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Strelitzius Blog

Tagesarchiv 22. Februar 2018

Mirower Hobbymaler stellen in Neustrelitzer Atelier aus

22 Donnerstag Feb. 2018

Posted by Strelitzius in Kunst

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Schlagwörter

Ausstellung, Malerei, Mecklenburg-Strelitz, Mirow, Neustrelitz

Gerhard Möhl hat mich gebeten, eine Ausstellung anzukündigen. Er ist Mitglied von Meissners Mirower Malzirkel und schon voller Vorfreude. Ab kommenden Sonnabend, den 24. Februar, stellen seine Mitstreiter und er im Neustrelitzer Freien Atelier „Tageswerk“ in der Strelitzer Straße 43/44 einen Querschnitt ihrer Gemälde aus.

Die sieben Mirower Hobbymaler zeigen Pastelle, Aquarelle und Bilder in Acryl, Öl und Mischtechnik. Zum Zirkel gehören Horst Meissner, Brigitte Kasch, Heide Thal, Ines Becker, Gerhard Möhl, Ursula Wazel und Herbert Kellner.
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Mehr Theatergeld vom Land: Kulturaktivisten solidarisieren sich

22 Donnerstag Feb. 2018

Posted by Strelitzius in Kultur

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Schlagwörter

Bürger, Finanzen, Greifswald, Mecklenburg-Strelitz, Politik, Theater, Vorpommern

Kultusministerin Birgit Hesse muss sich mit dem Vorwurf auseinandersetzen, das Land spare seine Theater kaputt.

Eine Demonstration für den Erhalt des Theaters Vorpommern mit seinen Spielstätten in Stralsund, Greifswald und Putbus hat heute Nachmittag in Greifswald vor der Stadthalle stattgefunden. Die Initiatoren fordern eine stärkere finanzielle Beteiligung des Landes an seinen Theatern, wie es bereits die Theateraktivisten aus der Strelitzer Region in ihrem Offenen Brief vom 28. Januar an Kultusministerin Birgit Hesse (SPD) eingefordert hatten (Strelitzius berichtete.
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Amtsvorsteher der Kleinseenplatte plädiert für Kurtaxe ab 2020

22 Donnerstag Feb. 2018

Posted by Strelitzius in Tourismus

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Schlagwörter

Finanzen, Mecklenburgische Kleinseenplatte

Amtsvorsteher Heiko Kruse.

Im Amt Mecklenburgische Kleinseenplatte wächst der Widerstand gegen eine geplante Kurtaxe für Touristen. Die Kommunen Mirow, Wesenberg, Wustrow und Priepert wollen mit der Abgabe ihre Haushalte entlasten. Wie der Amtsvorsteher der Kleinseenplatte, Heiko Kruse, im Gespräch mit NDR 1 Radio MV sagte, sollen die Einnahmen in Höhe von etwa 450 000 bis 500 000 Euro dabei zu einhundert Prozent wieder in den Tourismusbereich investiert werden.
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Sophie Charlotte lässt sie nicht los: Sandra Lembke kündigt zum Finale ihrer Reihe Neues an

22 Donnerstag Feb. 2018

Posted by Strelitzius in Geschichte

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Schlagwörter

Mecklenburg-Strelitz, Mirow, Vortrag

Finale zur Vortragsreihe „Sophie Charlotte und ihre Nachkommen – eine schrecklich merkwürdige Familie“ mit der Neustrelitzer Autorin Sandra Lembke am morgigen Freitag im 3-Königinnen-Palais auf der Mirower Schlossinsel. Meine Blogfreundin war zuletzt gesundheitlich ganz schön angeschlagen und hofft, dass ihre Stimme sie nicht im Stich lässt. „Ich freue mich darauf, morgen  etwas von meinem ‚persönlichen Liebling‘ Augusta Caroline zu erzählen. Diese Dame habe ich ja ganz besonders in mein Herz geschlossen, inzwischen forsche ich schon einige Jahre zu ihr und ihrer Familie“, schreibt mir Sandra Lembke in ihrer für meinen Blog exklusiven Ankündigung.

