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Kategorien-Archiv: Leute

Aufsichtsrat bestätigt: David Czesienski wird neuer Schauspieldirektor der TOG Neubrandenburg/Neustrelitz

30 Montag Sep. 2024

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Czesienski, Mecklenburgische Seenplatte, Neubrandenburg, Neustrelitz, Schauspieldirektor, TOG

David Czesienski. Foto: Masa Yuasa

Mit der heutigen Bestätigung durch den Aufsichtsrat der Theater und Orchester GmbH Neubrandenburg/ Neustrelitz ist es offiziell: David Czesienski wird neuer Schauspieldirektor der TOG zur Spielzeit 2025/26. Er übernimmt die künstlerische Leitung der Sparte Schauspiel mit 14 Ensemble-Mitgliedern am 1. August kommenden Jahres.

David Czesienski, geboren 1985 in Ost-Berlin, ist Regisseur, Autor und Performer. Er studierte Regie an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin. Während des Studiums beginnt eine prägende Zusammenarbeit mit Robert Hartmann im Regie-Duo. Zusammen mit Holle Münster, Tim Tonndorf und der Dramaturgin Alida Theilacker gründen sie das Theaterkollektiv PRINZIP GONZO, das sich seit der Produktion SPIEL DES LEBENS (Ballhaus Ost Berlin, 2014) auf die Erschaffung interaktiver Theaterspielwelten fokussiert. Neben den Arbeiten mit PRINZIP GONZO inszenierte er u.a. am Theater Magdeburg, dem neuen Theater Halle, dem Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin, dem Schauspielhaus Hamburg und am Nationaltheater in Bordeaux.

Mit dem französischen Collectif OS’O entwickelte er die Shakespeare-Überschreibung TIMON/TITUS, die auf dem Festival Impatience in Paris mit dem Publikumspreis und dem Preis der Jury ausgezeichnet und auf zahlreiche Festivals in Europa eingeladen wird. David Czesienski arbeitet regelmäßig im Kinder- und Jugendtheater, unter anderem am Theater an der Parkaue Berlin, am Jungen Schauspielhaus Hamburg und am Jungen Staatstheater Kassel. Schwerpunkte seiner Arbeit sind Mythen, Science Fiction, das Clowneske sowie Partizipation und Interaktion. Er ist Vater von zwei Kindern und lebt in Berlin.

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Geht in der Garage voll in seinem Hobby auf: Neustrelitzer Oldtimer-Fan von Regionalfernsehsender neueins entdeckt

11 Mittwoch Sep. 2024

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Hobby, Mecklenburg-Strelitz, neueins, Neustrelitz, Oldtimer, TV, Wutschke

Strelitzius-Leserin schreibt Dank an einen verständnisvollen Busfahrer in Neustrelitz auf

06 Dienstag Aug. 2024

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Blog, Busfahrer, Dankeschön, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz, Verkehr

Heidrun Petersen hat mich angeschrieben. Sie informiert sich durch meinen Blog über interessante Themen und Veranstaltungen in der Region. Es gebe immer wieder spannende Anregungen und Einblicke in das Geschehen in unserer Region. Sie selbst habe heute eine freundliche Begegnung gehabt, die sie einfach gern teilen würde, und denke, dass der Weg über meinen Blog passend wäre. Heidrun Petersen findet, dass man viel mehr Positives berichten könnte, man müsse es nur wahrnehmen. gut, die Jacke ziehe ich mir nun nicht an, aber die Geschichte meiner Leserin veröffentliche ich selbstverständlich.

Einen großen Dank an den verständnisvollen Busfahrer am heutigen Montagnachmittag gegen 14.30 Uhr im Bereich der Bushaltestelle vor dem Denkmal der Großherzogs Georg in Neustrelitz. Es war ziemlich heiß draußen und drinnen. Wir mussten in der Tiergartenstraße 3 die Fenster öffnen, damit etwas Luft durch die Räume geht. Die Sonne knallte gnadenlos auf die Büro-Fassade. Draußen auf der offiziellen Busparkspur stand ein Bus des Stadtverkehrs Neustrelitz. Er hatte den Motor nicht aus gemacht. Der Bus- Motor lief und lief, es war laut, und die Abgase waren zu merken. Ich fragte mich, warum der Fahrer den Motor nicht ausschaltet, und beschloss raus zu gehen und ihn zu fragen.

