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Übergabe, Fleeth, Fleether Mühle, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Ortsverbindung, Straße

„Es ist die größte Einzelinvestition der Stadt Mirow, ohne dass hier auf Fördergelder zurückgegriffen wurde“, sagt Kämmerer Andreas Franz anlässlich der Fertigstellung der Verbindungsstraße zwischen Fleether Mühle und Fleeth, die vergangene Woche übergeben wurde. „Insgesamt hat die Stadt Mirow hiermit aus Eigenmitteln 450.000 € eingesetzt und verbaut.“
„Es ist in der Regel nicht üblich und es herrscht auch Konsens in der Stadtvertretung darüber, dass wir grundsätzlich mit Fördermitteln bauen, zumal bei Investitionen, die sich fast auf eine halbe Million Euro belaufen. Auf der anderen Seite herrscht seit 2018 auch Konsens darüber in der Stadtvertretung, diese Straße zu bauen. Letztendlich wurde mehrheitlich entschieden 450.000 € aus dem Stadthaushalt zu nehmen und diese Straße eigenständig zu errichten und zu finanzieren“, sagt Bürgermeister Henry Tesch.
„Hintergrund ist natürlich“, so Bauamtsleiter Thomas Reggentin, „dass hier über Jahre die Stadt immer wieder in der Lage war, die Eigenanteile darzustellen, was ja auch nicht jede Kommune kann, die Förderzusagen aber immer wieder hinausgeschoben wurden.“ „Am Ende haben wir sogar angeboten unseren städtischen Eigenanteil zu erhöhen“, ergänzt Henry Tesch.
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