Die Deutsche Tanzkompanie hat heute die Proben zum vierten und letzten Teil ihres Elementezyklus aufgenommen. Zur Werkeinführung des Tanzepos „Erde“ in zwei Akten am Mittag im Haus am Neustrelitzer Riefstahlplatz waren auch Medienvertreter eingeladen. Marco Zabel, Geschäftsführender Direktor der Kompanie, verband seine Neujahrsgrüße damit, dass es 2026 zugleich viele gute Wünsche für unsere Erde gebe. Insofern werde sich die Inszenierung von „Erde“ neben dem Element Erde „durch einen starken Blick auf unseren Heimatplaneten auszeichnen“.
In der Zeit vom 1. Januar, 13 Uhr, bis 4. Januar, 16.45 Uhr, entwendete zumindest ein unbekannter Täter diverse Kupferkabel aus einem leerstehenden Gebäude im Markscheiderweg in Neubrandenburg. Durch die Tat entstand ein Sachschaden in Höhe von 20.000 Euro. Der oder die Täter erlangten Diebesgut im Wert von ungefähr 30.000 Euro.
Am vergangenen Samstag, 3. Januar, befuhr eine Streife der Polizei die B 192 aus Penzlin kommend in Richtung Waren. In einem Kurvenbereich fiel ihnen dabei ein Pkw auf, welcher mit eingeschaltetem Warnblinklicht am Fahrbahnrand stand.
Die Beamten hielten in weiterer Folge hinter dem Fahrzeug, um nach dem Rechten zu sehen. Zu diesem Zeitpunkt standen vier männliche Personen im Alter von 15, 17, 18 und 19 Jahren neben dem Fahrzeug. Auf Nachfrage erfuhren die Beamten, dass es dem 15-Jährigen aufgrund des vorhergegangenen Konsums von Alkohol nicht so gut gegangen sei und sie daraufhin angehalten haben.
Jedes Jahr stellt sich nach den Weihnachtsfeiertagen die salopp formulierte Frage: „Wann fliegt der Weihnachtsbaum raus?“ Für viele Menschen gilt der 6. Januar als Stichtag: An Epiphanias, dem Fest der Erscheinung des Herrn – auch bekannt als Dreikönigstag –, verlassen Tanne und Weihnachtsschmuck die gute Stube. An diesem Tag sind vielerorts die Sternsinger unterwegs. Doch ist das wirklich der Moment, dem Baum den Abschied zu geben?
Manche plädieren dafür, noch etwas Geduld zu haben – etwa bis zum 13. Januar. Denn seit einer Kampagne eines großen Möbelhauses ist auch hierzulande bekannt, dass in Schweden am Tag des heiligen Knut der Weihnachtsbaum traditionell aus dem Fenster geworfen und anschließend oft bei einem Fest verbrannt wird.
Liturgisch betrachtet 40 Tage
Doch auch das Knutfest markiert nicht das eigentliche Ende der Weihnachtszeit, wie aus einer Pressemitteilung des Evangelisch-Lutherischen Kirchenkreises Mecklenburg und des Pommerschen Evangelischen Kirchenkreises hervorgeht. Liturgisch betrachtet dauert der Weihnachtsfestkreis nämlich 40 Tage – bis zum 2. Februar. An diesem Tag wird das Fest der Darstellung Jesu im Tempel gefeiert, weithin bekannt als Mariä Lichtmess. Bis dahin kann der geschmückte Christbaum getrost stehen bleiben. Gleiches gilt für weitere weihnachtliche Dekorationen wie Krippen oder Weihnachtspyramiden. Sie dürfen die Wohnung bis Anfang Februar schmücken und davon künden, dass Gott Mensch geworden ist – und zugleich helfen, Dunkelheit und Kälte der grauen Wintertage ein wenig zu vertreiben.
Übrigens verhält es sich mit dem Osterschmuck ganz ähnlich: Er wird traditionell nicht schon in der Passionszeit aufgehängt, sondern erst in der Nacht von Karsamstag auf Ostersonntag enthüllt. Anschließend darf er bis zum Ende der Osterzeit an Pfingsten ganze 50 Tage lang Kirchen, Wohnungen und Gärten zieren.
Heute Morgen gegen 8.30 Uhr wollte ein 30-Jähriger an der Kreuzung aus Richtung Lehsten auf die B 194 fahren und hat dabei mutmaßlich die Vorfahrt einer 22-Jährigen übersehen, die mit ihrem Auto bereits auf der Bundesstraße fuhr. Die junge Frau versuchte noch zu bremsen und auszuweichen, konnte aber einen Zusammenstoß mit dem hinteren Teil des Transporters nicht mehr vermeiden. Das Auto der Frau drehte und überschlug sich.
Die TSG Neustrelitz lädt am Sonnabend, den 10. Januar, zum Trainingsauftakt ins Neustrelitzer Parkstadion. Die Vorbereitung auf die Rückrunde der Oberligasaison werden zwei Akteure allerdings nicht wahrnehmen. Die Verträge von Fabio Podmelle und Adrian Heinle wurden vorzeitig aufgelöst.
In Friedland sind Polizeibeamte gestern dem Verdacht nachgegangen, dass zwei Männer Kupferkabel von einem Firmengelände gestohlen haben könnten. Am Abend gegen 22.40 Uhr umstellten mehrere Streifenwagen ein Wohnhaus in der Salower Straße, in dem die beiden mutmaßlichen Diebe vermutet wurden. Nachdem die Polizisten mehrfach auf sich aufmerksam machten und aus einer Wohnung auch Geräusche vernahmen, tauchten zwei Männer auf, die sofort vor der Polizei flohen. Die Beamten liefen den beiden nach und stellten sie kurze Zeit später.
Der Rekord ist geknackt: Die ice4fun Saison der Neubrandenburger Stadtwerke (neu.sw) ist erneut mit einem Besucherrekord zu Ende gegangen. 22.248 Gäste nutzten das Angebot auf dem Neubrandenburger Marktplatz und übertrafen damit die Bestmarke aus dem Vorjahr noch einmal um fast 900 Besucher.
Leider musste der Termin der Nachtführungen in Schloss Mirow (Strelitzius berichtete) geändert werden. Das teilt Schlossleiterin Dr. Susanne Bocher mit.
Demonstration von Land-schafft-Verbindung kurz nach der Gründung 2019 vor dem Brandenburger Tor in Berlin. Foto: Wikipedia/C. Suthorn
Am 8. Januar wird Land-schafft-Verbindung bundesweit mit Aktionen an Autobahnauffahrten auf die dramatische Lage der Landwirtschaft aufmerksam machen. „Dieser Schritt fällt uns nicht leicht“, heißt es in einer Presseerklärung. „Doch wir sehen uns dazu gezwungen, weil die Existenz der europäischen – und insbesondere der deutschen – Landwirtschaft auf dem Spiel steht und politische Entscheidungen drohen, diesen Strukturbruch weiter zu beschleunigen.“