Das Wustrower Sommerfest am kommenden Sonnabend, den 30. August, kann mit jeder Menge Programm (siehe oben) und einem Highlight aufwarten. Der Festplatz am Kalkberg ist neu gestaltet worden, das gilt auch für die Badestelle eine Etage tiefer am Plätlinsee.
Oliver Behm (Berufsfeuerwehr Neubrandenburg), Maik Berger (Johanniter), vom Landkreis MSE Dennis Brück, Arne Müller, Thomas Müller und Ninel Krüger sowie Mario Vonthien (DRK) und Thomas Gerigk (Malteser, von links). Fotos: LK MSE
Der Eigenbetrieb Rettung MSE des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte hat am vergangenen Dienstag vier Notarzteinsatzfahrzeuge (NEF) übergeben. Auf dem Gelände der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Neuendorf erhielten folgende Leistungserbringer je ein Fahrzeug:
Sozialamtsleiterin Annett Berg, ISBW-Geschäftsführerin Grit Thiede-Reichel und Sozialdezernent Michael Löffler (von links) bei der Übergabe.
Grit Thiede-Reichel, Geschäftsführerin des Instituts für Sozialforschung und berufliche Weiterbildung gGmbH Neustrelitz (ISBW), hat Sozialdezernent Michael Löffler und Sozialamtsleiterin Annett Berg die zweite Fortschreibung zur integrierten Pflegesozialplanung für den Landkreis Mecklenburgische Seenplatte übergeben.
Diese beschreibt die Pflegesituation im Landkreis und liefert auf 466 Seiten (siehe Anhang) umfassende Erkenntnisse über die demographischen Entwicklungen, die derzeitige Pflege- und spezialisierte Vorsorgeinfrastruktur und die zukünftigen Herausforderungen, denen der Landkreis gegenübersteht. Neben einem Allgemeinen Teil unterteilt sich der Bericht in vier Teilbereiche und die abschließenden Handlungsempfehlungen.
Sind zufrieden mit dem Ergebnis: Hieronymus Köpp und Lutz Arndt von der STRABAG, Frank Rahn, Henry Tesch, Thomas Reggentin und Christian Voigt vom Sachgebiet Bauen und Objektverwaltung (von links) bei der offiziellen Inbetriebnahme der Straße.
„Es ist die größte Einzelinvestition der Stadt Mirow, ohne dass hier auf Fördergelder zurückgegriffen wurde“, sagt Kämmerer Andreas Franz anlässlich der Fertigstellung der Verbindungsstraße zwischen Fleether Mühle und Fleeth, die vergangene Woche übergeben wurde. „Insgesamt hat die Stadt Mirow hiermit aus Eigenmitteln 450.000 € eingesetzt und verbaut.“
„Es ist in der Regel nicht üblich und es herrscht auch Konsens in der Stadtvertretung darüber, dass wir grundsätzlich mit Fördermitteln bauen, zumal bei Investitionen, die sich fast auf eine halbe Million Euro belaufen. Auf der anderen Seite herrscht seit 2018 auch Konsens darüber in der Stadtvertretung, diese Straße zu bauen. Letztendlich wurde mehrheitlich entschieden 450.000 € aus dem Stadthaushalt zu nehmen und diese Straße eigenständig zu errichten und zu finanzieren“, sagt Bürgermeister Henry Tesch.
„Hintergrund ist natürlich“, so Bauamtsleiter Thomas Reggentin, „dass hier über Jahre die Stadt immer wieder in der Lage war, die Eigenanteile darzustellen, was ja auch nicht jede Kommune kann, die Förderzusagen aber immer wieder hinausgeschoben wurden.“ „Am Ende haben wir sogar angeboten unseren städtischen Eigenanteil zu erhöhen“, ergänzt Henry Tesch.
Thorsten Haker (links), Geschäftsführer Baukonzept Neubrandenburg, übergab Schulleiterin Ines Jähnig und Landrat Heiko Kärger symbolisch den Schlüssel der Schule.
Heute eröffnete die Neubrandenburger Kranichschule am Standort in der Bertolt-Brecht-Straße nach knapp vier Jahren Sanierung wieder ihre Türen. Die Erneuerung wurde aufgrund baulicher Mängel und mehrerer beschädigter Leitungen notwendig. „Wichtig ist, dass ihr beim Lernen die Zeit bekommen sollt, die ihr braucht. Und, dass ihr auf die Weise lernt, die zu euch passt“, betonte Landrat Heiko Kärger, der mit Dirk Rautmann, dem Leiter des Amtes für Zentrale Dienste/Schulverwaltungsamt und vielen weiteren Gästen an der Wiedereröffnung teilnahm. „Jetzt haben wir unser neues Gebäude. Ich freue mich darauf, es nun auch zu unserer Schule zu machen“, so Schulleiterin Ines Jähnig.
