Im Rahmen der MECKLENBURGER SEEN RUNDE 2024 am 24. und 25. Mai findet erstmalig auf Initiative des Bürgermeisters aus Röbel, Matthias Radtke, eine BÜRGERMEISTERSTAFFEL statt. Das Radsportereignis findet in diesem Jahr zum zehnten Mal statt.
Eine Reihe von Bürgermeistern des Landkreises, deren Vertreter, oder auch der Bundestagsabgeordnete Johannes Arlt, werden jeweils ein Teilstück der 300 Kilometer langen Strecke bewältigen. So wird Arlt zwischen Feldberg und Neustrelitz unterwegs sein, das Neustrelitzer Stadtoberhaupt Andreas Grund von Neustrelitz bis Schwarz in die Pedale treten und von Schwarz bis Röbel Wesenbergs Bürgermeister Steffen Rißmann im Sattel sein. Die Schirmherrschaft für die MSR 2024 hat Neubrandenburgs Oberbürgermeister Silvio Witt übernommen.
Am kommenden Sonnabend, den 11. Mai, findet in Carpin das Frühlingsfest statt. An der Feuerwehr, Lindenstraße 46, erwartet die Besucherinnen und Besucher von 11 bis 17 Uhr ein buntes Programm. Das Kunsthaus lädt alle Kinder in die Bastelwerkstatt ein, auf dem Flohmarkt gibt es schöne Fundstücke zu entdecken und für das leibliche Wohl ist gesorgt.
Johannes Arlt nimmt auf Einladung der Bürgermeisterin der Gemeinde Carpin, Karin Doster-Di Rosa, ab 14 Uhr vor Ort teil. Der Bundestagsabgeordnete ist gespannt auf interessante Gespräche und freut sich auf einen abwechslungsreichen Nachmittag. Er bedankt sich bei den Verantwortlichen für ihren Einsatz. „Die Gemeinde hat mit viel Herzblut das Fest vorbereitet. Ihr Engagement zeigt, wie lebendig die Gemeinschaft im ländlichen Raum unserer Region ist“, sagt Johannes Arlt.
Der Bundestagsabgeordnete Johannes Arlt lädt zum Bürgerdialog am Freitag, den 19. April, von 16.30 bis 18 Uhr, auf dem Marktplatz in Röbel/Müritz ein. Er möchte in einem offenen Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern Antworten auf die Frage finden: Was kann Politik tun, um den Menschen das Leben leichter zu machen? Themen wie die Höhe der Renten, soziale Sicherheit und bezahlbares Wohnen bewegten den Großteil der Bevölkerung in der Mecklenburgischen Seenplatte. Hier gelte es Lösungen zu finden und eine öffentliche Daseinsvorsorge im flächengrößten Landkreis sicherzustellen.
Johannes Arlt ist das persönliche Gespräch mit den Menschen in seinem Wahlkreis besonders wichtig, damit er sich für ihre Interessen im Bundestag einsetzen kann. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, am Dialog teilzunehmen und ihre Sichtweise und Meinung einzubringen.
Der SPD-BundestagabgeordneteJohannes Arltin der Mirower Schlosskurve, wo die Bürgerinitiative regelmäßig demonstriert.
Mirow sieht mit Spannung dem Urteil des Oberverwaltungsgerichts Greifswald bezüglich der Aufhebung des Bauaufschubs zur Umgehungsstraße entgegen. Am morgigen Dienstag wird entschieden, ob mit dem Bau der seit Jahren geplanten Ortsumgehung begonnen werden kann. Aus Mirow wird sich eine Delegation auf den Weg in die Hansestadt machen, um die Verhandlung zu verfolgen. Darunter auch der Bundestagsabgeordnete Johannes Arlt.
„Eigentlich habe ich Sitzungswoche im Bundestag, aber das Thema ist mir so wichtig, dass ich die Bürgerinitiative gern begleiten und vor Gericht Präsenz zeigen will“, teilt der Abgeordnete mit. „Ein positivesUrteil und die Aufhebung des Bauaufschubs würden den Baubeginn der neuen Straße möglich machen. Es handelt sich um eines der emotional aufgeladensten und längsten Planungsverfahren in der südlichen Seenplatte,” sagt Johannes Arlt und ergänzt: „Schon als Kandidat wurde ich im Wahlkampf zur Demonstration eingeladen, und das Thema hat mein Team und mich seitdem jeden Monat beschäftigt.“
Am Dienstag, den 20. Februar, hält das mobile Büro des Bundestagsabgeordneten Johannes Arlt zuerst von 13 bis 14.30 Uhr in Canow (OT Wustrow) auf dem Parkplatz an der B 122. Danach öffnet es in Drosedow (OT Wustrow) von 15 bis 16.30 Uhr seine Türen in der Nähe der Dorfkirche.
Am Freitag, den 23. Februar, hält der Bus zuerst von 11 bis 12.30 Uhr in Userin auf dem Parkplatz im Seeblick. Im Anschluss daran geht es nach Groß Quassow (OT Userin), wo das mobile Büro von 13 bis 14.30 Uhr in Höhe Groß Quassow 7 anzutreffen ist.
An Bord des mobilen Büros ist ein Mitarbeiter aus dem Team von Johannes Arlt. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können mit ihren Themen auf einen Schnack und eine Tasse Tee am Bus vorbeikommen. Denn „Politik soll zu den Menschen kommen“, sagt der Bundestagsabgeordnete, und lässt die Fragen und Wünsche gern entgegennehmen.
