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Hoffentlich erfolgt die Reaktion noch rechtzeitig. Das Straßenbauamt Neustrelitz will dafür sorgen, dass die verwelkenden Bäumchen zwischen Useriner Mühle und Lindenberg schnellstens gewässert werden. Strelitzius hatte eine Kollegin von der Zeitung getroffen, die hat die Auskunft eingeholt.

Nur sitzt die vertraglich gebundene Firma in Schleswig-Holstein, ein Ergebnis der Pflicht zur bundesweiten Ausschreibung solcher Aufträge, wie zu erfahren war. Dass die Baumpflege bei der Distanz nicht problemlos ist, erst recht bei Witterungsabhängigkeit, ist so sicher wie das Amen in der Kirche.

Ich finde aber, dass ein hier ansässiges Amt trotzdem nicht aus der Kontrollpflicht heraus ist. Zumal es von Neustrelitz nach Userin bei gleicher Klimazone ganze 8,7 Kilometer sind, die man in elf Minuten bewältigen kann. Und so viele Alleen werden ja nun auch nicht gleichzeitig gepflanzt.

Jedem Baum stehen übrigens bis 2018 mindestens sechs Mal pro Jahr 100 Liter Nass zu. Na dann mal Wasser marsch!