Der Imkerverein Neustrelitz bedankt sich bei Besuchern, Ausstellern und Händlern, die sich trotz der extremen Temperaturen am Sonnabend zum Honig- und Regionalmarkt an die Hafenkante der Residenzstadt begeben haben. „Schon zum sechsten Mal haben wir zeigen können, wie vielfältig und leistungsfähig unsere Region ist“, schreibt mir Martin Henze.
Die Wesenberger Holzdesigner Max und Luzi sowie ihr Team haben mich gebeten, an dieser Stelle von ganzem Herzen für den Besuch am vergangenen Sonntag auf ihrem kleinen Adventsmarkt zu danken. „Wir waren schlichtweg überwältigt, wie viele Menschen den Weg zu uns gefunden haben“, schreibt mir Max Strack.
Um es zusammenzufassen: Ich hatte gestern meinen Spaß, und meine Zuhörer offensichtlich auch. Zum zweiten Mal habe ich auf Einladung der Buchhändler Schmitt in Mirow ein Kapitel deutscher Eisenbahngeschichte aus dem Buch „Geliebte Dampflok“ von Karl-Ernst Maedel lesen dürfen. Um die zwanzig Leute waren gekommen, die im Anschluss an die Reise mit mir von Berlin nach Hannover im Jahr 1935 auch noch den ein Jahr zuvor gedrehten Film „Das Stahltier“ genießen durften.
Zu meinem gestrigen Geburtstag haben mich unendlich viele Glückwünsche auf allen meinen Kanälen erreicht. Die haben gutgetan. Unmöglich kann ich jedem einzeln antworten. Danke an euch alle da draußen, die Ihr an mich gedacht habt. Man liest sich!
Heidrun Petersen hat mich angeschrieben. Sie informiert sich durch meinen Blog über interessante Themen und Veranstaltungen in der Region. Es gebe immer wieder spannende Anregungen und Einblicke in das Geschehen in unserer Region. Sie selbst habe heute eine freundliche Begegnung gehabt, die sie einfach gern teilen würde, und denke, dass der Weg über meinen Blog passend wäre. Heidrun Petersen findet, dass man viel mehr Positives berichten könnte, man müsse es nur wahrnehmen. gut, die Jacke ziehe ich mir nun nicht an, aber die Geschichte meiner Leserin veröffentliche ich selbstverständlich.
Einen großen Dank an den verständnisvollen Busfahrer am heutigen Montagnachmittag gegen 14.30 Uhr im Bereich der Bushaltestelle vor dem Denkmal der Großherzogs Georg in Neustrelitz. Es war ziemlich heiß draußen und drinnen. Wir mussten in der Tiergartenstraße 3 die Fenster öffnen, damit etwas Luft durch die Räume geht. Die Sonne knallte gnadenlos auf die Büro-Fassade. Draußen auf der offiziellen Busparkspur stand ein Bus des Stadtverkehrs Neustrelitz. Er hatte den Motor nicht aus gemacht. Der Bus- Motor lief und lief, es war laut, und die Abgase waren zu merken. Ich fragte mich, warum der Fahrer den Motor nicht ausschaltet, und beschloss raus zu gehen und ihn zu fragen.