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Die Kunstsammlung Neubrandenburg hat eine hochkarätige Ausstellung in die Region geholt.  Ab dem 18. Mai zeigt die Einrichtung in der Großen Wollweberstraße unter dem Titel „Unbeschreiblich surreal“ Meret Oppenheim und Weggefährten. Die außergewöhnliche Schau ist bis zum 3. September zu sehen.

Im Mittelpunkt steht die Frau, die zu den  wichtigsten Vertreterinnen des magischen Surrealismus gezählt wird. Die deutsch-schweizerische Künstlerin und Lyrikerin Meret Oppenheim – „Die Freiheit wird einem nicht gegeben, man muss sie sich nehmen“ – lebte von 1913 bis 1985. Ihr Werk sei so vielseitig, dass es in keine Schablone passe, sie sei zweifellos eine der originellsten Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts, ist sich die Kunstkritik einig. Anlässlich des 100. Geburtstages von Meret Oppenheim wurde ihr im Martin-Gropius-Bau in ihrer Geburtsstadt Berlin eine große Retrospektive gewidmet.