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Neben Wohnungseinbrüchen und Einbrüchen in Pfarrhäuser haben in der Rrgion auch Transporteraufbrüche Konjunktur. Am gstrigen Mittwoch wurden bei den Beamten der Polizeiinspektion Neubrandenburg gleich drei aufgebrochene Firmentransporter in Neubrandenburg, Neustrelitz und Waren angezeigt.

In der Nacht auf Mittwoch stand auf einem Parkplatz in der Kirschenallee in Neubrandenburg eines der angegriffenen Fahrzeuge. Bislang unbekannte Täter haben den weißen VW Crafter gewaltsam aufgebrochen und aus diesem zwei hochwertige Bohrmaschinen der Marke Hilti mit einem Wert von jeweils 2.000 Euro entwendet. Der entstandene Gesamtschaden wird auf ca. 4.500 Euro geschätzt.

Im Zeitraum vom 20. März bis zum gestrigen Mittwoch wurde ein Firmentransporter im Siedlungsweg in Waren aufgebrochen. Die Täter haben aus dem grünen Wagen einen Stemmhammer der Marke Makita im Wert von ca. 800 Euro entwendet. Der entstandene Gesamtschaden wird auf ca. 1.000 Euro geschätzt.

Ebenfalls in der Nacht auf Mittwoch war ein Firmentransporter in der Straße Burg an der Ecke zur Parkstraße in Neustrelitz Ziel der Kriminellen. Hier ließen die Autoknacker diverses Werkzeug, wie zum Beispiel eine Stichsäge, einen Trennschleifer, einen Bohrhammer und eine Oberfräse mitgehen. Der Gesamtwert der entwendeten Werkzeuge wird auf ca. 10.000 Euro geschätzt.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu den Transporteraufbrüchen, möglichen Tatverdächtigen oder dem Verbleib des Diebesgutes geben können, melden sich bitte bei der örtlichen Polizeidienststelle oder im Internet unter www.polizei.mvnet.de.

Die Polizei bittet die Nutzer von Firmenfahrzeugen, diese, wenn möglich, auf einen Privatparkplatz, auf einem Innenhof oder auf einem gut beleuchteten Parkplatz abzustellen. Vielleicht gibt es Möglichkeiten, das Heck des Transporters dicht an eine Hauswand zu parken, so dass Unberechtigte gar keine Möglichkeit erhalten, an die Heckklappe zu gelangen. Wenn möglich, sollten hochwertige Werkzeuge nicht über Nacht oder gar übers Wochenende im Fahrzeug belassen werden.