Nach der Eröffnung mit musikalischem Programm konnten die Schüler die neuen Außenanlagen direkt ausprobieren. Diese bieten mit einem Spielschiff, einer Boulderwand und einem Wellenpfad viele Möglichkeiten zur Bewegung an der frischen Luft. Auch ein Grillplatz steht jetzt zur Verfügung.
Im Anschluss führten die Schülerinnen und Schüler durch ihr frisch saniertes Gebäude. Insgesamt sind nun 14 Klassenzimmer jeweils mit Nebenräumen inklusive Küche ausgestattet. Dazu kommen verschiedene Fachräume, wie zum Beispiel ein Werkraum, ein Keramikraum mit Brennofen, eine Lehrküche, ein Zeichenraum, ein Computerkabinett, ein Multi-Sensorik-Raum, Räume für Logopädie, Physio- und Ergotherapie sowie ein Snoezelraum zum Entspannen. Neben den Bedarfen der Kinder und Jugendlichen, wurde auch auf die Mitarbeitergesundheit Rücksicht genommen, indem diverse Hilfsmittel die Arbeit erleichtern und ergonomische Arbeitsabläufe ermöglichen. Zusätzlich wurden im Rahmen der Bauarbeiten sämtliche Fußböden und Leitungssysteme erneuert. Auch die Sanitäreinrichtungen wurden renoviert und behindertengerecht gestaltet.
Die Gesamtkosten der Maßnahme liegen bei 4,13 Millionen Euro, von denen 1,5 Millionen Euro als Sonderbedarfszuweisung vom Land M-V stammen. Die Kranichschule ist eine Schule mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung und bietet seit den Umbaumaßnahmen 130 Schülern im Alter von 6 bis 18 Jahren Platz. Aktuell werden 125 Kinder beschult.
Auch die Außenanlagen wurden neugestaltet, u.a. mit Kletterwand, Wellenpfad und einem großen Spielschiff.Neben 14 Klassenzimmern wurden auch zahlreiche Beschäftigungs- und Therapieräume geschaffen, z.B. der hier gezeigte Multi-Sensorik-Raum. Fotos: LK MSE
Steffen Rißmann, Chris Niemann und Thomas Dittmann bei der Übergabe des Fahrzeugs.
Am heutigen Dienstagmorgen erfolgte die Übergabe eines Neufahrzeugs Typ Mercedes Sprinter im Wert von 53.000 Euro in Waren/Müritz an den Wesenberger Regiehof. Bei der Übergabe neben Wesenbergs Bürgermeister Steffen Rißmann dabei Thomas Dittmann vom Regiehof der Woblitzstadt und Chris Niemann vom Mercedes Autohaus Brinkmann aus Waren.
„Angekündigt war die Lieferung vom Hersteller eigentlich für September“, berichtet mir Steffen Rißmann erfreut. „Durch die Vorfristigkeit kann das Fahrzeug noch in der Hochsaison zum Einsatz kommen. Der Mercedes Kastenwagen wird insbesondere als Werkstattwagen und als Zugfahrzeug für die neue Trailerbühne zur Verfügung stehen. Das Stadtoberhaupt abschließend: „Neben der personellen Aufstockung in diesem Jahr ist es ein weiterer Schritt zum Aufbau eines leistungsstarken Regiehofs für die Stadt Wesenberg und insbesondere auch für die Ortsteile.“
Thomas Müller, Marco Meißner, Geschäftsführer MHB, Kai Firneisen und Harry Glawe, Landtagsabgeordneter und Gesundheitsminister a.D. (von links), zerschneiden das symbolische Band.
Drei Jahre nach der Grundsteinlegung im Mai 2021 wurde heute der Neubau am Kreiskrankenhaus Demmin offiziell durch die Bauleitung, die MHB ARCHITEKTEN + INGENIEURE GmbH Rostock, an den Landkreis Mecklenburgische Seenplatte und die Belegschaft übergeben. Es ist der bislang größte Erweiterungsbau in der 124-jährigen Geschichte des städtischen Krankenhauses. Der Neubau war aufgrund von steigenden Anforderungen und zunehmend begrenzter Kapazitäten erforderlich geworden. Mittels einer umfassenden baulichen Restrukturierung sollten die Voraussetzungen für effektivere Arbeitsabläufe bei hohen Patientenstandards gelegt werden.
