Schlagwörter

, , ,

Ingo Mahnke erläutert dem Landespolitiker die Funktionsweise des Lufthebesacks. Mit dem Spezialgerät sind die Mirower Kameraden bereits bestens vertraut.

Die Mirower Feuerwehr konnte mit Mitteln aus dem Strategiefonds des Landes einen neuen Lufthebesack anschaffen. Die Zuwendung in Höhe von 24.000 Euro hat der CDU-Fraktionschef im Landtag, Vincent Kokert, vermittelt. Der ließ sich dann vor Ort in Mirow auch von Wehrführer Ingo Mahnke und seinen Kameraden das lebensrettende Spezialgerät vorführen, das ein Vorgängermodell ersetzt.

Mit dabei Bürgermeister Henry Tesch (CDU), der die Gelegenheit beim Schopf ergriff und den Abgeordneten auch im Namen der Stadtvertreter auf eine weitere nötige Investition für die Feuerwehr aufmerksam machte. Hierbei geht es um einen Mannschaftstransporter, der auch den Mirower Wehren in Qualzow, Blankenförde und Fleeth zur Verfügung stehen soll. Zugleich ist an den Feuerwehrnachwuchs gedacht. Kokert sagte zu, noch einmal 30.000 Euro aus dem Strategiefonds zu besorgen. Das übrige Geld für den Transporter soll aus dem Mirower Stadtsäckel kommen.

Auch Mirows Bürgermeister Henry Tesch (links) war interessiert bei der Vorführung der neuen Technik im Gerätehaus dabei.