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Strelitzius Blog

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Strelitzius Blog

Tagesarchiv 4. Dezember 2016

Quadromanie-Team triumphiert endlich beim eigenen Mammutturnier

04 Sonntag Dez. 2016

Posted by Strelitzius in Sport

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Schlagwörter

Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz, Volleyball

quadromanie

Das gastgebende Team „Quadromanie“ aus Neustrelitz um Mannschaftskapitänin Karoline Glawe hat es beim zum elften Mal ausgetragenen gleichnamigen Volleyballturnier in der Strelitzhalle endlich geschafft, den Sieg in der U 30 zu erringen. Um 9.30 Uhr am Sonnabend hatte es für die Veranstalter Aufbauen geheißen, heute Morgen um 2 Uhr waren alle Anlagen wieder verpackt. „Entsprechend fühle ich mich auch“, gestand mir mein Blogfreund Patrick Scholz. Gleichwohl sei er natürlich wahnsinnig froh, Norddeutschlands größes Hallenvolleyballturnier endlich mal mit gewonnen zu haben.

Im Finale wurde HaunDRAUFwieNIX aus Schwerin bezwungen. Die Volleyballer aus der Landeshauptstadt hatten die letzten beiden Male bei der Quadromanie am Glambecker See triumphiert. In der Altersklasse Ü30 holte sich das Team Einer-über-1,90-Meter aus Neustrelitz um Stefan Bobzin den Turniersieg.

Erst weit nach Mitternacht war der letzte Schmetterball versenkt. 36 Mixed-Mannschaften hatten in den beiden Konkurrenzen um den Erfolg gefightet. Sie wurden von hunderten Zuschauern in der Halle angefeuert, die es auch bis zum Schluss aushielten. „Wieder eine tolle Atmosphäre“, freut sich Patrick Scholz.

Der Trick mit der Butterkugel: Pangasiusfilets in gekräuterter Weinsauce munden

04 Sonntag Dez. 2016

Posted by Strelitzius in Allgemein

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pangasius_weinsauce

Gestern habe ich bei der Neustrelitzer Tiergartenweihnacht meine Blogfreundin Sabine Reimer-Meißner getroffen. Die Fischerin aus Rödlin als regelmäßige Leserin meiner Kochrezepte hat sich auch gleich erkundigt, was bei mir denn am Sonntag auf den Tisch kommt, während sie Fisch auf Fisch in den Räucherofen hängte. Nun verfüge ich über solche Ausrüstung nicht, aber mein Pangasius-Filet in einer mit Kräutern veredelten Weißweinsauce ist durchaus konkurrenzfähig.

Auf die Sauce ist viel Sorgfalt zu verwenden. Zunächst mal aus zehn Gramm Butter und einem gleichen Teil Mehl eine Kugel kneten und die in den Gefrierschrank tun. Den Trick hat mir mal ein Profi verraten. 700 Gramm Fischfilet gesalzen und gesäuert eine halbe Stunde durchziehen lassen, am Ende pfeffern, zerteilen und in Mehl wälzen. Dann den Fisch beidseitig kurz in Butter und Olivenöl braten und warm stellen.

Kapern zur besseren Geschmacksentfaltung hacken

Jetzt eine große Zwiebel und drei Knoblauchzehen fein hacken und in dem Bratfett andünsten. 100 Milliliter trockenen Weißwein zugießen und einkochen. 200 Milliliter Fischfonds kommen hinzu, zehn Minuten köcheln lassen. Mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft und einer Prise Zucker abrunden. Jetzt kommt unsere Butterkugel wieder ins Spiel. Sie wird zerhackt und zum Andicken in die kochende Sauce gerührt.

Zwei Esslöffel Kapern zur besseren Geschmacksentfaltung zerteilen und zur Sauce gesellen, je einen Esslöffel verschiedene gehackte Kräüter hinterher. Ich habe da immer verschiedenen Mischungen im Eisschrank. Auf jeden Fall sollte Dill mit von der Partie sein. Finaaale: Die Filetstücke auf die Teller, mit der Sauce überziehen, noch ein paar Schnittlauchröllchen überstreuen. Für aufmerksame Bildbetrachter: Die waren mir heute ausgegangen. Zum Gericht passen Wildreis oder Salzkartoffeln. Guten Hunger!

