Kulturverein stellt Fotografien von Udo Hopp aus: Artenvielfalt – Schätze im Naturpark Feldberger Seenlandschaft
13 Mittwoch Nov. 2024
Posted in Natur
13 Mittwoch Nov. 2024
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26 Donnerstag Sep. 2024
Posted in Kunst
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Ausstellung, Broock, Kulturverein, Reithalle, Schloss, Vorpommern-Greifswald

Kunst in einer Gemeinschaftsausstellung gibt es auf halber Strecke zwischen Demmin und Altentreptow im Schloss Broock und in der Reithalle vom 28. bis zum 29. September sowie vom 3. bis zum 6. Oktober jeweils von 13 bis 17 Uhr zu sehen. Darauf macht der örtliche Kulturverein aufmerksam.
Klaus Böllhoff | Breest | Malerei, Installation
Lovis Fabian | Altkalen | mixed media
Mercedes Neuß | Düsseldorf | Skulpturen
Jürgen Wassmuth | Altkalen | Fotografie -> Timescapes
Rita Ziegler | Berlin | Installation
04 Mittwoch Sep. 2024
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Feldberg, Gansel, Kulturverein, Lesung, Lindemann, Mecklenburg-Strelitz, Meine Fensterplätze
Was für ein glücklicher Umstand für den Feldberger Kulturverein! Nach der Lesung seiner Brigitte-Reimann-Biografie stellt der Literaturwissenschaftler und Buchautor Carsten Gansel am 6. September um 19 Uhr im Haus des Gastes in Feldberg das in seinem Okapi Verlag publizierte Buch „Meine Fensterplätze“ von Gitta Lindemann vor. Wie vor zwei Jahren, als es um das Buch ihres Mannes Werner Lindemann „Beichte“ ging, wird die Autorin lesen, nunmehr eigene Kurzprosa, Tagebuchaufzeichnungen und Notate, die der Verleger fein aufgemacht und sorgfältig ediert 2023 herausbrachte. Der Eintritt ist frei.
Gitta Lindemann hat neben ihrer journalistischen Tätigkeit für den Rundfunk immer schon geschrieben. Es geht um ihr Leben zu DDR-Zeiten und vor allem in der Wendezeit: Was ihr passierte, wie es ihr erging. Für sie ein Sturz aus einem „Elfenbeinturm“: In der Drispether Künstlerenklave von Schriftstellern und Malern umgeben, auf einem idyllisch gelegenen Bauernhof inmitten von der LPG bestellten Feldern, mit ihrer Familie, sie freischaffend für ihren Sender tätig, ihr Mann ein gefragter Schriftsteller und Vorleser in Schulen und Bibliotheken.
Weiterlesen02 Montag Sep. 2024
Posted in Kunst
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Ausstellung, Feldberg, Galerie, Haus des Gastes, Kulturverein, Malerei, Mecklenburg-Strelitz, Schupa
Die Neubrandenburger Künstlerin Juli Schupa schafft mit ihren „Concrete Artworks“ Bilder aus, auf und mit Beton und nutzt dabei Materialien wie Zement, Spachtelmasse, Lack und Farbe. In unzähligen Arbeitsgängen werden die einzelnen Lagen aufgetragen, geschliffen, zurückgenommen und wieder verbunden, so dass das endgültige Bild auch als Relief erscheint, in dem Hintergrund und Motiv nicht zu trennen sind. Was schließlich bleibt, ist geplant, die Wege dahin jedoch oftmals vage oder auch manchmal zufällig. Der Kulturverein Feldberger Land stellt Arbeiten von Juli Schupa ab Sonnabend, 6. September, in seiner Galerie im Haus des Gastes, Feldberg, Strelitzer Str. 42 aus.
Ihre Inspiration findet Juli Schupa in Beton- und Industriebauten, aber auch durch ihre Affinität zur Straßen- und Graffitikunst auf alten, schmutzigen Wänden und leerstehenden Häusern. Ihre Werke entwickeln sich aus dem alltäglichen Widerspruch des modernen Lebens und dem scheinbar zufälligen Wirken von Gegensätzen. Dabei ist die oftmals graue Tristesse moderner Beton- und Industriearchitektur oft der Ausgangspunkt für die künstlerische Arbeit. Das zweckgebundene Erscheinungsbild dieser Bauten ist selten ästhetisch und oftmals nur ein grau-in-graues Ärgernis für das sich nach Ästhetik seh(n)ende Auge. Wenn diese Gegensätze dann aber gemeinsam verschmutzen, abgewaschen, ausgeblichen, übermalt oder ersetzt werden, nähern sie sich an und assimilieren sich. Dann können diese verwitterten Flächen im besten Fall zu neuen Gedanken, zu Inspirationen werden, die den Betrachtenden zu neuen Sehweisen anregen.
Dieses Prinzip greift Juli Schupa in ihren Arbeiten auf. Auch ihre Bilder leben durch das Verhältnis aus Konstruktion und Destruktion, der Balance aus Vergangenem und Aktuellem, dem Neuerschaffen und dem ständig fortschreitenden Vergehen, wobei die aktuelle Ästhetik nur möglich ist auf Basis des Vergangenen.
Weiterlesen27 Dienstag Aug. 2024
Posted in Kunst
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Ausstellung, Burmeister, Feldberg, Finissage, Galerie, Haus des Gastes, Illustrationen, Kulturverein, Mecklenburg-Strelitz