Queen Victoria und Augusta Caroline von Mecklenburg-Strelitz, royale Cousinen mit spitzer Feder und Zunge, konnten oft nicht miteinander, aber eigentlich auch nicht ohne einander. Dennoch schätzten sie sich und waren stolz auf ihre Mirower Vorfahrin Sophie Charlotte. Des Lebens wechselvolle Stürme zogen an beiden Frauen nicht vorüber – Victoria legte bis zu ihrem Tod die Witwenkleidung nicht mehr ab und trauerte stets um ihren geliebten Prinzgemahl Albert. Augusta Caroline hatte einen erblindeten Ehemann, der Gefühle nicht zeigen konnte und weiterhin das Pech, sich stets an anderen Orten aufzuhalten, wenn jemand aus ihrem engsten Familienkreis verstarb. In solchen schweren Zeiten rückten die beiden königlichen Cousinen zusammen und spendeten sich gegenseitig Trost.

Diese Verbundenheit hielt sie jedoch nicht davon ab, sich hin und wieder mit kleinen Gehässigkeiten zu bedenken. In jungen Jahren waren sie Rivalinnen, die um die Gunst schneidiger Prinzen buhlten, später kritisierten sie gern den Lebenswandel der jeweils anderen. Während Victoria schließlich als Königin ein Weltreich regierte, wurde Augusta Caroline dazu bestimmt, Großherzogin eines winzigen Staates im Norden Deutschlands zu werden. Trotz dieser Unterschiede standen die beiden Frauen in engem Kontakt und sahen sich oft in ihrer britischen Heimat. Zudem unterhielten sie eine umfangreiche Korrespondenz, in der sie sich köstliche, kleine Duelle mit spitzer Feder und Zunge lieferten.

Glühende Patriotin in „Feindesland“

Als Victoria im Jahr 1901 starb, wurde sie aufgrund ihrer 40 Enkel und 88 Urenkel als die „Großmutter Europas“ bezeichnet. Sie erlebte glücklicherweise nicht mehr, wie ihre Nachkommen die Waffen aufeinander richteten und in die „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ taumelten. Ihre Cousine Augusta Caroline – die 94 Jahre alt wurde und bis zum Jahr 1977 den Rekord als älteste britische Prinzessin überhaupt hielt – befand sich im Ersten Weltkrieg hingegen  in „Feindesland“. Dennoch verwendete sie sich  als glühende Patriotin auch in dieser Situation  für ihre britische Heimat. Im Gegensatz zu Cousine Victoria nannte sie nur vier Enkel ihr Eigen, kümmerte sich jedoch liebevoll um diese Prinzen und Prinzessinnen. Großen Einfluss übte Augusta Caroline auf ihren Enkel Großherzog Adolf Friedrich VI. von Mecklenburg-Strelitz aus, dem morgen vor dem Vortrag auf der Schlossinsel anlässlich seines 100. Todestages  gedacht wird.

„Übrigens ist eine neue Vortragsreihe in Mirow geplant, Ende April starten wir“, ist von Sandra Lembke noch zu erfahren. „Sophie Charlotte und ihre Zeit lassen mich dabei nicht los, ich werde dann etwas tiefer in das Alltagsleben der Königin und ihrer Zeitgenossinnen eintauchen.“

Koldenhofer und Triepkendorfer gegen Anerkennung als Erholungsorte

22 Donnerstag Feb. 2018

Posted by Strelitzius in Tourismus

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Schlagwörter

Bürger, Feldberger Seenlandschaft, Koldenhof, Mecklenburg-Strelitz, Triepkendorf

Auf dem Fernradweg Mecklenburgische Seenplatte sind ohne den gegenwärtigen Frost Gummistiefel geboten. Fotos: Klaus-Jürgen Fischer

Die Wellen schlugen hoch am Mittwochabend im voll besetzten Saal des Kunsthauses. 26  Bürger aus Koldenhof wollten von der Kurverwaltung wissen, welchen Sinn es haben  soll, ihren Ortsteil als „Staatlich anerkannten Erholungsort“ zertifizieren zu lassen. Befürworter gab es kaum, berichtet Klaus-Jürgen Fischer für Strelitzius.
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71 Jahre, Wesenberg in Mecklenburg-Strelitz, Diplomjournalist, Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband

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