TSG-Kicker leben noch: Sensationell drei Punkte in Leipzig erkämpft

04 Sonntag Dez. 2016

Posted by Strelitzius in Sport

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Schlagwörter

Fußball, Mecklenburg-Strelitz, TSG Neustrelitz

Hat zwei Tore für die TSG gemacht: Philip Schulz.

Hat heute zwei Tore für die TSG gemacht: Philip Schulz. Fotos. Schütt

Angesichts des bisherigen Saisonverlaufs der Regionalligisten der TSG Neustrelitz lässt sich mit Fug und Recht von einer Sensation schreiben. Die Elf des Notgespanns Andreas Kavelmann und Volker Piekarski kommt von den Reservisten des RB Leipzig mit einem 4:1 (1:1)-Sieg zurück in die Strelitzer Heimat. Im 16. Match der Punktspielrunde holen sich die Residenzstadtkicker in überzeugender Manier den ersten Dreier nach bislang lediglich einem mageren Pünktchen. Das wir das noch erleben durften!

„Ein neues Gefühl, wir leben noch“, lautete denn auch der erste Kommentar von Cotrainer Volker Piekarski im Gespräch mit Strelitzius. Ein total aufgedrehter Dennis Rothenstein (70./86.) gegen seinen ehemaligen Verein und ein nicht minder gut aufgelegter Philip Schulz (43./78.) sorgten für die Treffer der Neustrelitzer. Die Leipziger mussten am Ende aufmachen, und die Gäste nutzten das eiskalt aus. Diesmal waren sie auch mit Fortuna im Bunde, Rothensteins Schlussgranate aus acht, neun Metern wurde noch von einem Sachsen in den RB-Kasten abgefälscht. Das Glück hatten sonst immer die Gegner der TSG.

Dennis Rothenstein steuerte ein sehenswertes Tor bei. Foto: M. Schütt

Wie aufgedreht gegen seinen früheren Verein: Doppeltorschütze Dennis Rothenstein.

Dabei schien alles zu laufen wie bisher, nachdem die Platzherren auf dem hartgefrorenen Boden einen eklatanten Fehler der TSG in der 25. Minute dankend angenommen hatten. Für das Selbstwertgefühl der Neustrelitzer sorgte der Ausgleich durch Schulz noch vor dem Seitenwechsel.

„Hier sind zwei junge Mannschaften aufeinander getroffen und wir hatten uns etwas erhofft“, sagte mir Volker Piekarski. „Unser Team hat gut gekämpft, kam mit den Platzverhältnissen besser zurecht und hat auch attraktive Spielelemente gezeigt. Die Jungs waren bis zum Schluss sehr aufmerksam, die Abwehr hat bis auf den einen Patzer eigentlich nichts zugelassen, alle haben an einem Strang gezogen.“ Der Erfolg sei auch in der Höhe verdient gewesen und hätte sogar noch deutlicher ausfallen können.  „Endlich konnten wir uns einmal belohnen.“

Am kommenden Sonntag um 13.30 Uhr kommt der FC Schönberg zum Mecklenburg-Derby ins Parkstadion, und vielleicht ist die TSG Neustrelitz nun endlich aus dem Keller heraus zur Aufholjagd gestartet. Zu wünschen wäre es unserer Truppe.

CaroAces kommen wieder super aus den Startlöchern

04 Sonntag Dez. 2016

Posted by Strelitzius in Bildung

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Schlagwörter

Jugend, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz, Schulen

caroaces2017

Die jungen Roboteringenieure des Neustrelitzer Gymnasiums Carolinum haben gleich zu Beginn der neuen Wettkampfsaison in der First Lego League Maßstäbe gesetzt. Beim Regionalfinale in Brandenburg am Freitag ließen die CaroAces als einziger Vertreter aus Mecklenburg-Vorpommern der Konkurrenz aus dem Nachbarbundesland und aus Berlin keine Chance und setzten sich mit einem zweiten Platz in der Forschungspräsentation, zwei ersten Plätzen im Roboterdesign und im Roboterspiel sowie einem vierten Platz im Teamwork mit 194 von 200 möglichen Punkten an die Spitze des Dreizehnerfeldes.

