquariat Joseph Roth

03 Samstag Sep. 2016

Posted by Strelitzius in Kultur

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Film, Literatur, Mecklenburg-Strelitz, Musik, Neustrelitz

Gut, dass die Freunde des Buches auch dank Vereinsmitglied Bernd Kehrer eine gute Öffentlichkeitsarbeit betreiben. Da werde ich gleich daran erinnert, dass ich langsam literarische Wintervorräte anlegen und zu diesem Zwecke im Antiquariat am Neustrelitzer Hafen vorbeischauen muss. Der Speicher mausert sich dank der rührigen Träger, wie an dieser Stelle schon gewürdigt, immer mehr zur Kulturadresse. Will sagen, hier kann man mehr als Gedrucktes finden.

Thomas Pötzsch

Thomas Pötzsch

Der Schauspieler Thomas Pötzsch ist am kommenden Mittwoch, den 7. September, um 19 Uhr Gast. Er wird aus den Erzählungen des österreichischen Schriftstellers Joseph Roth (1894–1939) lesen. Pötzsch gehört zum Schauspielensemble des Landestheaters Neustrelitz und war dort unter anderem in Goethes „Faust“, in Shakespeares „Sturm“ sowie als Tartuffe (Molière) und Hauptmann von Köpenick (Zuckmayer) zu sehen. Der Eintritt ist frei; Spenden für die ehrenamtliche Arbeit des Vereins „Freunde des Buches e.V.“ sind wie immer erbeten.

Drei Tage später, am Sonnabend, 10. September, gibt es im Rahmen der „Langen Nacht der Künste“ (Strelitzius berichtete) bis 24 Uhr im Antiquariat „Bücher mit Musik und Film“. Robert Merwald (Saxophon), Ramin Varzandeh (Piano) und Bernd Kehrer (Trompete) unterhalten um 20 Uhr mit klassischen Swingtiteln und Evergreens; gegen 22.15 gibt es als Spätfilm „Das Mädchen mit dem Perlohrring“.

Bibliotheksausweis gleich mit in die Schultüte packen

29 Montag Aug. 2016

Posted by Strelitzius in Bildung

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Kinder, Literatur, Mecklenburgische Seenplatte, Neubrandenburg, Schulen

Mit einer Anregung, die mir als Bücherwurm gefallen hat und sicherlich auch in Neustrelitz im Kulturquartier umgesetzt werden kann, ist die Regionalbibliothek Neubrandenburg rechtzeitig zum Schuljahresbeginn an die Öffentlichkeit gegangen. Die Einrichtung schlägt vor, ABC-Schützen doch gleich einen Bibliotheksausweis in die Schultüte zu stecken.

Damit nicht genug, hat die Bibliothek auch Bastelanleitungen für Schultüten im Bestand. Und sie bietet einen Stundenplan zum Herunterladen an.

http://bibliotheksblog.stadt-neubrandenburg.de

Nixen, Nymphen und Wasserfrauen geben sich am Fährhaus ein Stelldichein

22 Montag Aug. 2016

Posted by Strelitzius in Kultur

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Schlagwörter

Feldberg, Freizeit, Literatur, Mecklenburg-Strelitz, Musik, Tourismus

Wasserprojekt

Oliver Seidel, Katrin Heinrich und Doreen Rother (von links) gehen auf Spurensuche in der Welt des Wassers. Foto: privat

Das ist schon eine ganz besondere Veranstaltung an einem ganz besonderen Ort: Unter dem bei Goethe geborgten Titel „… halb zog sie ihn, halb sank er hin … – von Nixen, Nymphen und Wasserfeen“ wird am kommenden Sonntag, den 28. August, um 19 Uhr, ins Fährhaus von Thomas Voigtländer am Schmalen Luzin in Feldberg eingeladen. Für ihr aktuelles musikalisch-lyrisches Projekt haben sich die beiden Schauspieler Katrin Heinrich und Oliver Seidel sowie die Musikerin Doreen Rother zusammengetan, um gemeinsam auf Spurensuche durch die Mythen und Legenden aus der Welt des Wassers zu gehen.

„Aus bekannten und unbekannten Gedichten, Szenen und Musik lassen die drei Protagonisten des Abends eine poetische Collage entstehen, die, heraus aus dem geräuschvollen Alltag, zu einer spannenden, zauberhaften und interessanten Reise durch die Welt des Wassers und ihren mythischen Bewohnerinnen einlädt“, wie es in der Presseinformation heißt. Neben romantisierenden Männerfantasien kommen Meerfey, Loreley, Melusine und Undine auch selbst zu Wort, singen, verführen, verschlingen, verstören und zeigen hinter der mythischen Verklärung die Bedeutung des Wassers für das Überleben des Menschen. Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.

