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Mein Wesenberger Kino hat in der vor uns liegenden Filmwoche einen echten Knüller zu bieten. Mit „Once upon a Time in Hollywood“ kommt der neunte Film von Genie Quentin Tarantino auf die Leinwand. Und der Meister hat uns doch verkündet, nur zehn Filme zu drehen. Seufz!

Sein angeblich vorletztes Werk bietet schon auf der Besetzungsliste viel Glanz: Neben Leonardo DiCaprio und Brad Pitt spielen Margot Robbie als Sharon Tate, Margaret Qualley, Emile Hirsch, aber auch Al Pacino, Kurt Russell und Michael Madson. Der Film wird wie frühere Arbeiten Tarantinos polarisieren, das ist sicher. So haben bei Filmstarts.de 18 Prozent der User den Streifen zwischen Drama und Komödie mit fünf Sternen bewertet, 21 Prozent haben ihm aber auch gar keine Sterne gegeben. Man könne „Once upon a time in Hollywood“ fünf Mal sehen und entdecke immer noch Neues, ist zu lesen, aber auch, dass der Film eine Frechheit sei und man dabei einschlafe.

Zur Handlung: Es gibt praktisch keine, begleitet werden einfach nur ein strauchelnden Westernstar und sein Stuntdouble 24 Stunden bei ihrer Arbeit im Hollywood des Jahres 1969. Der Film wird getragen von seinen grandiosen Hauptdarstellern und, so ist zu lesen, er biete eine Schlussviertelstunde, die die Zuschauer „komplett aus den Socken haut“. Egal wie, für mich ist Tarantino ein Muss. Und eigentlich bin ich noch immer bei ihm auf meine Kosten gekommen, zuletzt vor vier Jahren bei „The Hateful Eight“.

Der Film wird von Donnerstag bis Sonnabend und am Dienstag um 20 Uhr sowie am Sonntag nur um 16 Uhr gezeigt.