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Brunhilde Dittrich

Die Wesenberger Stadtvertretung hat am Donnerstagabend keine Entscheidung über den Umgang mit den Ergebnissen der Bürgermeisterwahl vom Oktober vergangenen Jahres getroffen. Das Thema wurde auf Wunsch der Vorsitzenden des Wahlprüfungsausschusses, Brunhilde Dittrich, von der Tagesordnung genommen. Brunhilde Dittrich hatte zuvor mit Vertretern des Amtes und der Kommunalaufsicht gesprochen. Nun will der Ausschuss am 7. Juli erneut öffentlich tagen.

Das Gremium hat sich mit fünf Einsprüchen von Bürgern gegen das Ergebnis der Wahl zum Bürgermeister zu befassen. Diese war von Steffen Rißmann (CDU) mit dem knappen Vorsprung von zwei Stimmen gegen den Bewerber der LINKEN Heino Rechlin (Strelitzius berichtete) gewonnen worden.