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Foto: Skulpturenpark

Der Skulpturenpark Wesenberg wird nach der Lockerung der Pandemiebestimmungen in diesem Jahr wieder geöffnet. Vom 18. Juli bis zum 17. Oktober dienstags bis sonntags von 10 bis 16 Uhr sind Besucher in der einzigartigen Kultureinrichung am Weißen See in Wesenberg willkommen. Der Eintritt beträgt fünf Euro, Kinder und Jugendliche bis zu einem Alter von 16 Jahren zahlen keinen Eintritt.

Seit seiner Gründung 2016 durch die gemeinnützige Peter Wilmot Thompson Stiftung ist der in der Kleinseenplatte gelegene Skulpturenpark Wesenberg zu einem Anziehungspunkt für Kunst- und Kulturliebhaber geworden. Der Skulpturenpark Wesenberg lockt in diesem Jahr mit acht Ausstellungen, darunter 20 Großskulpturen an einem Rundweg im naturbelassenen Wald, einem Studio und drei kunstbezogenen Dokumentarfilmen im Eingangs- und Galeriegebäude.

Einige der Ausstellungen stellen einen kulturellen Bezug zwischen Australien und Deutschland her. So die Gedenk-Galerien der zwei deutschstämmigen australischen Künstler Inge King und Erwin Fabian, deren Arbeiten hier ihre Heimat gefunden haben. Eine Sammlung von Werken indigener australischer Künstler, sowie ihr Einfluss auf Arbeiten des Bernauer Künstlers Bernd Kerkin sind in zwei Galerien zu sehen. Fré Ilgen beeindruckt mit seinen wissenschaftlich-künstlerischen Werken und das Modell des Studios von Lawrence Edwards gibt Einblicke ins Bronzegießen. Wechselnde Ausstellungen im Eingangsbereich sind die letztes Jahr eröffnete Ausstellung von abstrakter chinesischer Landschaftsmalerei von Chen Xin, und die in diesem Jahr eröffnete Ausstellung neuer Arbeiten von Bernd Kerkin mit dem Titel „Requiem für R“.