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Ein weiterer Solarpark soll am Rand von Neustrelitz entstehen. Einen entsprechenden Aufstellungsbeschluss zum Bebauungsplan fassten die Stadtvertreter auf ihrer Sitzung am Donnerstag. Wie Axel Zimmermann, Leiter des Amtes für Stadtplanung und Grundstücksentwicklung, sagte, sei das Projekt mit dem Entwicklungsziel der Stadt Neustrelitz kompatibel, erneuerbare Energien zu fördern.
Die Photovoltaik-Anlage soll auf einer Fläche von rund sieben Hektar südlich der Siedlungsstelle Christiansburg/Altstrelitz parallel zur Bahnlinie Rostock-Berlin errichtet werden. Das Vorhaben „Solarkraftwerk Neustrelitz“ wird vom international tätigen Unternehmen unigea solar projects mit Sitz in Berlin vorangetrieben. Die Flächen gehören der Kirche und sind gepachtet.
Angesehen von der teilweise fragwürdigen Subvention von Solarstrom frage ich mich, warum man Landschaft mit Solarpaneelen vollstellt, verschandelt und verbraucht, solange es noch freie und geeignete Dachflächen dafür gibt.
Sieben Hektar Dachfläche muss man erst einmal in einer Hand zusammenbekommen. Alles darunter dürfte wohl nicht sehr profitabel sein, zumal die Subventionen immer mehr zurückgehen.