„Diese Erweiterung ist nicht nur ein deutliches Signal für dieses Haus und den Standort Demmin. Sie ist auch ein Zeichen für kleinere Häuser in ländlich geprägten Regionen wie unserer“, betonte Thomas Müller, 2. Stellvertreter des Landrates. „Denn die medizinische Versorgung, und dazu zählt für mich auch die Erreichbarkeit medizinischer Leistungen, darf kein Privileg von Ballungsräumen werden.“
Kräftezehrender Dauerkrisenmodus
Im Anschluss an die offizielle Zeremonie waren alle interessierten Bürgerinnen und Bürger eingeladen, das neue Gebäude bei einem „Tag der offenen Tür“ zu besichtigen. „Der Neubau entstand bei laufendem Betrieb und im kräftezehrenden Dauerkrisenmodus mit vielen überraschenden Ereignissen. Die Coronapandemie, der Ukrainekrieg und die daraus resultierenden Energiepreissteigerungen und Inflation haben unseren Mitarbeitenden und den überwiegend regionalen Baufirmen alles abverlangt“, betonte Geschäftsführer Kai Firneisen, der sich ausdrücklich für das Durchhaltevermögen seines Teams und auch die Geduld der Patienten bedankte. „Umso froher sind wir heute, dass mit den jetzt fertiggestellten Bauabschnitten 4 und 5 der größte Brocken der Baumaßnahmen abgeschlossen ist und wir Ende Juni das neue Gebäude für unsere Patientinnen und Patienten in Betrieb nehmen können.“ Insgesamt waren 27 Firmen aus Mecklenburg Vorpommern und 13 weitere Unternehmen aus anderen Bundesländern an dem Neubau beteiligt.
Schlüsselübergabe für das neue Tankfahrzeug TLF 4000 mit Ingo Mahnke, Thomas Müller, Henry Tesch, Ines Heinrich von der der Fahrzeugfirma Rosenbauer und Amtswehrführerin Anke Krüger (von links)
Ein neues Feuerwehrfahrzeg TLF 4000 ist heute in Mirow feierlich übergeben worden. Mit der Erstellung der Brandschutzbedarfsplanung 2017 für Mirow war klar, es muss ein leistungsfähiges Tanklöschfahrzeug vorgehalten werden. „Die beiden vorhandenen Tanklöschfahrzeuge mussten ersetzt werden, da sie den Ansprüchen nicht mehr entsprachen“, sagt Bürgermeister Henry Tesch. „Seit 2019 haben Stadt und Feuerwehr gemeinsam konzentriert an dem Vorhaben gearbeitet“, schildert Ortswehrführer Ingo Mahnke den Prozess.“
„Und das mit Erfolg, wie man heute sehen konnte“, fügt Amtswehrführerin Anke Krüger freudig hinzu. Fast eine halbe Million Euro kostet dieses Fahrzeug und ist eine Drittelfinanzierung“, wie der stellvertretende Landrat Thomas Müller betont. Ein Drittel kommt vom Land, ein Drittel vom Landkreis und ein Drittel trägt die Stadt Mirow. „Das letzte Drittel ist immer das schwierigste“, betonte Thomas Müller und bedankte sich beim Bürgermeister Henry Tesch und der Stadtvertretung für die hohe anteilige Finanzierung durch Mirow.
Henry Tesch betont, dass es insgesamt eine gelungene Gemeinschaftsleistung ist und dankte im Namen der Stadt Mirow dem Land Mecklenburg-Vorpommern und dem Landkreis Mecklenburgische Seenplatte. Die Freiwillige Feuerwehr Mirow hatte rund um dieses Ereignis einen Tag der offenen Tür veranstaltet. Seit dem frühen Morgen riss der Besucherstrom nicht ab.
Am Freitagabend wurden ein Tragkraftspritzenfahrzeug-W und ein Rettungsboot im Beisein von Einwohnerinnen und Einwohnern und den Kameradinnen und Kameraden der anderen Amtswehren offiziell an die Kameradinnen und Kameraden der Prieperter Feuerwehr übergeben. Bei einer Besichtigung wurde den Interessierten die neueste Feuerwehrtechnik ausführlich erklärt. Das Boot wurde auf den Namen „Sieben Seen“ getauft.
In den vergangenen Tagen sind die Funkgeräte installiert und die Kennzeichen angebracht worden. Somit ist die Einsatzbereitschaft für den Alarmfall hergestellt. Das alte Feuerwehrfahrzeug soll nun zum Gerätewagen-Logistik umgerüstet werden. „Den Kameradinnen und Kameraden wünschen wir viel Freude mit der neuen Technik“, so Bürgermeister Manfred Giesenberg gegenüber Strelitzius. „Vor allem aber wünschen wir uns natürlich, dass unsere Feuerwehrleute immer heil und gesund von ihren Einsätzen heimkehren.“
Aus dem Förderprogramm „Zukunftsfähige Feuerwehr“ hat die Prieperter Feuerwehr nun ihr neues Fahrzeug erhalten. Die Gemeinde hat im Jahr 2020 mit Unterstützung des stellvertretenden Landrats Thomas Müller den Förderantrag gestellt und eine Zusage bekommen. Der Neupreis für das hochmoderne und voll ausgestattet Fahrzeug beträgt 170.000 Euro.
Das Land Mecklenburg-Vorpommern hat 265 Tragkraftspritzenfahrzeuge bei dem Unternehmen Rosenbauer bestellt. Diese wurden in den vergangenen Monaten nach und nach an die Gemeinden ausgeliefert. Am 7. Juli um 18.30 soll nun die feierliche Übergabe an die Kameradinnen und Kameraden in Priepert erfolgen.