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Natürlich geht die TSG Neustrelitz als krasser Außenseiter in die morgige Regionalliga-Heimpartie gegen den FC Carl Zeiss Jena. „Aber auch Jena ist zu schlagen. Das hat sich beim vergangenen Pokalwochenende gezeigt, als die Favoriten gegen einen unterklassigen Gegner ausgeschieden sind“, so der Co-Trainer der TSG, Rainer Müller, verhalten optimistisch vor dem Match im Parkstadion gegen den Spitzenreiter der Liga.
Die Duray-Elf habe in der zurückliegenden Woche immer wieder Abläufe trainiert und er hoffe, so Müller, dass mehr Sicherheit in die Defensive eingezogen ist. „Für uns wird es vor allem darauf ankommen, das Spiel so lange wie möglich offen zu halten.“ Und vielleicht gelinge es dann, „den Bock umzustoßen“.
Anstoß ist in Neustrelitz um 13.30 Uhr, und die Residenzstadtkicker brauchen jede Unterstützung von den Rängen. Immerhin haben sie in der ersten Runde des MV-Landespokals mit dem Weiterkommen ein kleines Erfolgserlebnis verbuchen können. Nun gilt es für das Tabellenschlusslicht, auch im Ligabetrieb endlich anzukommen. Wie die Partie gegen die Zeissianer ausgeht, Ihr erfahrt es an dieser Stelle.


