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Fotos: Thomas Strauß

Kunst, Musik und Literatur haben auch in diesem Jahr ihren Höhepunkt am Neustrelitzer Gymnasium Carolinum erlebt. Zum 21. Mal wurde am Mittwoch zum traditionellen KuMuLi in die Aula des ehrwürdigen Gymnasiums am Glambecker See eingeladen. Schulleiter Henry Tesch und seine Schüler konnten sich über ein sehr gut gefülltes Haus freuen, KuMuli ist längst kein Geheimtipp mehr, und die Leistungsschau war auch diesmal überwältigend, ein Genuss, wie Strelitzius von Besuchern erfuhr.

Themen wie „Momente“, „Der besondere Blick“ oder „Malen ist wie Träumen“ schufen den nötigen künstlerischen Freiraum. Auf besonderes Interesse stießen die jungen Architekten, die neue Modelle für marode Gebäude entwarfen und sich schwerpunktmäßig ökologischen Aspekten des Bauens zugewandt haben.

Videos, Rezitationen, Poetry Slam, ein prallvolles Programm, das kaum Wünsche offen ließ, moderiert von Felix Binkowski. Und natürlich haben Chor und Instrumentalgruppe des Ensembles Carolinum unter Reinhard Gust wieder Klasse bewiesen. Das scheint über all die Jahre fast schon selbstverständlich zu sein. Ist es aber nicht, dahinter steckt enorme Probenarbeit.