Zum Abschluss der aktuellen Ausstellung „Geschichten brauchen Bilder“ lädt der Kulturverein Feldberger Land e. V. am kommenden Sonntag, 1. September, um 16 Uhr, zur Finissage in seine Galerie im Haus des Gastes in Feldberg, Strelitzer Str. 42 ein. In der Ausstellung zeigt Claudia Burmeister ihre Illustrationen zu verschiedenen Kinderbüchern. Auch fand im Juni ein Workshop mit Grundschülern der zweiten Klassen statt, bei dem die Kinder etwas von der Arbeit einer Illustratorin erfuhren und selbst erste Illustrationsversuche umsetzen konnten.
Zur Finissage wird Claudia Burmeister selbst durch ihre Ausstellung führen und von der Arbeit einer Illustratorin berichten, die sich deutlich von einer freien künstlerischen Arbeit unterscheidet. Denn die Illustration steht dem Text zur Verfügung, um ihn zu veranschaulichen und weiterzuführen und drückt gleichzeitig wiederum auch selbst mit ihrem Darstellungsansatz dem Text ihren eigenen Stempel auf. In diesem Spannungsfeld bewegt sich Claudia Burmeister mit ihren Arbeiten. Bei der Finissage wird sie uns einen Einblick in die damit verbundenen Herausforderungen geben und im Gespräch Fragen beantworten. Der Eintritt ist frei.
22 Samstag Juni 2024
Posted in Kunst
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Ausstellung, Burmeister, Feldberg, Haus des Gastes, Illustratorin, Kulturverein, Mecklenburg-Strelitz

