Zunehmende Bedrohung durch unbemannte Luftfahrzeuge: Mecklenburg-Vorpommern baut Drohnenabwehrzentrum auf

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Die Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern arbeitet derzeit intensiv an der Integration der Drohnenerkennung und -abwehr in das bestehende Drohnenkompetenzzentrum. „Schon seit geraumer Zeit müssen wir uns mit der zunehmenden Bedrohung durch kleine unbemannte Luftfahrzeuge (umgangssprachlich Drohnen) auseinandersetzen. Zwar handelt es sich meist um selbstgebaute oder handelsübliche Drohnen, die von Hobby-Piloten gesteuert werden, doch diese kleinen Flugobjekte können auch Gefahren für unsere kritische Infrastruktur darstellen oder gar für schwerwiegendere Straftaten missbraucht werden“, erklärt Innenminister Christian Pegel. Er fügt hinzu: „Um dem entgegenzuwirken, werden derzeit die erforderlichen Strukturen und Kompetenzen in Mecklenburg-Vorpommern aufgebaut. Künftig sollen gefährliche oder unbekannte Drohnen frühzeitig erkannt und gegebenenfalls deren Funkverbindung gestört werden. Sie können auch zur Landung gezwungen werden.“

Das Land Mecklenburg-Vorpommern entschied im Januar 2023 im Rahmen des durch die europäische Union geförderten Projektes „Schutz kritischer Infrastruktur vor Gefährdungen durch Drohnen“, Technik zur Abwehr von Drohnen zu beschaffen. Bis Juli 2024 wurde ein Großteil der dafür notwendigen Technik, wie beispielsweise Drohnenerkennungssystem oder auch Störsender bereits geliefert. Derzeit werden die Polizeibeamtinnen und -beamten des Drohnenkompetenzzentrums in der Bedienung und Anwendung der neuen Technik ausgebildet.

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Sich verzaubern lassen: „Strelitzius“ angeben und eine überwältigende Insel kennenlernen

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Freunde des Buches begehen Zehnjähriges im Neustrelitzer Antiquariat mit Jubiläumslesung

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Seit zehn Jahren betreibt der Verein Freunde des Buches e.V. das Neustrelitzer Antiquariat, Am Stadthafen 17. Aus diesem Anlass haben Halka und Axel Rothe in den literarischen Annalen des Jahres 2014 gestöbert und präsentieren in ihrer Lesung am Mittwoch, 4. September, 19 Uhr Texte von Schriftstellern, für die 2014 ein bedeutendes Jahr war. In dem Veranstaltungstitel „Von LeWiRin bis UsKäKaSch“ verbergen sich die Namen dieser Autorinnen.

Halka und Axel Rothe sind seit Jahren als Tänzer, Choreographen und Schauspieler der Deutschen Tanzkompanie und dem Neustrelitzer Theater verbunden. Der Eintritt zur Lesung im Antiquariat ist wie immer frei; Spenden sind erbeten.

25 Jahre geriatrische Rehabilitation in Neubrandenburg: Bethesda Klinik begeht Jubiläum mit Weiterbildung

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Außenansichten der Bethesda Klinik. Fotos: DBK

Nach Unfällen oder Krankheiten ist es für ältere Menschen oft schwer, weiter ein selbst bestimmtes Leben zu führen. Als Fachklinik für geriatrische Rehabilitation sichert die Bethesda Klinik in Neubrandenburg seit 25 Jahren für ältere Menschen der Region und darüber hinaus die Chance auf Teilhabe, Wiederherstellung verlorengegangener Fähigkeiten und Rückgewinnung der Alltagskompetenz. Zunehmend werden auch Menschen aus ihrer Häuslichkeit durch den Medizinischen Dienst oder Hausärzte in die Fachklinik überwiesen, um Pflegebedürftigkeit vorzubeugen. Mehr als 800 Patienten werden jährlich in der Bethesda Klinik nach dem Grundsatz „Rehabilitation vor Pflege“ behandelt, viele von ihnen können anschließend wieder in ihr häusliches Umfeld zurück.

Am 1. September 1999 hat die Bethesda Klinik ihren Betrieb aufgenommen. Anlässlich des Jubiläums lädt die Einrichtung am 25. September von 15 bis 18 Uhr zu einer Weiterbildung in den Konferenzraum des Hauses ein. Es wird einen Rückblick auf 25 Jahre geriatrische Rehabilitation in Neubrandenburg geben. Außerdem thematisiert ein Vortrag unter dem Motto „Schlagfertig statt sprachlos“, wie man angemessen mit schwierigen Zeitgenossen umgeht. Das ist eine Herausforderung, der sich nicht nur das multiprofessionelle Team der Bethesda Klinik in seiner Arbeit regelmäßig stellen muss. Auch für den Alltag in vielen anderen Einrichtungen dürfte dieses Thema interessant sein.

