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Nicht jeder unserer Ausflüge ist von einem „Fundstück“ gekrönt, aber am gestrigen Sonntag sind wir mal wieder fündig geworden. Die Holde und meine Wenigkeit waren im schönen Plau am See, wohin es uns mit ebenso schöner Regelmäßigkeit zieht. Diesmal haben wir im „Fischerhaus“ an der Promenade Platz genommen und sind in der Speisekarte auf etwas gestoßen, was wir als Zweibeiner so noch nirgendwo in gastronomischen Gefilden entdeckt haben. Und das gleich auf der ersten Seite! Ich will mich redlich bemühen es nicht zu kommentieren, hoffe aber im Gegenzug auf die eine oder andere Zuschrift.

Tatsächlich wird im „Fischerhaus“ auch für den hungrigen Hund gesorgt, wie obenstehend zu lesen ist. Da die urgemütliche Gaststätte, die im Winter ebenso drinnen zu empfehlen ist wie zu allen anderen Jahreszeiten drinnen und wasserseitig draußen, auch über auskunftsfreudiges Personal verfügt, war einem Interview Erfolg beschieden. Tatsächlich werde der Napf zu Füßen des Tisches aufgetragen. Allerdings habe es durchaus Gäste gegeben, die schon auf Augenhöhe mit ihrem Vierbeiner speisen wollten, sprich, Hundefutter auf den Tisch. Da werde aber mit Rücksicht auf die anderen Gäste eingeschritten, wurde mir auf Nachfrage versichert.

Ansonsten seien Hundebesitzer durchaus eine nicht zu vernachlässigende Kundschaft. Wohl aber auch keine ganz unkomplizierte. So werde in der Saison täglich von dutzenden Frauchen und Herrchen frisches Wasser für den kleinen oder nicht so kleinen Liebling geordert. Als dieses irgendwann auch im Hinblick auf den Servieraufwand nicht mehr kostenlos abgegeben wurde, sei das bei den Hundefreunden gar nicht gut angekommen. Das Ergebnis: siehe oben.