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Gabriel Adams erläutert dem Prüfer das Steuerprogramm des Roboters.

Die Wettkämpfe 2016/17 stehen unter dem Motto „Tierische Helfer“ und stellen die Beziehungen zwischen Mensch und Tier in den Mittelpunkt. So waren ein Melkstand zu steuern, ein Hai zu transportieren, Tiere zu füttern und Honig aus einem Bienenstock zu holen. Im Vorfeld hatten die Neustrelitzer Gymnasiasten einen Tierarzt konsultiert, mit den Mitarbeitern des Tiergartens gesprochen und das Neustrelitzer Tierheim besucht. „Unser Team war wieder mal Klasse“, so Schulleiter Henry Tesch in einem Kurzkommentar für Strelitzius. Es hat sich souverän für das Halbfinale Nordost am 21. Januar in Eberswalde qualifiziert. Die CaroAces hatten sich in der zurückliegenden Saison bis zu den Offenen Europameisterschaften auf der spanischen Ferieninsel Teneriffa vorgekämpft (Strelitzius berichtete) und dort im Vergleich der 90 Tams aus 40 Nationen achtbar abgeschnitten.

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In der Wettkampfarena an der Technischen Hochschule Brandenburg: Aufmerksam verfolgen die CaroAces die Aktionen  des Roboters.

 

Einbrecher lassen Münzsammlung und Sparbücher mitgehen

04 Sonntag Dez. 2016

Posted by Strelitzius in Polizei

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Schlagwörter

Friedland, Kriminalität, Mecklenburg-Strelitz

Unbekannte Täter haben sich am gestrigen Abend zwischen 17 und 21.20 Uhr über ein Fenster Zutritt zu einem Wohnhaus in Ihlenfeld verschafft. Sie entwendeten eine Münzsammlung im Wert von 20 000 Euro sowie zwei Sparbücher. Die Kriminalpolizei in Neubrandenburg hat die Ermittlungen aufgenommen.

Zeugen, die Hinweise zum Tathergang oder zu möglichen Tätern geben können, werden gebeten, ihre Feststellungen dem Polizeirevier in Friedland unter Telefon 039601 300224, jeder anderen Polizeidienststelle oder der Internetwache www.polizei.mvnet.de mitzuteilen.

Tag der offenen Tür im Archiv ist doch ein solcher

04 Sonntag Dez. 2016

Posted by Strelitzius in Kultur

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Schlagwörter

Bildung, Freizeit, Geschichte, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz

archivDer Verfasser des aktuellen Programmzettels des Kulturquartiers in Neustrelitz muss einen rabenschwarzen Tag erwischt haben. Ich hatte mich ja gestern bereits lästerlich über die gleich zwei Mal vertretene Obernlounge verbreitet, die eine Opernlounge ist. Dafür wusste ich durchaus zu loben, dass es am Dienstag mit dem Tag der offenen Tür im Karbe-Wagner-Archiv um 19.30 Uhr ein auf Berufstätige zugeschnittenes Angebot des Hauses gibt. Auch wenn es eher ein Abend der offenen Tür gewesen wäre.

Mit der Zeitangabe hat sich allerdings ein weiterer Fehler ins Programm geschlichen, wie meine Blogfreundin Anke aus Altstrelitz herausgefunden hat. Die war nämlich sofort auf der Webseite des Quartiers nachgucken, und siehe da, der Tag der offenen Tür ist doch ein solcher, nämlich zwischen 10 und 18 Uhr. Nun sind die Archivinteressierten mit Job wieder schlechter dran, aber zumindest Anlieger könnten es auf direktem Weg von der Arbeitsstelle gerade noch so zur letzten Führung schaffen.

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71 Jahre, Wesenberg in Mecklenburg-Strelitz, Diplomjournalist, Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband

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