Welche Ausbildung passt zu mir? Welche Karrierechancen bietet die Region? Und wie kann ich mich beruflich weiterentwickeln? Antworten auf diese Fragen gibt es am Freitag, 4. September, von 9 bis 18 Uhr, bei den „KarriereWelten“ im Jahnsportforum Neubrandenburg. Bereits zum vierten Mal wird Mecklenburg-Vorpommerns größte Messe für duale berufliche Bildung zum zentralen Treffpunkt für Berufsorientierung, Ausbildung und Weiterbildung.
Das Ordnungsamt des Landkreises MSE informiert, dass am Mittwoch, den 21. Januar, und Donnerstag, den 22. Januar, in der Fahrerlaubnisbehörde eine interne Schulung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stattfindet.
Bereits zum dritten Mal laden am 19. September die „KarriereWelten“ (9 Uhr bis 18 Uhr) ins Neubrandenburger Jahnsportforum ein. Organisiert wird diese landesweit größte Messe für duale berufliche Bildung von der Industrie- und Handelskammer Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern (IHK), der Handwerkskammer Ostmecklenburg-Vorpommern (HWK) und der Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg. Schülerinnen und Schüler der Region Neubrandenburg, potenzielle Fachkräfte und Weiterbildungsinteressierte erhalten ein breites Spektrum an beruflichen Informationen sowie Angebote für Praktika und Ausbildungsplätze in über 220 Berufen aus nahezu allen Branchen.
Die Weiterbildungsreihe des Netzwerk EINZ geht in die zweite Runde und lädt Engagierte und Interessierte herzlich ein. Die Weiterbildung INSTAGRAM FÜR EINSTEIGER*INNEN – DIE FORTSETZUNG findet am Donnerstag, den 17. Juli, von 17.30 bis 19 Uhr (Ankommen ab 17 Uhr möglich) in den Büroräumen des ISBW in der Strelitzer Str. 2-4 (2. OG) in Neustrelitz statt.
Das Engagiertennetzwerk EiNZ – Engagiert in Neustrelitz – lädt zur WeiterbildungSOCIAL MEDIA – INSTAGRAM FÜR EINSTEIGER am Donnerstag, den 10. April, von 17.30 bis 19 Uhr in die Büroräume des ISBW in der Strelitzer Str. 2-4 (2.OG) in Neustrelitz ein. Die Weiterbildung wird von der Digitalisierungslotsin MSE und Digitalisierungsbotschafterin M-V Judith Kenk vorbereitet und durchgeführt und beinhaltet Instagram Basics, wie Grundfunktionen von Instagram, den Unterschied zwischen Reel und Karussell und vieles Weitere und ermöglicht den Teilnehmenden, Schritt für Schritt in das soziale Netzwerk einzutauchen.
„Lungenemphysem und COPD – Sprays, Sport oder Intervention?“ – das ist das Thema einer Weiterbildungs- und Informationsveranstaltung, zu der das Lungenzentrum Mecklenburgische Seenplatte am Mittwoch, 6. November, nach Waren einlädt. Neben Fachleuten aus Medizin und Pflege sind auch Betroffene und Interessierte herzlich willkommen zu dem Forum, das von 17.30 Uhr bis 20.30 Uhr im Tagungsraum des Restaurants Paulshöhe (Paulshöhe 2 in Waren) stattfindet. Dabei geht es um verschiedene Therapiemöglichkeiten der beiden chronischen Lungenerkrankungen, die häufig parallel auftreten, aber auch den Stellenwert von Reha-Maßnahmen und das Potenzial von Lungensportgruppen. Das Programm im Anhang.
Dr. med. Wolfram Klemm (links) und seine ärztlichen Kollegen Katrin Winter und Nawar Massoud bei einer anatomischen Resektion an der Lunge eines Tumor-Patienten.Fotos: DBK
Acht Monate nach seiner Gründung hat das Lungenzentrum Mecklenburgische Seenplatte (Strelitzius berichtete) einen ersten Meilenstein zur bestmöglichen Versorgung von Patienten mit Lungenerkrankungen erreicht. Das Netzwerk erfüllt die neuen gesetzlichen Mindestmengen für anatomische Resektionen bei Lungenkrebs bzw. Metastasen. 75 solcher thoraxchirurgischen Eingriffe müssen Kliniken jährlich mindestens nachweisen, damit ihnen diese Eingriffe auch künftig erlaubt sind. Innerhalb des Lungenzentrums werden diese Operationen im Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum durchgeführt; mit der Gesamtzahl aus dem zweiten Halbjahr 2023 und dem ersten Halbjahr 2024 ist die Vorgabe für den ersten Nachweis-Zeitraum erfüllt. Die Verantwortlichen sind sehr froh, dass Patienten aus der Region dadurch weiter wohnortnah versorgt werden können und ihnen weite Wege erspart bleiben.
