Andreas Petters, Ausschussvorsitzender Stadtentwicklung und Bau, Nico Ruhmer, Baudezernent, Martin Löblich, Ortschaftsratsvorsitzender, Andreas Grund, Bürgermeister (von links).
Nach der notwendigen Sperrung des alten Badesteges in Klein Trebbow im Jahr 2023 aufgrund erheblicher baulicher Mängel war schnell klar: Eine Reparatur ist nicht mehr möglich – ein Neubau muss her. Die Stadtvertretung Neustrelitz und der Ortschaftsrat Klein Trebbow einigten sich rasch auf den Neubau eines Badesteges. Um den Badegästen in der Zwischenzeit dennoch eine attraktive Badestelle zu bieten, wurde als Übergangslösung eine Schwimmplattform installiert.
Die Arbeiten zur Herstellung von Böschungstreppen an der B 104 in der Nähe von Weitin (Strelitzius berichtete) sind vorerst abgeschlossen. Bereits am heutigen Freitag, 4. April, konnte die halbseitige Verkehrsführung daher im Laufe des Nachmittages aufgehoben werden. Der Verkehr fließt nun wieder zweispurig an der Baustelle vorbei.
Die Arbeiten in der Schützenstraße in Waren (Müritz) sind planmäßig abgeschlossen. Im Zuge des Ersatzneubaus der Brücke über die Bahngleise auf der Bundesstraße 192 waren hier Fällarbeiten erforderlich. Anschließend ist in dem Bereich eine sogenannte Trägerbohlwand zur Errichtung des Baugrubenverbaus eingebracht worden.
„Die vorgenommene Vertiefung des Seekanals ist eine Grundlage des künftigen Erfolgs des Rostocker Hafens und ein wichtiger Schritt in der Transformation zum Energiehafen. Mit den verbesserten Bedingungen für große Schiffe und Tanker kann der Hafen jetzt sein beträchtliches wirtschaftliches Potenzial für die Region und Mecklenburg-Vorpommern weiter ausbauen.“ Das hat Reinhard Meyer, Minister für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit anlässlich der heutigen symbolischen Verkehrsfreigabe des Seekanals Rostock gesagt.
Anke Schmidt, Sachgebietsleiterin Technische Investitionen bei neu.sw, Tilo Lorenz und Torsten Fritz (von links) bei der symbolischen Freigabe.
Am heutigen Montag wurde die Erneuerung der MSE 106 von Teschendorf nach Loitz, einschließlich der Ortsdurchfahrt Teschendorf, offiziell abgeschlossen. Der Burg Stargarder Bürgermeister Tilo Lorenz und der Beigeordnete für Bau und Umwelt des Landkreises, Torsten Fritz, gaben die auf einer Länge von rund 2,5 Kilometern erneuerte Straße für den Verkehr frei. Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um eine Gemeinschaftsmaßnahme des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte, der Stadt Burg Stargard und den Neubrandenburger Stadtwerken GmbH (neu.sw).
Tilo Lorenz bedankte sich bei den zuständigen Planern, Baufirmen und vor allem den Anwohnern für ihr Verständnis während der knapp elfmonatigen Bauphase: „Die Straße war in einem schlechten Zustand, daher sind wir sehr dankbar, dass es so schnell geklappt hat.“
Für Torsten Fritz ist die Maßnahme ein gutes Beispiel für die Zusammenarbeit zwischen Stadt und Landkreis. Denn die Straße soll künftig aus dem Kreisstraßennetz herausgelöst und in Trägerschaft der Stadt übergeben werden. „Bevor die Straße nun in Gemeindehand übergeht, haben wir sie zusammen mit der Stadt noch einmal richtig erneuert – jetzt sollte für 30 bis 50 Jahre alles in Ordnung sein“, so Torsten Fritz.
Neben der Erneuerung der Fahrbahn wurden von neu.sw auf einer Länge von 575 Metern die Trinkwasserleitungen erneuert, sowie eine Anlage zur Regenwasserentsorgung hergestellt. Die Stadt Burg Stargard trug die Kosten für den Ausbau der Gehwege und der Errichtung einer neuen Straßenbeleuchtung. Insgesamt schlug die Maßnahme mit rund zwei Millionen Euro zu Buche, von denen aus dem Haushalt des Landkreises etwa 1,6 Millionen Euro bereitgestellt wurden.