Am kommenden Donnerstag, den 25. Januar, kommt das mobile Büro mit Johannes Arlt an Bord von 13.30 bis 15 Uhr nach Peckatel (OT von Klein Vielen) und macht Halt bei der Alten Schmiede. Der Bundestagsabgeordnete ist persönlich ist auf Tour durch seinen Wahlkreis und lädt zum Dialog ein. Im Gepäck hat er die neuesten Informationen aus Berlin.
Interessierte Bürgerinnen und Bürger können mit ihren Themen auf einen Schnack und eine Tasse Tee am Bus vorbeikommen. Denn „Politik soll zu den Menschen kommen“, sagt der Bundestagsabgeordnete und nimmt die Fragen und Wünsche gern entgegen.
Am Dienstag, den 16. Januar, kommt das mobile Büro des Bundestagsabgeordneten Johannes Arlt von 12.30 bis 14 Uhr nach Wesenberg und macht Halt auf dem Parkplatz gegenüber der MINOL-Tankstelle. Es steht ein Mitarbeiter aus dem Team Johannes Arlt zur Verfügung.
Interessierte Bürger können mit ihren Themen auf einen Schnack bei einer Tasse Tee am Bus vorbeikommen. Stift, Block und Rechner liegen bereit, um die Bürgeranliegen aufzunehmen. Denn „Politik soll zu den Menschen kommen“, sagt der Bundestagsabgeordnete und lässt die Fragen und Wünsche gern entgegennehmen.
Johannes Arlt, Constance von Buchwaldt und Andreas Grund (von links) bei ihrem gestrigen Gespräch im Neustrelitzer Rathaus.
Am Dienstag, den 5. Dezember, haben der Neustrelitzer Bürgermeister Andreas Grund (parteilos), seine Amtskollegin aus Feldberg, Constance von Buchwaldt (SPD) und der SPD-Bundestagsabgeordnete Johannes Arlt (Wahlkreis 17) eine Absichtserklärung zur Untersuchung der Mobilitätsverbesserung im ländlichen Raum auf den Weg gebracht. Noch vor dem Jahreswechsel sollen Fördermittel beim Bund für die Durchführung einer Machbarkeitsstudie im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative beantragt werden. Die Reaktivierung der Bahnstrecke ist ein mögliches Szenario im Rahmen der Entwicklung und des Ausbaus wirtschaftlicher und nachhaltiger Verkehrspotenziale in Neustrelitz und der Feldberger Seenlandschaft. Auch eine bedarfsgerechte Anpassung des Busverkehrs vor Ort kommt neben der Wiederbelebung der Zugstrecke infrage, heißt es in einer Pressemitteilung.
“Wir sind dankbar, auch vom Streckenbetreiber ELS Eisenbahn Logistik Service GmbH die schriftliche Absichtserklärung zum gemeinsamen Vorgehen zu haben”, sagt Johannes Arlt. Die Bundestagsabgeordneten Johannes Arlt und Erik von Malottki (SPD) setzen sich seit ihrem Wahlkampf 2021 aktiv für die Reaktivierung der Bahnstrecke zwischen Neustrelitz und Feldberg ein. Die mögliche Wiederbelebung der alten Strecke ist für die Menschen im Südosten des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte ein wichtiges Thema. „Jede Woche erreichen mich aus diesem Teil meines Wahlkreises Nachfragen, wie es mit der alten Zugstrecke weiterginge“, sagt Arlt.
Wenn der erhoffte positive Förderbescheid vorliegt, kann die Machbarkeitsstudie schon bis Mitte des nächsten Jahres in Auftrag gegeben werden. „Die angestrebte Studie und die Potenzialermittlung erfolgt von unabhängiger Seite und ist ergebnisoffen. Die formale Antragstellung übernimmt die Gemeinde Feldberger Seenlandschaft, haben Grund und Buchwaldt vereinbart.
Am Mittwochmorgen, den 22. November, treffen Pendler den Bundestagsabgeordneten Johannes Arlt am Bahnhof Neustrelitz. Der Abgeordnete kommt von 6 bis 7 Uhr auf den Bahnsteig und schenkt Kaffee aus. Auch eine kleine Weihnachtsüberraschung hat Johannes Arlt dabei.
Reisende haben Gelegenheit sich die Hände zu wärmen und mit ihrem Bundestagsabgeordneten zu sprechen. So erfahren die Fahrgäste zum Beispiel die Neuigkeiten der Haushaltswoche im Bundestag aus erster Hand. Es lohnt sich also ein bisschen früher zu kommen.
Generalprobe in Neustrelitz mit einem Mitarbeiter vom Team Arlt am Grill.
Die Vorboten der Advents- und Weihnachtszeit machen sich auf den Weg. Johannes Arlt beginnt seine Adventszauber-Touren und ist im ganzen Wahlkreis mit Bus und Grill und Glühwein unterwegs zum Bürgergespräch. Der kleinste Weihnachtsmarkt der Welt mit dem Bundestagsabgeordneten Johannes Arlt kommt am Montag, dem 20. November, nach Peetsch, Ortsteil von Mirow. Der erste Abend mit Adventszauber findet bei der Heimatstube von 17.30 bis 19 Uhr statt.
„Herzliche Einladung zum Bürgerdialog mit Johannes Arlt persönlich bei Gratisbratwurst und Glühwein. Bringen Sie politische Fragen und Themen mit oder machen Sie einfach mal gemütlich Pause zusammen mit dem Bundestagsabgeordneten“, heißt es von Arlts Medienteam.