Schlagwörter
3000Grad Festival, Aftermovie, Feldberger Seenlandschaft, Mecklenburg-Strelitz
„Was war das wieder schön… Auch wenn es immer mehr zu einer großen Herausforderung wird, unser geliebtes 3000Grad Festival in diesen schwierigen Zeiten auf die Beine zu stellen, wissen wir danach ganz genau, warum wir es tun“, heißt es in einer Mitteilung vom heutigen Tag, gepaart mit dem Aftermovie oben. „Für ein paar Tage war da diese kleine Insel, in die wir gemeinsam eintauchen durften, jenseits des Wahnsinns, der uns im Alltag begegnet. Menschen kommen zusammen, feiern miteinander, begegnen sich, lachen, tanzen, träumen und leben für einen Moment unsere Utopie einer besseren Welt.“
„Genau das ist es, was uns verbindet. Und genau das motiviert uns immer wieder, diesen besonderen Ort zu schaffen: einen Ort der Liebe, der Kreativität, der Freiheit und vor allem des Miteinanders“, so die Festivalmacher, . „Danke an euch alle, dass ihr diese Utopie mit Leben füllt. Dass Ihr sie zu dem macht, was sie ist. Lasst uns weiter gemeinsam diesen Traum leben. Wir freuen uns schon so sehr, uns 2027 alle wiederzusehen.“
Im kommenden Jahr soll das Festival aus Kostengründen erstmals nicht in Feldberg stattfinden. Eine Rückkehr 2028 werde aber angestrebt (Strelitzius berichtete).