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In Röbel hat ein 86-jähriger Rentner durch einen Betrug im TAN-Verfahren über 30.000 Euro verloren. Am Telefon meldete sich ein Herr Schmidt von der Hausbank des Mannes. Er gab an, dass der Generator für die mobilen Transaktionsnummern überprüft werden müsse, und forderte den 86-Jährigen auf, drei TAN für das Onlinebanking zu generieren. Das machte der Geschädigte und gab die Nummern telefonisch weiter.

Herr Schmidt sagte ihm, dass das Gerät unbedingt ausgetauscht werden müsse. Erst als ein echter Angestellter der Hausbank einen Tag später telefonisch nachfragte, ob die Überweisung in Ausland rechtmäßig sei, fiel der Betrug auf.

Die Polizei: Bitte behandeln Sie Ihre TAN wie die PIN Ihrer EC-Karten. Diese dürfen in keinem Fall telefonisch weitergegeben werden (Strelitzius berichtete). Geben Sie auch keine Kontodaten oder andere sensible Informationen am Telefon preis!