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25 Jahre Kommunalpolitik und 15 Jahre Bürgermeister in Wustrow: Dank und Anerkennung für Heiko Kruse

03 Mittwoch Juli 2024

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Bürgermeister, Dank, Kruse, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Wustrow

Steffen Franz dankt seinem Amtsvorgänger Heiko Kruse, im Hintergrund Christel Malinowski (links) und Antje Bahrmann.

Am vergangenen Montag fand nicht nur die konstituierende Sitzung der neuen Gemeindevertretung in Wustrow statt (Strelitzius berichtete). Nach seiner Ernennung zum neuen Bürgermeister nutzte Steffen Franz und die bisherigen stellvertretenden Bürgermeisterinnen Antje Bahrmann sowie Christel Malinowski die Gelegenheit, Heiko Kruse für seine Zeit als Bürgermeister Dank und Anerkennung auszusprechen. gesprochen. Insgesamt war Kruse 25 Jahre in der Kommunalpolitik tätig, darunter 15 Jahre als Gemeindeoberhaupt. Auch das Amt des Amtsvorstehers der Kleinseenplatte wird er mit der konstituierenden Sitzung des neuen Amtsausschusses am 16. Juli abgeben.

„Heiko Kruse war nach den Bürgermeistern Gerhard Nafe und Eberhard Zimmermann der dritte Bürgermeister Wustrows nach der Wende“, so Steffen Franz gegenüber Strelitzius. „Er hätte gern auf große Abschiede verzichtet, Ehrungen waren ihm nie wichtig, ganz im Gegenteil. Heiko hat unsere Gemeinde mit Weisheit, Führungskraft und Feingefühl geleitet und dabei stets das Wohl der Bürgerinnen und Bürger im Blick gehabt. Seine Leidenschaft für die Gemeinschaft und sein unermüdlicher Einsatz für unsere Gemeinde haben uns alle inspiriert. Heiko war ein sachkundiger und lösungsorientierter Bürgermeister, der stets in der Lage war, unterschiedliche Auffassungen zusammenzuführen.  Er hat sein Amt auch immer als große Ehre verstanden.“

Neubrandenburger Münzverein übernimmt Patenschaft für Mirower Moneten

03 Mittwoch Juli 2024

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Bodemuseum, Münzverein, Mecklenburgische Seenplatte, Mirow, Neubrandenburg, Patenschaft

Mecklenburg-Strelitz Adolf Friedrich II. (1701-1708): 1/192 Taler ohne Jahreszahl (1703) Mirow, Billon, 14 mm, Katalog Kunzel 551 B/a. Foto: Dr. Peter Worseck

Vor über dreihundert Jahren, kurz nach der Gründung des Herzogtums Mecklenburg-Strelitz, sind in einem ganz kurzen Zeitraum von nur zwei Jahren Münzen in Mirow geprägt worden. Eine davon ist das oben abgebildete Exemplar eines Dreilings (1/192 Taler) aus der Sammlung eines Mitgliedes des Neubrandenburger Münzverein.

„Natürlich beschäftigen sich Sammler gern mit Objekten, die einen regionalen Bezug haben. Und so führt der Verein seine 2012 begonnene Praxis fort, indem er zusätzlich zu den bestehenden weitere acht Patenschaften für Mecklenburger Münzen – diesmal Mirower Gepräge – übernommen hat, die sich im Bestand des Berliner Münzkabinetts im Bodemuseum befinden. Das Geld für das Sponsoring konnte der Neubrandenburger Münzverein e.V. aus dem Verkauf der Neubrandenburger Jubiläumsmedaille 1248-2023 erwirtschaften, worauf wir natürlich ein wenig stolz sind“, schreibt mir der Schatzmeister des Vereins, Dr. Peter Worseck.

