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Kategorien-Archiv: Leben

Dorfleben: Projektmitarbeiter nehmen mit zu Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern in MV

09 Mittwoch Sep. 2020

Posted by Strelitzius in Leben

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Hochschule, Mecklenburgische Seenplatte, Neubrandenburg, Soziales, Wissenschaft

Beginnend am morgigen 10. September um 8 Uhr, veröffentlicht die Hochschule Neubrandenburg zwei Monate lang wöchentlich einen neuen Podcast zum Thema Dorfentwicklung. Die Mitarbeiter des Projektes FORUM für Ländliche Entwicklung und Demografie Mecklenburg-Vorpommern / FORUM MV nehmen mit zu Bürgermeistern und Bürgermeisterinnen unseres Landes.

Dorthin, wo Studierende des Studienganges Naturschutz und Landnutzungsplanung und Einheimische in den vergangenen zehn UniDorf-Jahren gemeinsam jeweils eine Woche im Jahr an Ideen und deren Verwirklichung für ein erneuertes Dorfleben gearbeitet haben. Als Bonus gibt es in jeder Folge Wandertipps, also von geheimen Lieblingsorten der Bürgermeister und Bürgermeisterinnen.

Fundstück bei Facebook: Strelitzius ist auch nur eine der anderen klugen Ameisen

02 Sonntag Aug. 2020

Posted by Strelitzius in Leben

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Schlagwörter

Medien

Leser meines Blogs sind es gewöhnt, vor allem an den Wochenenden nach meinen Spaziergängen mit der Holden durch unsere Gegend Fundstücke angeboten zu bekommen. Schon selten ist es, dass ich bei Facebook aufgespürte Fundstücke in meinem eigenen Facebook-Kanal teile. Das ist heute seit langer Zeit mal wieder geschehen. Nicht erinnern kann ich mich allerdings, dass ich darüber hinaus schon mal eine Facebook-Entdeckung in meinen Blog gestellt habe. Eine Premiere also hier, und das aus bestem Grund.

Ich will das nicht weiter kommentieren, aber der ganz wundervolle Text von Frank Farmer „Verschörungstheorie anders erklärt“ kommt so auf den Punkt und trifft an diesem Sonntag nach dem Berliner Sonnabend derart meinen Nerv dass ich mich diesem brandaktuellen Aufsatz einfach nicht verschließen kann. Und was mich selbst angeht: Ganz kluge Ameise, versuche ich wie jeden Tag, mit den anderen klugen Ameisen in kleinen Schritten die Welt zu retten.

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Italienische Pille von Tschechen umgepackt: Die Japaner konnten wenigstens Deutsch

06 Montag Juli 2020

Posted by Strelitzius in Leben

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Schlagwörter

Sprache

Das waren noch Zeiten, als mich japanische Pillendreher in bestem Deutsch versorgten. Von Mo wie Montag bis So wie Sonntag haben sie auf der Folie für Übersicht gesorgt, auf dass ja keine Tagesration vergessen oder gar doppelt geschluckt wird. Natürlich haben sich die Monopolisten ihre Tablette auch fürstlich bezahlen lassen.

Inzwischen ist meine tägliche Droge fast zum halben Preis aus europäischer Produktion zu haben. Da ich das finanzielle Wohl meiner Krankenkasse über alles stelle und das Präparat unter gewohntem Namen auf dem Markt ist, habe ich mich vom Apotheker meines Vertrauens überzeugen lassen. Und muss nun auf meine alten Tage noch meine Fremdsprachenkenntnisse aufbessern. Zwar wird auf der Packung behauptet in Deutschland herzustellen, innen auf der Folie grüßt aber bella Italia. Auf dem Beipackzettel tauchen auch noch tschechische Umpacker auf, die wohl Japan, Deutschland und Italien zusammengeführt haben, aber das würde jetzt zu weit gehen.

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Wunderbares Bloggen: Ich habe gar keine Konzertagentur und auch keinen Campingplatz

04 Samstag Juli 2020

Posted by Strelitzius in Leben

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Blog, Leute

Also, ich bin ja weiß Gott kein Spielverderber. Schon gar nicht, wenn es um Oper und Orgelmusik geht. Aber manchmal stoße ich an meine Grenzen. Wobei mich das Vertrauen in meine Person natürlich ehrt. Aber Aneta und Josef werden ohne meine Hilfe auskommen müssen. Dabei sehen die beiden wirklich toll aus, und talentiert sind sie auch noch. Immerhin hat Zbynek alles versucht, oder, um bei der Orgel zu bleiben, alle Register gezogen.

Der ist nämlich der Manager der jungen tschechischen Künstler und hat mich – garantiert nicht ganz ohne Hintergedanken – herzlich dazu eingeladen, doch mal auf der Webseite seiner Zukunftsträger vorbeizuschauen. Herzlich gern geschehen, aber nein, ich vermittle bei allen guten Kontakten zur Strelitzer Kulturszene keine Musiker, da muss wohl ein Irrtum vorliegen. Sollte allerdings aus ihr heraus Bedarf angemeldet werden, die Kontaktdaten sind gebunkert.

