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Banken, Denkmalschutz, Finanzen, Kirchen, Liepen, Mecklenburg-Strelitz, Vereine

Im kleinen Ort Liepen im Müritz Nationalpark gibt es eine Feldsteinkirche, eine 1912 erbaute Grüneberg-Orgel und Menschen die sich aktiv für deren Erhalt einsetzen. „Ich kenne die Orgel schon seit meiner Jugend“, sagt Torsten Benzin, der hier oft in den Sommerferien zu Gast war. Es gibt sogar noch Leute im Dorf, die sich an ihren einzigartigen Klang erinnern können.
Wenn alles klappt, soll die Orgel nun in gut zwei Jahren wieder erklingen. Doch so etwas kostet: Deshalb hat sich der Förderverein der Liepener Kirche und Orgel e.V. die Ostdeutsche Sparkassenstiftung ins Boot geholt, die hier gemeinsam mit der Sparkasse Mecklenburg-Strelitz dazu beiträgt, dass das ehrgeizige Projekt verwirklicht werden kann. „Uns überzeugte nicht nur das Engagement des Vereins, sondern vor allem auch die Tatsache, dass die Orgel am ursprünglichen Ort in der Originalsubstanz erhalten ist und das einstige Klangbild wiederhergestellt werden kann. Das ist schon etwas ganz Besonderes“, so die Vorsitzende des Vorstandes der Sparkasse Mecklenburg-Strelitz, Andrea Binkowski. Sie kam nach Liepen, um die Unterstützung mit der Übergabe des Förderbescheides ganz offiziell zu machen. Die Liepener freuen sich auf ihre Orgel, die dann nicht nur zu Gottesdiensten, sondern auch zu Konzerten zu hören sein wird. Denn im Ort selbst gibt es Musiker, die die Königin der Instrumente wieder erklingen lassen werden. „Es ist schön, dass hier die Ostdeutsche Sparkassenstiftung gemeinsam mit der Sparkasse Mecklenburg-Strelitz dazu beitragen kann, ein Stück Geschichte dieses Ortes für kommende Generationen zu erhalten“, so Andrea Binkowski in Liepen.
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