Niederländerin findet das große Weltgeschehen in Fürstenhagen

08 Montag Aug. 2016

Posted by Strelitzius in Kultur

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Feldberger Seenlandschaft, Literatur, Mecklenburg-Strelitz

cover Jochen (groter)26072016Die Annalise-Wagner-Preisträgerin des Jahres 2010, die Niederländerin Pauline de Bok, hat ein neues Buch vorgelegt.  Es ist vom Gut Conow herausgegeben worden. Im Juni hatte sie bereits in der Regionalbibliothek Neubrandenburg aus „Jochen, schaff dir eine Kuh an“ gelesen (Strelitzius berichtete), nun kommt sie in die Feldberger Seenlandschaft. Wo ja auch ihr jüngstes Werk angesiedelt ist. Im Fokus steht Fürstenhagen, ein Dorf am Rande Mecklenburgs, direkt an der brandenburgischen Grenze gelegen. Nicht einmal hundert Einwohner gibt es hier. „Doch auch in diesem Mikrokosmos hat sich das große Weltgeschehen abgebildet“, heißt es in einer Beschreibung.

In ihrem kaleidoskopischen Buch nähert sich Pauline de Bok dem Dorf. Mit Akribie stöberte sie ihr Material  in Chroniken, Reiseberichten, Briefen, Presseberichten und Stasi-Akten auf. Insbesondere Letztere, so entdeckte sie, werfen ein enthüllendes Licht auf das raue, tagtägliche Nachkriegsleben. Außergewöhnlich ist, dass sie die Stasi-Akten nicht für eine Auseinandersetzung mit Opfern und Tätern einsetzt, sondern als Quelle, die nicht vom Nachhineinwissen und –interpretieren gefärbt ist. Die unbefangene Behandlung dieser Quellen ist in Deutschland noch sehr selten, wird in der Buchbeschreibung hervorgehoben. Das Buch durchmisst sieben Jahrhunderte. Der Schwerpunkt liegt aber im letzten Jahrhundert. Denn ab dann konnte sie über die vielschichtigen, widersprüchlichen Erinnerungen der Zeitzeugen verfügen.

20140324_Pauline_de_Bok_0175 (website)Pauline de Bok wohnt zeitweise auf dem mecklenburgischen Land. Über das Vorwerk, wo sie dann lebt, verfasste sie bereits das Buch „Blankow oder Das Verlangen nach Heimat“. Im Oktober dieses Jahres wird in den Niederlanden ein weiteres Buch von Pauline de Bok erscheinen, das ebenfalls in Mecklenburg spielt.  In „Buit. Een Jachtjaar“  („Beute. Ein Jagdjahr“) erkundet sie die Landschaft nicht als Journalistin, sondern als Jägerin. Voraussichtlich wird es im nächsten Frühjahr auch in Deutschland verlegt.

Die Autorin liest am 19. August um 19.30 Uhr im Buch-Laden und Antiquariat, Berliner Straße 4, in Fürstenwerder. Am 23. August um 19 Uhr ist sie im Haus des Gastes, Strelitzer Straße 42, in Feldberg zu erleben. Das Buch ist zu beziehen unter www.jochenschaffdireinekuhan.de, es trägt die ISBN 978-3-98-12853-1-4.

Annalise-Wagner-Preis wird im Kulturquartier an Kunsthistorikerin überreicht

20 Montag Juni 2016

Posted by Strelitzius in Kultur

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Geschichte, Literatur, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz

Friederike Drinkuth. Foto: Frank Neumann

Friederike Drinkuth. Foto: Frank Neumann

Zum 25. Mal wird am kommenden Sonnabend, den 25. Juni, der Annalise-Wagner-Preis vergeben. Ort der Würdigung ist das Kulturquartier in Neustrelitz. Von der Annalise-Wagner-Stiftung ausgezeichnet wird die Schweriner Kunsthistorikerin Dr. Friederike Drinkuth für die historisch-biografische Skizze „Männlicher als ihr Gemahl: Herzogin Dorothea Sophie von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Plön, Gemahlin Adolf Friedrichs III. von Mecklenburg-Strelitz, Regentin und Stadtgründerin von Neustrelitz“ (Strelitzius berichtete).