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Fundstück in Zwenzow: Vorsorglich aufgestellt oder ein bisschen übertrieben

01 Freitag Mai 2020

Posted by Strelitzius in Leben

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Garten, Leute, Mecklenburg-Strelitz, Zwenzow

Die Holde und meine Wenigkeit sind ja passionierte Spaziergänger. Und wie man so durch die Gegend kommt, wird man auch immer wieder zum Schnappschuss angeregt. Wie heute beim Maiauftakt-Gang durch Zwenzow. Wir haben uns köstlich über den Begriff „Begleitgrün“ amüsiert.

Warum allerdings der Hauseigentümer das Schildchen aufgestellt hat, blieb uns schleierhaft. Da war weit und breit kein Unkraut im Vorgarten zu sehen, sieht man mal von ein paar Hälmchen in der Pflasterung ab, die selbige nur uriger machen. Vielleicht wollten die Aufsteller aber auch nur das ankündigen, was mit zunehmender Vegetation noch auf den Betrachter zukommt. Genügend Regen gibt es ja dieser Tage, um „Begleitgrün“ sprießen zu lassen..

Ein paar Jahre hat die Botschaft wohl bereits hinter sich. Am Begleit-Gartenzwerg darauf hat der Zahn der Zeit genagt, sprich, ihm ist die Farbe abhandengekommen. Auf jeden Fall hat es die witzige Tafel in die beliebte Strelitzius-Reihe „Fundstücke“ geschafft.

Neustrelitzer Autohaus sorgt für Kundenentschleunigung

29 Mittwoch Apr. 2020

Posted by Strelitzius in Leben

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Leute, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz, Radfahren

„Möchten Sie warten“, fragte mich die freundliche Service-Dame heute, als ich meinen fahrbaren Untersatz zur Frühjahrsgrundreinigung im Neustrelitzer Autohaus Utpott abgegeben hatte. „Nö, ich drehe eine Runde.“ „Ach, Sie haben ein Fahrrad im Kofferraum.“ „Nö, ich meine zu Fuß.“ „Na, wollen Sie denn ein Fahrrad haben?“

Und schwupps saß ich völlig überraschend im Sattel. War nicht ganz meine unmotorisierte Zweiradgeräteklasse, aber auch dieses kreuzbrave Mobil ließ sich durch Betätigen der Pedale vorwärtsbewegen. Nach lediglich fünf Griffen ins Leere hatte ich schon verinnerlicht, dass nur am Lenker rechts eine Handbremse sitzt. Dafür gab es eine Klingel, einen Ständer und immerhin drei Gänge. War eh kein Gebirge auf der Strecke.

Ich habe dann bei abgestellter Fitness-App auf meinem Handy, um ihrer Verunsicherung vorzubeugen und mir nicht noch dusslige Kommentare von wegen Leistungsabfall und so einzufangen, eine sehr entschleunigte einstündige Tretrunde durch unsere schöne Residenzstadt gedreht. Zurück bei den Utpotts, bekam ich noch einen Kaffee vorgesetzt, und schon war meine Benzinkutsche wie neu.

Super Idee vom Autohaus, das mit dem Fahrrad, ich bedanke mich sehr relaxt. Mehr kann man nun wirklich nicht erwarten. Zumal die Dinge immer am meisten Spaß machen, auf die man nicht vorbereitet ist.

Lockangebot oder Ladenhüter? Das ist beim Klopapier die Corona-Frage

29 Sonntag März 2020

Posted by Strelitzius in Leben

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Blog, Handel, Leute

Handel und Wandel treiben in Zeiten von Corona seltsame Blüten. Es war ja auch schon vor der Seuche nicht unüblich, Waren vor der Ladentür zu präsentieren, um den Kunden ins Innere zu locken. Dass ein derartiges Lockangebot aber eine Stiege mit Toilettenpapier sein könnte, habe zumindest ich mir nicht träumen lassen. So erlebt gestern vor einer Rossmann-Filiale im Ostseebad Kühlungsborn. Während sich das Ausland schon das Maul zerreißt über diese Deutschen, die in Krisenzeiten Klopapierrollen horten, reagiert nun offenbar auch die Drogeriekette.

Dreierlei Interpretation dürfte zulässig sein. Erstens ein „Seht her“, bei uns gibt es keinen Mangel, wir haben sogar Toilettenpapier! Zweitens waren es die Rossmann-Mitarbeiterinnen vielleicht einfach leid ständig gefragt zu werden, wo denn das für den Allerwertesten im Regallabyrinth stünde. Oder ging es drittens sogar um eine Minderung der Infektionsgefahr mittels Verkürzung des Kundenweges nach dem Prinzip Papier fassen, Kasse, Papier nach Hause tragen und einstapeln? Wozu den ganzen Markt verseuchen, wenn der Einkäufer ohnehin nur das eine fürs Gesäß will!