Die Ortsdurchfahrt Teschendorf in Richtung Loitz, die ebenfalls erneuert wurde.
Die Stadt Burg Stargard hat die Kosten für Gehwege und Straßenbeleuchtung übernommen, der Landkreis MSE für den Ausbau der Fahrbahn sowie der zugehörigen Bauteile. Fotos: LK MSE
Offizielle Freigabe des Drosedower Weges: von links Daniel Pfleger, Polier Strabag, Hannes Kasbohm, Bauleiter Strabag, Steffen Rißmann, Planer Sigor Schult und Torsten Fritz.
Das gibt es auch nicht alle Tage und setzt Maßstäbe. Fünf Wochen vorfristig ist die Straßenbaumaßnahme Drosedower Weg in Wesenberg dank des reibungslosen Zusammenwirkens aller Beteiligten abgeschlossen worden. Heute Nachmittag erfolgte die offizielle Verkehrsfreigabe, sicherlich sehr zur Freude der Einheimischen, gerade im Wohngebiet Hölkowscher Berg, der Drosedower und Seewalder, aber auch vieler Touristen. Die schnelle Umsetzung des Vorhabens von Stadt und Landkreis ist um so höher zu bewerten, weil über einen großen Zeitraum die Befahrbarkeit der Baustelle zumindest für Anlieger gewährleistet war. Was es für die Bauleute nicht leichter machte
Noch einmal wurde heute der rund 500 Meter lange Abschnitt zwischen Netto-Markt und Stadtausgang am Hölkowschen Markt mit prüfenden Blicken abgeschritten, bevor es zum Durchschneiden des Bandes kam. Mit dabei Torsten Fritz, Beigeordneter und Baudezernent in der Kreisverwaltung, Bürgermeister Steffen Rißmann, Enrico Hackbarth, Sachgebietsleiter Tourismus im Amt Kleinseenplatte sowie Vertreter des Straßenbauamtes, vom Neustrelitzer Planungsbüro Niemann, Schult & Partner sowie von der bauausführenden Strabag.
Die sehr vorzeigbare Straße ist auf eine Breite von 5,50 Metern ausgebaut worden und wird von einem 1,50 Meter breiten Gehweg einseitig flankiert. Zwei neue Bushaltestellen, drei Stellplätze am Friedhofseingang und eine neue Straßenbeleuchtung machen das Paket komplett. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 681.318 Euro. Der Landkreis ist mit 329.083 Euro dabei, die Stadt Wesenberg mit 239.635 Euro und das Straßenbauamt Neustrelitz mit 112.600 Euro.
Der neue Drosedower Weg wurde noch einmal im Zuge einer letzten Kontrolle abgeschritten. Vom Wohngebiet Hölkowscher Berg im Hintergrund führte die Inspektion retour.
Die Fahrbahnerneuerung auf der Bundesstraße 192 zwischen Möllenhagen und dem Abzweig B 193 nach Penzlin (Strelitzius berichtete) ist weitestgehend fertiggestellt. Im Laufe des heutigen Freitagnachmittages, 5. Juli, kann daher die Freigabe für den Abschnitt erfolgen und der Verkehr hier über neuen Asphalt rollen.
Ab Montag, 8. Juli, werden noch Restarbeiten ausgeführt, wie die Herstellung von Bushaltestellen und die Installation von Leitpfosten. Dadurch kann es auf dem Abschnitt noch zu geringfügigen Einschränkungen kommen.
Die Bauarbeiten in der Seestraße in Neustrelitz sind beendet. Die Straße ist am heutigen Vormittag wieder für den Verkehr freigegeben worden.
Die Seestraße liegt im innerstädtischen Sanierungsgebiet der Residenzstadt und ist eine der acht Hauptstraßen des barocken Straßensystems. Sie verbindet den Markt mit dem Stadthafen und der Uferzone des Zierker Sees. Seit September 2022 wurde die Straße im Auftrag der Stadt Neustrelitz unter Vollsperrung saniert. In zwei Bauabschnitten wurden die veraltete Kanalisation und die Fahrbahnoberfläche erneuert. Der Mischwasserkanal, die Hausanschlüsse, die Einrichtungen der Fahrbahnentwässerung und der Fahrbahnbelag wurden komplett neu verlegt.