Um Anmeldung für die Veranstaltung wird bis zum 11. September in der Bethesda Klinik unter Telefon 0395 7753704 gebeten. Der Eintritt ist frei.

Erfolgreiches Modellprojekt: MV führt Angebot eines Freiwilligen 10. Schuljahres zur Erlangung der Berufsreife weiter

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Simone Oldenburg

Mecklenburg-Vorpommern führt das Angebot eines Freiwilligen 10. Schuljahres an Regionalen Schulen und Gesamtschulen auch im neuen Schuljahr weiter. Im Schuljahr 2024/2025 besuchen laut Anmeldezahlen 378 Schülerinnen und Schüler in 29 Klassen an 24 Standorten dieses Angebot. Es richtet sich an Jugendliche, die mehr Zeit zum Lernen brauchen. Für sie erhöhen sich damit die Chancen auf einen bundesweit anerkannten Schulabschluss.

„Die Jugendlichen haben sich für ein zusätzliches Schuljahr entschieden, um den Abschluss der Berufsreife zu erlangen. Ich wünsche ihnen viel Erfolg und dass sie ihr selbstgestecktes Ziel erreichen“, sagte Bildungsministerin Simone Oldenburg. „Mit der Berufsreife verbessern sie ihren Start ins Berufsleben. Die Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern bieten viele Ausbildungsplätze an. Nutzen Sie also die Zeit, die es in diesem Schuljahr zum Lernen gibt“, appellierte die Bildungsministerin an die Jugendlichen.

Im Schuljahr 2023/2024 haben 320 Schülerinnen und Schüler zu Beginn des Schuljahres das Angebot wahrgenommen. 265 Jugendliche haben die Berufsreife erlangt. Das ist eine Abschlussquote von 83 Prozent.

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Sommertour des Bundestagsabgeordneten: Johannes Arlt in Groß Quassow, Zirtow und Klein Trebbow zu treffen

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Auf seiner Sommertour durch den Wahlkreis lädt Johannes Arlt zu Bürgersprechstunden am mobilen Büro ein. Nächste Woche macht der Bus mit dem Bundestagsabgeordneten an Bord an verschiedenen Stationen in der Seenplatte halt. Am Dienstag, den 3. September, hält der Bus von 18 bis 19.30 Uhr in Groß Quassow an der Kreuzung zum Sportplatz. Am Donnerstag, den 5. September, ist der Abgeordnete persönlich von 12 bis 14 Uhr in Zirtow in der Dorfstr. 7 in der Nähe der Kapelle anzutreffen.

Das mobile Büro setzt anschließend seine Tour fort und parkt von 14.30 bis 16.30 Uhr in Klein Trebbow in der Dorfstraße 28 am Kluger See.

Johannes Arlt lädt Bürgerinnen und Bürger ein, in entspannter Atmosphäre bei einer Tasse Kaffee mit ihm persönlich ins Gespräch zu kommen. Ihm ist der regelmäßige Austausch mit den Menschen in seinem Wahlkreis wichtig, um deren Anliegen in Berlin einbringen zu können.

Junge Schreibende kommen in Prillwitz zu Workshop zusammen und lesen in Neustrelitz

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Sechs junge Autorinnen und Autoren kommen im September beim Schreibsommer 2024 in Mecklenburg-Vorpommern zusammen. In dem kleinen Ort Prillwitz in der Nähe von Neustrelitz arbeiten sie eine Woche lang in einem Workshop an ihren Texten. Bei den sechs Teilnehmenden handelt es sich um:

Caroline Benz (geb. 1997, lebt und arbeitet in Rostock)
Alexander Groth (geb. 1997, lebt in Neuenkirchen, Mecklenburgische Seenplatte)
Anna Neuschäfer (geb. 2002 in Rostock, lebt in Berlin)
Lisa Marie Pardemann (geb. 1994, Studium und Promotion in Rostock, lebt in Augsburg)
Sebastian Vetter (geb. 1997, Studium an der Theaterakademie Vorpommern, Schauspieler Vorpommersche Landesbühne)
Kai Yanson (geb. 1994, aufgewachsen in Schwerin, lebt in Bozen)

Der Schreibsommer 2024 findet vom 1. bis 6. September 2024 in Prillwitz statt. Die öffentliche Abschlusslesung, während der sich alle Teilnehmenden mit eigenen Texten und einer Gemeinschaftsarbeit vorstellen, ist am 5. September, 19 Uhr, in der Alten Kachelofenfabrik in Neustrelitz zu erleben. Der Eintritt ist frei.