Die Publikation erscheint im Thomas Helms Verlag und wird herausgegeben mit der Schlösserverwaltung Staatliche Schlösser und Gärten Mecklenburg-Vorpommern. Dr. Friederike Drinkuth beleuchtet ein frühes Kapitel der Landesgeschichte von Mecklenburg-Strelitz und die Entstehungsgeschichte der barocken Residenzstadt Neustrelitz ganz neu und weist nach: Die in der Öffentlichkeit bisher kaum bekannte Herzogin Dorothea Sophie (1692-1765) war „die eigentliche Regentin des Landes und die Begründerin der Residenzstadt Neustrelitz“.

Die Laudatio für Dr. Friederike Drinkuth hält die Architekturhistorikerin Prof. Dr. Sabine Bock, wie mir Kathleen Bötel aus dem Neubrandenburger Rathaus für die in der Viertorestadt ansässige Stiftung mitteilt. Für Gäste der Preisverleihung ist der Eintritt frei, um eine kurze Anmeldung wird gebeten: Telefon 0395 5551333 oder stiftung.bibl@neubrandenburg.de.

www.annalise-wagner-stiftung.de, www.kulturquartier-neustrelitz.de

 

Annalise-Wagner-Preis 2016 geht an Kunsthistorikerin Friederike Drinkuth

26 Donnerstag Mai 2016

Posted by Strelitzius in Kultur

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Geschichte, Literatur, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz

Friederike Drinkuth. Foto: Frank Neumann

Dr. Friederike Drinkuth           Foto: Frank Neumann

Die Annalise-Wagner-Stiftung aus Neubrandenburg vergibt im Jahr 2016 zum 25. Mal den ersten neuen Kulturpreis, der nach 1990 im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern ins Leben gerufen wurde. Er geht an die Kunsthistorikerin Dr. Friederike Drinkuth für ihre historisch-biografische Skizze über Herzogin Dorothea Sophie von Mecklenburg-Strelitz (1692-1765), in der die Schweriner Kunsthistorikerin ein Kapitel aus der frühen Landesgeschichte von Mecklenburg-Strelitz und die Entstehungsgeschichte der barocken Residenzstadt Neustrelitz völlig neu beleuchtet. Der mit 2500 Euro dotierte Annalise-Wagner-Preis ist ein Vermächtnis der Neustrelitzer Heimatforscherin Annalise Wagner (1903-1986). Er macht aufmerksam auf Texte, die für das „Gedächtnis der Region Mecklenburg-Strelitz von besonderem Wert sind“ (A. Wagner).

Dorothea Sophie Herzogin zu Mecklenburg

Dorothea Sophie                      Herzogin zu Mecklenburg

„Männlicher als ihr Gemahl“ ist der beziehungsreiche Titel des unmittelbar vor seiner Veröffentlichung im Thomas Helms Verlag Schwerin stehenden Buches, das herausgegeben wird mit der Schlösserverwaltung „Staatliche Schlösser und Gärten Mecklenburg-Vorpommern“. Der Titel macht neugierig darauf, „dass sich hinter dem Namen Dorothea Sophie eine der denkwürdigsten Persönlichkeiten des Herzogtums Mecklenburg-Strelitz verbirgt“, wie die Autorin schreibt. Dr. Friederike Drinkuth gelingt es erstmals, eine These zu beweisen, der bereits unter anderen die Stifterin des Preises auf der Spur war: Die in der Öffentlichkeit bisher kaum bekannte Herzogin Dorothea Sophie war bei weitem nicht nur „Gemahlin Adolf Friedrichs III. von Mecklenburg-Strelitz (1686-1752)“, sondern „die eigentliche Regentin des Landes und die Begründerin der Residenzstadt Neustrelitz“, heißt es in dem Buch.

Dr. Friederike Drinkuth ist als Kunsthistorikerin eine ausgewiesene Expertin für mecklenburgische Schlösser aus dem 18. Jahrhundert und leitet das Referat „Staatliche Schlösser und Gärten in Mecklenburg-Vorpommern“ im Finanzministerium Mecklenburg-Vorpommern. Zur öffentlichen Verleihung des 25. Annalise-Wagner-Preises lädt die Annalise-Wagner-Stiftung herzlich ein am 25. Juni um 16 Uhr im Kulturquartier Mecklenburg-Strelitz in Neustrelitz.

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71 Jahre, Wesenberg in Mecklenburg-Strelitz, Diplomjournalist, Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband

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