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Fundstück am Sonntag: Klein Vielener kennen vermutlich den Weg zum Mond

15 Sonntag März 2020

Posted by Strelitzius in Leben

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Feste, Freizeit, Klein Vielen, Leute, Mecklenburg-Strelitz

Alle reden und schreiben vom Corona-Virus, also tue ich es auch. Während auf der Erde die Pandemie unterwegs ist, gefällt es offensichtlich Windows, mich nicht mehr wie gewohnt beim Hochfahren meines Rechners mit farbenfrohen Landschaften rund um den Globus zu begrüßen, sondern mit dem Mond von der düsteren Seite. Schönen Dank auch! Die Frage, wie man da hochkommt, können vielleicht die Klein Vielener beantworten. Die haben im Ortskern einen Wegweiser aufgestellt, an dem auch unser Erdtrabant ausgeschildert ist, einschließlich Entfernung. Mein Fundstück heute auf dem obligatorischen Sonntagsspaziergang.

Nur Mut, die Dörfler sind durchaus kommunikativ. So haben wir heute sogar an einem Gartenzaun erfahren, wie die gefährlichste Katze im Dorf aussieht, die alle anderen Stubentiger tierarztreif beißt, kratzt und wohl auch prügelt. Aber das nur nebenbei.

Leider abgesagt werden musste in Klein Vielen coronamäßig das „Kleidertauschcafé“, weil mehr als 50 Personen erwartet wurden. Die Veranstaltung soll nun im Spätsommer nachgeholt werden, wie zu lesen war. Und ihren Optimismus lassen sich die Klein Vielener ohnehin nicht nehmen. Der Tanz in den Mai wird unverdrossen beworben.

Etikett mit zehn Buchstaben: Meine neue Waage beschimpft mich

13 Montag Jan. 2020

Posted by Strelitzius in Leben

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Leute

Da, wo es all die schönen Sachen zu kaufen gibt, hat die Zierde meines Heimes eine Körperfettwaage erstanden. Um es gleich vorauszuschicken, es handelt sich um die erste Anschaffung für unseren Haushalt, die mich beschimpft. Und das trotz meiner seit Wochen währenden Ernährungs- und Trinkopfer im Rahmen des sogenannten Intervallfastens. Das neue Teil hat für mein Gewicht nicht nur Ziffern, sondern auch ein unflätiges Wort parat. Welches, lasse ich hier mal weg.

Neben dem Gewicht und dem Körperfett hat die Neue in unserem Bad weitere Hiobsbotschaften auf Lager. Body-Mass-Index, Muskelmasse, Knochengewicht, Körperwasser, alles wird nach elektrischer Durchflutung meinerselbst schonungslos offengelegt. Schließlich rechnet das Digitalgehirn auch noch die Differenz zu meinem Wunschgewicht aus. Hier zumindest hatte ich Spielraum und konnte so programmieren, dass die Spanne zum Ziel überschaubar bleibt. Dadurch sind es nur sechs Kilo, erst mal… Oben drauf gibt es vom neunmalklugen Gerät eine von Geiz geprägte Kalorienempfehlung für den Tag, die selbst die Fachliteratur unterbietet.

Wo das Teil mich nun schon etikettiert, könnte es auch ganz mit mir sprechen. Für das Lesen des bösen Wortes brauche ich zwar keine Zeit zu vergeuden, das habe ich mir nach Laufbreite eingeprägt. Es hat zehn Buchstaben, das nicht ganz so schlimme übrigens breitere elf und das Traumwort sogar 13. Es gibt noch ein viertes Prädikat am anderen Ende der Skala mit zwölf Buchstaben, was allerdings bei mir eher nicht zu befürchten steht.

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Wenn der Henkel reißt: Batterieentsorgung am Schlitz klarer Fall von Zeitraub

28 Samstag Dez. 2019

Posted by Strelitzius in Leben

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Abfall

Umweltgerechte Entsorgung von Batterien ist ganz schön zeitaufwändig. Das muss mir jetzt auch mal eine Zeile wert sein. Dabei fängt es harmlos an. An der Tür zum Hauswirtschaftsraum hängt eine Tüte, und in die kommen die ausgedienten Stromspender, bis, ja bis einer der Henkel reißt und Phase 2 der Entsorgung eingeleitet wird. Ein, eher zwei Jahre sind bis dahin ins Land gegangen und nicht ins Gewicht gefallen. Wenn man mal von dem am Ende gerissenen Henkel absieht.

Allerdings hat unsereins nun nach so langer Zeit nur noch ungefähre Erinnerungen, wo denn hin mit den Ex-Energievollen. In den Eingangsbereich der Kaufhalle, das ist noch hängen geblieben. Schon nach der dritten Absuche des einzigen dort aufgestellten Containers wird der Schlitz entdeckt, der im Gegensatz zu den Luken „Papier“, „Pappe“ und „Plaste“ eher was für Pfadfinder ist.

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71 Jahre, Wesenberg in Mecklenburg-Strelitz, Diplomjournalist, Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband

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