Wer Genaueres wissen möchte, kann sich die „Hinzukömmlinge“ vom Dreiling bis zum Gulden gern auf der Internetseite des Vereins ansehen. Sie sind unter Federführung des Numismatikers Dr. Johannes Eberhardt, Mitarbeiter im Bodemuseum, dokumentiert und im interaktiven Münzkatalog des Berliner Münzkabinetts als Information in Wort und Bild der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt worden.

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Auf dem Wasserweg zur Eheschließung: Ahrensberger Paar landet per Floß nach Schleusung unterhalb der Wesenberger Burg an

02 Dienstag Juli 2024

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Ahrensberg, Burg, Hochzeit, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Schleuse, Wesenberg

Eine nicht alltägliche Hochzeit haben am Wochenende Alexandra und Peter Rusch aus Ahrensberg gefeiert. Auf dem Wasserweg ist die 42 Personen zählende Festgesellschaft vom Heimatdorf der Brautleute nach Wesenberg gelangt. Sie verteilte sich auf vier Flöße, drei Motorboote, ein Wasserpolo-Boot, ein Stand up Paddle Board, ein Kanu, einen Outrigger-Kanadier und sechs Kajaks. Peter Rusch ist seit Jahren begeisterter Paddler, unter den Gästen der Hochzeit waren weitere Wassersportler, wie mir die Tochter des Brautpaares Maxi Hempel berichtete.

Auf dem Weg zur Trauung auf der Burg der Woblitzstadt war die Wesenberger Schleuse zu passieren. Früher musste hier Bier und Schnaps als Zoll an den Schleusenwärter entrichtet werden, so war es Tradition, und der Alkohol wurde auch gleich verkonsumiert. Das geht heute aus Sicherheitsgründen nicht mehr. Für den Feierabend haben Alexandra und Peter Rusch aber ein hochprozentiges Schlückchen bei Schleusenwärter Andreas Zander gelassen.

Nach der Eheschließung und einem Imbiss ging es vom Wesenberger Hafen über Woblitz und Obere Havel via Schleuse wieder retour nach Ahrensberg, wo dann ausgiebig gefeiert wurde. Herzlichen Glückwunsch an die frischgebackenen Eheleute auch von Strelitzius.

Jubel im Wesenberger Burghof.
Vor der Schleuse…
…in der Schleuse…
…im Wesenberger Hafen…
…und nach der Trauung auf dem Rückweg.

Neustrelitzer Vereinsvorsitzender Jürgen Haase mit dem Siemerling-Sozialpreis geehrt

21 Freitag Juni 2024

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Dreikönigsstiftung, Ehrung, Haase, Mecklenburg-Strelitz, Neubrandenburg, Neustrelitz, Siemerling-Sozialpreis

Der Vorsitzende des Stiftungskuratoriums, Rainer Prachtl, Stadtpräsident Ernst August von der Wense und Bürgermeister Andreas Grund (von links) gratulieren dem Ausgezeichneten. Foto: Wolfgang Erben

Am gestrigen Donnerstag wurde der Vorsitzende des Residenzschlossvereins Neustrelitz Jürgen Haase von der Dreikönigsstiftung Neubrandenburg mit dem Siemerling-Sozialpreis ausgezeichnet. Der Sozialpreis gilt Persönlichkeiten aus Mecklenburg-Vorpommern, die sich in außergewöhnlicher Weise um soziale und kulturelle Belange verdient gemacht hat. 

Die Preisträger erhalten neben einer Donation die von dem Franziskanerpater Laurentius Englisch geschaffene Bronzeplastik „Das Lamm im offenen Buch“. Das Buch erinnert an das „Buch des Lebens“ aus der Offenbarung des Evangelisten Johannes. Das Lamm ist das in Christus Fleisch gewordene Wort Gottes und erinnert an den Opfertod Jesu, der für den Christen Hoffnung auf Erlösung bedeutet.

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Neustrelitzer Lions wechseln Präsidenten und ehren verdientes Mitglied

19 Mittwoch Juni 2024

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Ehrung, Herschel, Jung, Lions, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz, Präsident, Simkowski

Ruth Simkowski dankt Horst Günter Jung, links Falko Herschel.