„Geschichten brauchen Bilder“ heißt die gestern eröffnete Ausstellung von Claudia Burmeister in der Galerie des Kulturvereins Feldberger Land im Haus des Gastes, Strelitzer Straße 42. Gezeigt werden Illustrationen aus Kinderbüchern und freie Arbeiten. Für diese Ausstellung gestaltete der Verein keine Vernissage, sondern plant eine Finissage. Am letzten Ausstellungstag, Sonntag, den 1. September, wird Claudia Burmeister um 16 Uhr anwesend sein, durch die Ausstellung führen und von der Arbeit einer Illustratorin erzählen.
Claudia Burmeister arbeitet als Illustratorin in den Bereichen Kinderbuch, Lernmaterialien und Editorial. Dabei ist es ihre Aufgabe, konkrete Aufträge mit ihren Illustrationen zu verbildlichen. Diese entstehen bei Claudia Burmeister mit Gouachefarben, Buntstiften und in Kombination mit einfachen Drucktechniken. Sie sind viel mehr als nur Beiwerk zum Text, denn das Bild kann eine komplexe Thematik so veranschaulichen, dass es für die Betrachtenden erklärend und weiterführend zugleich ist. Diese Aufgabe zu meistern bedeutet für Claudia Burmeister eine echte Herausforderung; gleichzeitig schätzt sie dabei den kreativen Prozess und die Gelegenheit zur eigenen Interpretation als Zeichnerin. Auch kann sie sich als Illustratorin über geographische oder sprachliche Grenzen hinwegsetzen. Denn besonders in Bilder- und Kinderbüchern sind es gerade die Bilder, die die Kinder „lesen“ und die dabei ihre Vorstellung von den Dingen auf dieser Welt prägen. Daher sieht Claudia Burmeister ihre Aufgabe als Zeichnerin auch mit einer großen Verantwortung verbunden.
Weiterlesen27 Montag Mai 2024
Posted in Literatur
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Biographie, Feldberg, Gansel, Hans-Fallada-Bibliothek, Haus des Gastes, Kulturverein, Lesung, Mecklenburg-Strelitz, Reimann

Am Freitag, den 31. Mai, um 19 Uhr, wird Carsten Gansel im Haus des Gastes in Feldberg sein Buch „Ich bin so gierig nach Leben“ über das Leben und das Werk Brigitte Reimanns vorstellen. Der Kulturverein Feldberger Land e.V. und die Hans-Fallada-Bibliothek laden dazu herzlich ein.
Wie aktuell wirkt aus heutiger Sicht dieses unangepasste Leben einer Schriftstellerin, die vielen als Femme fatale galt, vor allem aber eine moderne, selbstbestimmte Frau und vielseitige Autorin war. Während ihre Ehen nicht glücklich endeten, hielt sie auch in schwierigsten Lebensphasen an ihrer schriftstellerischen Arbeit fest. Sie engagierte sich politisch und blieb sich doch stets treu, gemäß dem Grundsatz: „Nur nicht schweigen, nur nicht schweigend Falsches mit ansehen, und dadurch es billigen.“
Diese Biographie liefert auf der Basis von bislang unbekanntem Archivmaterial, erstmals ausgewerteten Texten und zahlreichen Interviews einen neuen Blick auf das Leben Brigitte Reimanns. Es handelt sich somit um eine Neuentdeckung ihres komplexen Werks. Carsten Gansel, Professor am Institut für Germanistik der Universität Gießen, ist u.a. Vorsitzender der Mecklenburgischen Literaturgesellschaft sowie auch der Christa-Wolf-Gesellschaft. Er forscht zur deutschen Literatur des 19. bis 21. Jahrhunderts. Zu seinen Forschungsfeldern gehört nicht zuletzt die Literatur der DDR. Seine Reimann-Biographie wurde 2023 auf Anhieb zum SPIEGEL-Bestseller.
Eintritt: 12,00 €
02 Dienstag Apr. 2024
Posted in Kultur
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Ausstellung, Faces of Iran, Feldberg, Fotografie, Haus des Gastes, Kulturverein, Mecklenburg-Strelitz, Pfeiffer

Der Kulturverein Feldberger Land e. V. präsentiert vom 5. April bis zum 16. Juni in seiner Galerie im Haus des Gastes eine Ausstellung des Historikers und Autors Mathias Pfeiffer, der leidenschaftlich gern reist und fotografiert. Zwischen 2015 und 2020 besuchte er mehrfach den Iran. Ihn faszinieren die Widersprüche zwischen Tradition und Aufbruch, Toleranz und Restriktion, Offensichtlichem und Verborgenem.
In der Fotoserie ‚Faces of Iran‘ porträtiert er Freunde, Bekannte und Begegnungen, die von Offenheit und Vertrauen geprägt sind. „Was ist dein größter Wunsch im Leben?“ Die schlichte wie intime Frage bewegt die Gesichter im Moment der Aufnahme und lässt sie zugleich nach innen und in die Zukunft schauen. Entstanden sind mehr als 30 Porträts von Menschen jeden Alters und Geschlechts, die Betrachter in Wohnzimmer und an Lagerfeuer mitnehmen, von Glück und von Sehnsucht erzählen und dabei tief in die iranische Gesellschaft blicken lassen.
Weiterlesen23 Dienstag Jan. 2024
Posted in Kunst
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Ausstellung, Feldberg, Galerie, Kinder, Kulturverein, Kunstwoche, Mecklenburg-Strelitz

