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Youngsters und Routiniers haben sich beim PSV Neustrelitz zu einer wunderbar harmonierenden Truppe zusammengefunden: von links Ricardo Galandi, Tom Orzelski und Cordian Daniluk in einem früheren Spiel.

Das gibt es nur bei PSV-Coach Dirk Heß. „Es war ein schlechtes Spiel von uns“, so sein kritisches Fazit gegenüber Strelitzius trotz des heutigen klaren 3:0 (25:17, 25:19, 25:17)-Erfolgs seiner Jungs in der 3. Volleyball-Liga Nord bei der VG Halstenbek-Pinneberg. „Wir haben bei Weitem nicht das gezeigt, was wir leisten können.“

Es sei schwierig, als klarer Favorit die nötige Spannung aufzubringen, das sei nicht gelungen, und das gelte es intern zu besprechen. Schließlich komme mit dem Tabellenzweiten Eimsbütteler TV am kommenden Sonnabend um 18.30 Uhr ein ganz anderes Kaliber zum Ligaprimus in die Strelitzhalle. Da brauche es klare Köpfe und ein Maximum an Leistung.

Bei allen kritischen Tönen sei angemerkt, dass die heutige Partie bei den Schleswig-Holsteinern so schnell beendet war, dass Coach Dirk Heß nicht einmal die Gelegenheit nutzen konnte, seinen kompletten Kader durchzuwechseln. Andererseits seien aber auch genug Fehler gemacht worden, um die Gastgeber zu sehenswerten Spielzügen kommen zu lassen, kommentierte der PSV-Trainer. „Und von den Eimsbüttelern saßen einige in der Halle, um schon immer einmal zu schauen, was da am kommenden Wochenende in Neustrelitz zu erwarten ist“, merkte Dirk Heß an. Zuspieler Cordian Daniluk wurde auf Seiten der Neustrelitzer als bester Spieler geehrt.