Die Fahrbahn erhielt eine Oberfläche aus 2160 Quadratmeter gesägten Natursteinkleinpflasters. Wie schon in der Glambecker Straße, dient die Pflasterung dem Lärmschutz und der besseren Befahrbarkeit mit dem Fahrrad. Außerdem erweiterten die Stadtwerke Neustrelitz das Fernwärmenetz. Durch zusätzliche Hausanschlüsse an die Fernwärmeleitung verlängerte sich die ursprünglich geplante Bauzeit.
Die Kosten für den Straßen- und Kanalbau betragen 1,078 Millionen Euro. Aus Städtebaufördermitteln werden 563.000 Euro finanziert. Der Eigenanteil der Stadt beträgt rund 187.000 Euro.
Grund zur Freude: Gerd Müller vom gleichnamigen Bauunternehmen, Karsten Topfstedt, Kreisstraßenmeister Neustrelitz, Bürgermeister Henry Tesch, Claudia Lamm vom Dorfverein „Blankendütt“, der stellvertretende Landrat Thomas Müller und Hajo Schütt, Sachgebietsleiter Tiefbau in der Kreisverwaltung (von links).
Freudiges Ereignis heute Vormittag in der Kleinseenplatte: Nach rund einjähriger Bauzeit und erfolgreicher Bauabnahme wurde die neue Brücke über die Havel im Verlauf der Kreisstraße MSE 25 feierlich für den Verkehr freigegeben (Strelitzius berichtete kurz). Ein Schmuckstück, da waren sich die Gäste bei der Einweihung einig.
„Es ist eigentlich schon bemerkenswert, dass ein als Dauerbehelfsbrücke eingestuftes Bauwerk überhaupt 40 Jahre bestanden hat“, sagte der stellvertretende Landrat Thomas Müller bei der Eröffnung über die abgerissene Brücke aus den 1980er-Jahren. An einem Neubau führte nach all den Jahren aber kein Weg vorbei: Haupt- und Querträger der alten Stahlverbundkonstruktion waren stark korrodiert, teilweise lag auch die Bewehrung frei. Ein Gehweg für Fußgänger existierte nicht, und die durch rissigen Fahrbahnbelag ständige Durchfeuchtung habe die Standsicherheit zusätzlich beeinträchtigt, so Müller. Die Tragfähigkeit war deshalb zuletzt auf zwölf Tonnen beschränkt worden, was den Durchgangsverkehr erschwert und wiederkehrende Ausnahmegenehmigungen erforderlich gemacht hatte.
„Mich freut besonders, dass wir den Einwohnern mit der Errichtung einer Behelfsbrücke während der Bauphase lange Umwege ersparen konnten“, so Müller weiter. Denn Blankenförde liegt wie der Nachbarort Babke mitten im Müritz-Nationalpark, und die Brücke über die Havel bildet ein Nadelöhr im Kreisstraßennetz des Landkreises. Aus diesem Grund wurde nach dem Abriss der alten Brücke ein Behelfsüberbau aus Fertigteilen eingesetzt, der nun demontiert wurde und anderswo wiederverwendet werden kann.
Feierliche Freigabe: Gerd Müller vom gleichnamigen Bauunternehmen, Karsten Topfstedt, Kreisstraßenmeister Neustrelitz, Bürgermeister Henry Tesch, Claudia Lamm vom Dorfverein, der stellvertretende Landrat Thomas Müller und Hajo Schütt, Sachgebietsleiter Tiefbau in der Kreisverwaltung (von links).
In Blankenförde ist am Vormittag nach rund einjähriger Bauzeit die neue Brücke über die Havel freigegeben worden. Das zweispurig befahrbare Bauwerk aus Stahlbeton mit Fußgängerführung hat rund 1,97 Millionen Euro aus dem Haushalt des Landkreises gekostet, Fördermittel gab es nicht. Mehr von der Brückeneinweihung im Verlauf des Nachmittags.