Wie auch in den drei Jahren zuvor, hat der Kulturverein Feldberger Land e. V. 2023 ein Kunstprojekt für Kinder durchgeführt. In Zusammenarbeit mit dem Feldberger Integrations-Zentrum und mit finanzieller Unterstützung der Gemeinde Feldberger Seenlandschaft fand vom 17. bis zum 21. Juli vergangenen Jahres eine Kunstwoche im Mehrgenerationenhaus in Feldberg statt. 15 Kinder im Alter zwischen 7 und 11 Jahren haben sich mit Linolschnitt und Schmuckgestaltung beschäftigt. Dabei sind sehr vielfältige Arbeiten entstanden. Vor allem war aber die Woche selbst ein Erlebnis. Es wurde zusammen gearbeitet, gespielt, gegessen, gelacht und auch die Zeit gefunden, um ein bisschen über die Welt nachzudenken.
In einer Ausstellung in der Galerie des Kulturvereins Feldberger Land e.V. im Haus des Gastes, Strelitzer Str. 42 in Feldberg werden nun die mit viel Liebe, Fantasie, Experimentierfreude und Konzentration gestalteten Werke präsentiert. Aber auch das Geschehen selbst während der Kunstwoche und die Sicht der Kinder auf ihr Tun und auf ihre Arbeiten werden in der Ausstellung sichtbar.
Die Leitung über das Projekt hatte die bildende Künstlerin Elfriede Schrodt (Hexe Klex). Dabei wurde sie von Brigitte Kaindl, Holly Huber-Junghard und Merete de Kruyf unterstützt.
Ausstellung
Öffnungszeiten: Mo.- Fr. 10.00 – 16.00 Uhr
Vernissage am 26. Januar 2024 um 19 Uhr
Die Ausstellung läuft vom 26.01. bis 29.03.24

28 Samstag Okt. 2023
Posted in Geschichte
Schlagwörter
Ausstellung, Feldberg, Kulturverein, Mecklenburg-Strelitz, Vortrag
Die von der Bundesstiftung Aufarbeitung konzipierte Ausstellung „Aufarbeitung. Die DDR in der Geschichte der Erinnerungskultur“ wird am 3. November um 19 Uhr in der Galerie des Kulturvereins Feldberger Land e.V. im Haus des Gastes, Feldberg, Strelitzer Str. 42, mit einer Vernissage eröffnet. Die Ausstellung ist ein Beitrag zum Erinnerungsjahr 2024, in dem die doppelte deutsche Staatsgründung 75 und die Friedliche Revolution 35 Jahre zurückliegen.
Die Ausstellung erzählt vom Umgang mit der Geschichte der SED-Diktatur und der deutschen Teilung seit 1989. Sie zeigt die Bedeutung wirtschaftlicher Fragen in den frühen neunziger Jahren, beleuchtet aber auch den Umgang mit der Stasi-Vergangenheit, die mangelnde Akzeptanz von Lebensleistungen der Ostdeutschen, das nötige Umdenken und die Schwierigkeiten beim Zusammenwachsen. Die Ausstellung holt diese Prozesse zurück ins Gedächtnis, was für die aktuelle Debatte über Identitäten in Ost und West hilfreich sein kann. Denn erst langsam entwickelt sich ein Bewusstsein dafür, dass die vergangene Zeit der Zweistaatlichkeit die gemeinsame Geschichte aller in Deutschland lebenden Menschen ist.
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