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Ersatzneubau der Brücken am Schweriner Damm: Änderung der Verkehrsführung in Waren steht bevor

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Am Mittwoch, 4. September, erreichen die Arbeiten für den Ersatzneubau der Brücken am Schweriner Damm in Waren die nächste Phase. Wie angekündigt, wird der Verkehr in beide Richtungen über Brücke „Süd“ geführt. Die Fahrbahn auf der Brücke „Nord“ kann nicht mehr genutzt werden.

Der Verkehr wird über eine Mittelstreifenüberfahrt einstreifig über die Brücke „Süd“ an der Baustelle vorbeigeführt. Ein Rechtsabbiegen in die Mecklenburger Straße ist weiterhin möglich. Eine Ausfahrt aus der Mecklenburger Straße, Gievitzer Straße und der Eichholzstraße auf die B 192 ist nicht mehr möglich. Für den Verkehr wird eine Umleitung über die Strelitzer Straße ausgeschildert.

Die Zufahrt zum Parkplatz des Friedhofes über die Schützenstraße bleibt bestehen. Fußgänger und Radfahrer nutzen den Geh- und Radweg auf der Brücke „Süd“. Die Bushaltestelle zwischen Mecklenburger Straße und der Musikschule an der Brücke „Süd“ wird vor die Kreuzung der Mecklenburger Straße verlegt. Die Bushaltestelle an der Brücke „Nord“ in Fahrtrichtung Teterow entfällt.

Beute noch unklar: Geldautomat auf dem Datzeberg in Neubrandenburg gesprengt

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Heute Morgen gegen 4.50 Uhr kam es zur Sprengung eines Geldautomaten der Sparkassenfiliale in einem Einkaufscenter auf dem Datzeberg in Neubrandenburg. Durch die Detonation wurden der Automat komplett zerstört und Teile der Deckenverkleidung beschädigt. Derzeit ist noch unklar, ob der oder die Täter aus dem angegriffenen Automaten Bargeld erbeutet haben. Der Kriminaldauerdienst aus Neubrandenburg und Mitarbeiter der Kriminalpolizeiinspektion Neubrandenburg haben die Ermittlungen
aufgenommen und sind zur Spurensuche eingesetzt. Der Sachschaden am Automaten und dem Gebäude wird auf mindestens 25.000 Euro geschätzt.

Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich an das Polizeihauptrevier Neubrandenburg unter 0395/5582-224, die Internetwache der Landespolizei M-V unter ww.polizei.mvnet.de oder aber jede andere Polizeidienststelle zu wenden.

Neustrelitzer TSG-Oberligisten bieten trotz Heimniederlage gegen den BFC Preussen eine ansehnliche Leistung

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Abwehrstratege Justus Guth, hier nach einem früheren Spiel, gehörte heute Abend im Parkstadion Neustrelitz zu den Besten in den Reihen der TSG-Kicker.

Die Fußball-Oberligisten der TSG Neustrelitz haben am Abend ihr Heimspiel gegen den favorisierten BFC Preussen im Parkstadion mit 0:3 (0:0) verloren. Fast eine Stunde konnte die Elf von Coach Thomas Franke den starken Gästen Paroli bieten und das Spiel offen halten, bevor es binnen zehn Minuten kippte. Die Tore für die Gäste schossen Daoud Iraqi (57.), Lenny Stein (61.) und Patrick Breitkreuz (65.) per Strafstoß.

„Die erste Halbzeit kann ich nur als sehr gut bezeichnen. Unsere Jungs haben eine große kämpferische Leistung abgeliefert“, so Lothar Hamann, Sportlicher Leiter der TSG, gegenüber Strelitzius. „Unser Team hat taktisch sehr diszipliniert, sehr fleißig, sehr kampfstark gespielt und sich durch Luca Müller, Dennis Ladwig und Kevin Akogo auch Chancen erarbeitet. Leider haben wir dann in der zweiten Halbzeit binnen kürzester Zeit durch Standards drei Treffer geschluckt und auch schlecht verteidigt. Trotzdem für mich eine ansehnliche Leistung der TSG Neustrelitz. Die Besten aus unseren Reihen an diesem Tag Luca Müller, Maik Frühauf und Justus Guth.“

Auch Thomas Franke hat für die ersten 45 Minuten seiner Truppe sogar ein „sehr, sehr gut“ vergeben. „Wir müssen uns im Angriff einfach noch perfektionieren, im letzten Drittel besser werden. Schade, dass so ein schönes Spiel in der zweiten Hälfte in so kurzer Zeit kaputt gegangen ist. Aber eingebrochen sind wir trotzdem nicht“, betonte mein Blogpartner. Jetzt müsse weiter nach vorn geschaut werden.

In der Oberliga geht es für die Neustrelitzer am 14. September auswärts bei Grün-Weiss Ahrensfelde weiter. Zunächst müssen die Residenzstadtkicker aber am Sonnabend, den 7. September, im Landespokal beim Landesklasse-Vertreter SV Murchin/Rubkow antreten.