Eine Versorgung in hoher Qualität, basierend auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen, ist erklärtes Ziel der Kooperationspartner im Lungenzentrum. Deshalb sind Fortbildungen ein wichtiger Schwerpunkt der Arbeit. Kürzlich fand bereits die dritte Weiterbildungsveranstaltung des Netzwerks in Neubrandenburg statt, diesmal zum Thema Lungenmetastasen. Sie können nicht nur in Verbindung mit einem Lungenkarzinom auftreten, sondern auch Folge zahlreicher anderer Krebserkrankungen sein. Ärztinnen und Ärzte aus der Urologie, der Gynäkologie, der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde und der Onkologie beurteilten das Risiko von Lungenmetastasen aus Sicht ihres Fachbereiches. Sind Patienten davon betroffen, wird interdisziplinär die richtige Therapie für jeden einzelnen Fall festgelegt. Das kann eine operative, strahlentherapeutische oder systemische Behandlung sein, aber auch interventionelle Verfahren der Radiologie kommen in Frage.
Nach Unfällen oder Krankheiten ist es für ältere Menschen oft schwer, weiter ein selbst bestimmtes Leben zu führen. Als Fachklinik für geriatrische Rehabilitation sichert die Bethesda Klinik in Neubrandenburg seit 25 Jahren für ältere Menschen der Region und darüber hinaus die Chance auf Teilhabe, Wiederherstellung verlorengegangener Fähigkeiten und Rückgewinnung der Alltagskompetenz. Zunehmend werden auch Menschen aus ihrer Häuslichkeit durch den Medizinischen Dienst oder Hausärzte in die Fachklinik überwiesen, um Pflegebedürftigkeit vorzubeugen. Mehr als 800 Patienten werden jährlich in der Bethesda Klinik nach dem Grundsatz „Rehabilitation vor Pflege“ behandelt, viele von ihnen können anschließend wieder in ihr häusliches Umfeld zurück.
Am 1. September 1999 hat die Bethesda Klinik ihren Betrieb aufgenommen. Anlässlich des Jubiläums lädt die Einrichtung am 25. September von 15 bis 18 Uhr zu einer Weiterbildung in den Konferenzraum des Hauses ein. Es wird einen Rückblick auf 25 Jahre geriatrische Rehabilitation in Neubrandenburg geben. Außerdem thematisiert ein Vortrag unter dem Motto „Schlagfertig statt sprachlos“, wie man angemessen mit schwierigen Zeitgenossen umgeht. Das ist eine Herausforderung, der sich nicht nur das multiprofessionelle Team der Bethesda Klinik in seiner Arbeit regelmäßig stellen muss. Auch für den Alltag in vielen anderen Einrichtungen dürfte dieses Thema interessant sein.
Um Anmeldung für die Veranstaltung wird bis zum 11. September in der Bethesda Klinik unter Telefon 0395 7753704 gebeten. Der Eintritt ist frei.
Die Neubrandenburger Messe für Aus- und Weiterbildung „KarriereWelten“ öffnet am 13. September nach erfolgreicher Premiere im vergangenen Jahr im Jahnsportforum der Vier-Tore-Stadt von 9 Uhr bis 18 Uhr wieder ihre Tore. Organisiert wird diese im Bundesland größte Messe für duale berufliche Bildung von der Handwerkskammer Ostmecklenburg-Vorpommern (HWK), der Industrie- und Handelskammer Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern (IHK) und der Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg. Mit insgesamt 140 Ausstellern aus den Bereichen Industrie, Handel, Handwerk, Gastgewerbe bis zu den sozialen Berufen bietet die Messe ein breites Spektrum an Möglichkeiten für alle Berufseinsteiger und Weiterbildungsinteressierte. Praxisnah werden hier unter einem Dach 220 Berufe präsentiert und 2080 Ausbildungsplätze in den verschiedenen Branchen angeboten.
„Die ‚KarriereWelten‘ sind eine einzigartige Chance für junge Talente, sich direkt mit den Ausbildungsbetrieben aus dem östlichen Mecklenburg-Vorpommern zu vernetzen und ihre berufliche Zukunft zu gestalten. Gleichzeitig bietet die Messe umfangreiche Informationen zu Weiterbildungsmöglichkeiten, die in Zeiten von Digitalisierung und Fachkräfteengpässen immer wichtiger werden. Die Wirtschaft trägt mit dieser Messe zur Fachkräftesicherung bei“, so Hauptgeschäftsführer Torsten Haasch von der IHK.
Max Wilfarth (rechts) und Bernd Sonnenberg (links) von der Abteilung Karate des WSV Neustrelitz haben dieser Tage an einem Lehrgang der AJKA Germany teil, Fachverband für unabhängiges Shotokan-Karate in der Tradition der Japan Karate Association. Sensei Safar (10. Dan AJKA, Mitte) reiste aus dem Süden Ungarns 1500 Kilometer in den Nordosten Deutschlands.
Das Camp diente der Trainerweiterbildung. Sensei Safar legte den Schwerpunkt auf die Grundlagen des Stoßens, Schlagens, Blockens und der Fußtechniken. Der Meister verwies in seinen Ausführungen immer wieder auf Trainingsmethoden. In den Übungen konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre praktischen Erfahrungen vertiefen. Im Training wurde Sensei Safar von drei Instruktoren der AJKA unterstützt, die in einer Einheit abwechselnd verschiedene Themen behandelten. Die Übungsstunden erhielten dadurch eine hohe Dynamik, welche eine große Forderung an die körperliche und geistige Fitness stellte.