Schlagwörter
Einschränkung, Ersatzneubau, Mecklenburgische Seenplatte, Neubrandenburg, Oberbachbrücke, Verkehr
Für den Ersatzneubau der Oberbachbrücke im Zuge der Bundesstraße 104 in Neubrandenburg beginnen in Kürze die Hauptbauarbeiten. Nachdem im Februar einzelne Bäume und Sträucher entfernt wurden, starten die Arbeiten am Montag, 14. September, mit der Einrichtung der Baustelle und der Verkehrssicherung. Am Dienstag, 15. September, beginnt die Herrichtung der bauzeitlichen Fußgängerführung.
Um Einschränkungen für den Fahrzeugverkehr so gering wie möglich zu halten, bleibt die Leistungsfähigkeit der B 104 während der Bauzeit größtenteils erhalten. Für den Fahrzeugverkehr steht ein Fahrstreifen stadtauswärts sowie zwei Fahrstreifen stadteinwärts zur Verfügung. Eine zusätzliche Ampelregelung ist nicht vorgesehen.
Fußgängerinnen und Fußgänger werden während dieser Phase sicher über die Nordseite geführt. Im weiteren Verlauf der Hauptmaßnahme wird eine barrierefreie Behelfsbrücke im Bereich der ehemaligen Wehranlage eingerichtet, um die Querung des Oberbachs dauerhaft zu gewährleisten.
Hintergrund zur Baumaßnahme
Das bestehende Bauwerk weist alters- und nutzungsbedingte Schäden auf. Die Fertigstellung des rund 3,7 Millionen Euro teuren Ersatzneubaus ist bis Ende des ersten Halbjahres 2028 geplant. An den Kosten beteiligen sich die Stadt Neubrandenburg mit etwa 321.000 Euro und Versorgungsunternehmen mit rund 80.000 Euro.
