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„Counting the waves (Stille Wasser)“ heißt eine Ausstellung von Christine Cheung, Stipendiatin der „Schnittstelle Neustrelitz“, vom 22. bis zum 29. August im Bahnhof der Residenzstadt. Die Ausstellung entstand aus einer Auswahl von Arbeiten von Christine Cheung während ihres vierwöchigen Aufenthaltes in Neustrelitz zum Thema Wasser. Die Ergebnisse sind verschiedene gesammelte Fragmente, während des Prozesses des Tuns spürte die Künstlerin der Charakteristik des Wassers nach.

Sie experimentierte mit Video, Fotografie, Wasserfarben, Malerei, Zeichnung, Keramik, Text und Monotypie (ein Druckprozess, welcher mit einem Einmaldruck auf Glas zu tun hat) sowie gefundenen gebrauchten Objekten. Sie inkludiert einige Arbeiten von anderen, als Teil des Dialoges über Wasser, welchen sie während ihres Aufenthaltes führte.

Christine Cheung erkundete die Stadt und die Umgebung. Einige Arbeiten beinhalten Filmmaterial aus ihrem Archiv, es sind auf das Wasser bezogene Arbeiten aus anderen Ländern wie Portugal, Litauen oder Hong Kong. Die Ausstellung selbst findet im Bahnhof Neustrelitz statt, welcher ein Ort der flüchtigen Bewegung ist, wo Besucher in und aus die Stadt hinausfließen. Die ausgestellte Arbeit ist aus einem Dialog mit Einwohnern von Neustrelitz als auch durch eine Auseinandersetzung mit östlicher und westlicher Philosophie sowie deutscher und englischer Literatur entstanden.

Cheung wurde geboren und ist aufgewachsen in Kanada, aktuell lebt sie in Berlin. Ihre Eltern stammen aus Hongkong und Taiwan.

Vernissage:
22. August 2020, 17.05 – 19 Uhr

Ausstellung:
22. – 29. August 2020

Besichtigung nach Anfrage
Telefon: 0163-5008058

Finissage:
29. August 2020, 18.30 Uhr
Um 17.05 Uhr findet eine experimentelle Lesung zum Thema Wasser statt.

www.schnittstelle-neustrelitz.de