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Ab kommenden Montag, den 27. April, können im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Kinder, die das Mittagessen aus dem Fonds für Bildung und Teilhabe (kurz BuT) bezahlt bekommen, voraussichtlich eine warme Mahlzeit in der Schule oder im Kindergarten erhalten (Strelitzius berichtete). „Wir haben große Anstrengungen unternommen, um so schnell wie möglich, dieses Angebot umzusetzen, das dank der Entscheidung des Bundesarbeitsministeriums für die Kinder jetzt möglich ist“, sagte Landrat Heiko Kärger.

Familien, die nicht nach dem Bildung- und Teilhabepaket anspruchsberechtigt sind, können sich ebenfalls bei den Essensanbietern erkundigen, ab wann eine Teilnahme der Mittagsverpflegung Ihrer Kinder möglich ist. Die Essensanbieter wurden informiert und befragt. Viele Anbieter und Vereine stehen nun schon bereit und werden das Essen für die Kinder kochen, die sie auch sonst während der Schulzeit versorgen.

Das Essen wird zur Schule bzw. zur Kita geliefert und kann dort entweder in der Einrichtung verzehrt oder abgeholt werden. Schüler, die am Unterricht teilnehmen oder Kindergartenkinder, die in der Betreuung sind, können vor Ort ihr Mittag essen. Alle anderen haben die Möglichkeit ihre Mahlzeit abzuholen. Das Mittagsangebot erfolgt natürlich unter Beachtung der geltenden Schutzmaßnahmen im Zusammenhang mit Corona.

Die Eltern und Schüler, die über BuT das Essen bezahlt bekommen, werden gebeten sich telefonisch direkt an den Anbieter oder an die Kita oder an die Schule zu wenden, um das Essen vorab zu bestellen. Dazu ist es notwendig, dass sie die Nummer der Bildungskarte bereithalten und angeben. Wenn mehrere Kinder im Haushalt leben, die von verschiedenen Anbietern das Essen bekommen, so sind die Eltern gebeten, den, für sie am nächsten gelegenen Anbieter auszuwählen und dort zu bestellen.

Noch gehen einige Angebote beim Landkreis ein. Eine Liste der möglichen Anbieter wird auf der Internetseite des Landkreises dann am Dienstag, 28. April, hinterlegt: https://www.lk-mecklenburgische-seenplatte.de/Corona/Allgemein/Kitas-Schulen

Die Anbieter oder Kita- und Schulträger rechnen dann die Mittagsverpflegung der Kinder, die ihr Mittagessen aus dem Fonds für Bildung und Teilhabe bezahlt bekommen, mit dem Landkreis ab.