Am vergangenen Donnerstag feierte der Lions Club Neustrelitz in Anwesenheit des Zone-Chairperson Heinrich Kümpers vom Lions-Distrikt Berlin sein diesjähriges Sommerfest im neuen Clubrestaurant „Luisenstube“. Anlass dieses Treffens war die Übergabe der Präsidenten-Nadel durch die Präsidentin, Ruth Simkowski, an den neuen Präsidenten, Falko Herschel.

Im Anschluss wurde Lionsfreund Horst Günter Jung für seine 30-jährige Mitgliedschaft im Lions Club durch den Lionsfreund Kümpers mit dem „District-Governors Appreciation-Award“ geehrt. Als Dank für die 23-jährige Vorstandsarbeit überreichte Präsident Falko Herschel an Jung eine Lions-Rose.

Heinrich Kümpers (links) ehrt Horst Günter Jung.

Bebauung Schlossberg beflügeln: Besucher schickt Fotos an Neustrelitzer Stadtführer

28 Dienstag Mai 2024

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Bebauung, Besucher, Fotos, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz, Schlossberg, Stadtführer

„Anbei zwei Fotos, die das Werben für die Wiederbebauung des Neustrelitzer Schlossbergs beflügeln mögen“ schrieb ein Mitglied einer Besuchergruppe aus Berlin an den Stadtführer Roland Altmann, der die Gruppe vor kurzem durch die Residenzstadt geleitet hatte. Die Fotos wurden mir vom Residenzschlossverein zur Verfügung gestellt.

An vielen Stellen aktiv und für andere da: Mirow-Münze im April geht an Renate Rühe

10 Freitag Mai 2024

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Auszeichnung, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Mirow-Münze, Rühe

Thomas Rühe, Frank Thederan, Renate Rühe, Waltraud Fahrnow und Bürgermeister Henry Tesch (von links) bei der Auszeichnung in der Gärtnerei Rühe.

„Mit über 80 kommt sie vorgefahren“, sagt schmunzelnd Henry Tesch und er meint nicht die Geschwindigkeit des Autos, sondern ihr Alter. Sicher und souverän fährt Renate Rühe vor die Kirche in Schillersdorf, an Bord weitere Sängerinnen des Kirchenchores Mirow. Gefeiert wird das Jubiläum 70 Jahre Kirche Schillersdorf.

Renate Rühe von der Gärtnerei Rühe in Mirow ist vielen seit Jahrzehnten von daher bekannt und vertraut. Aufgeweckt, dem einzelnen stets zugewandt, freundlich und zupackend. Sie freut sich sichtlich über die Anerkennung mit der Mirow-Münze für den Monat April. „Es ist nicht ihre Art, im Vordergrund zu stehen“, sagt ihr Sohn Thomas Rühe bei der Ehrung im Familienbetrieb. Er ist sozusagen die vierte Generation in der Gärtnerei Rühe und hat die Überraschung heimlich mit vorbereitet.

Renate Rühe, immer für andere da, ist an vielen Stellen aktiv. Im Residenzschlossverein in Mirow, im Chor, in der Kirche. „Ich bin 1961 nach Mirow gekommen, da war ich 18“, sagt Renate Rühe. Nach einem Abstecher nach Heringsdorf kehrte sie zurück nach Mirow und arbeitete bis 1982 als Lehrerin an der Grundschule in Mirow. „Das Jahr stellte eine Zäsur in meinem Leben dar. Ich musste eine Entscheidung treffen“, sagt Renate Rühe. Sie steigt in die Gärtnerei mit ein, verlässt den Schuldienst, sichert damit einen Familienbetrieb und Arbeitsplätze. Im Jahr 1989/1990 wieder eine Zäsur und die Entscheidung weiterzumachen, die Gärtnerei voranzubringen. „Das Schöne an Mirow ist“, sagt sie, „dass es hier so viele ähnliche Geschichten und aktive Familienbetriebe gibt, viele haben sich die familiäre Zusammenarbeit bewahrt.“

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71 Jahre, Wesenberg in Mecklenburg-Strelitz, Diplomjournalist, Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband

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